Action & Crime
Registrierung Kalender Shop Mitgliederliste Suche Häufig gestellte Fragen Zur Startseite

Action & Crime » Allgemeines » Storys » Grausige Machenschaften » Hallo Gast [Anmelden|Registrieren]
Letzter Beitrag | Erster ungelesener Beitrag Druckvorschau | An Freund senden | Thema zu Favoriten hinzufügen
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Zum Ende der Seite springen Grausige Machenschaften
Autor
Beitrag « Vorheriges Thema | Nächstes Thema »
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Grausige Machenschaften Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Morgens gegen 7 Uhr bei Tom Kranich in der Wohnung. Er war bereits auf den Weg zum Dienst, denn um 8 Uhr sollte seine Schicht anfangen und der Weg nahm auch noch Zeit in Anspruch. Er hatte bereits schon seine Sachen an und war dabei loszugehen. Bevor er losging, nahm er noch seine Schlüssel vom Wohnzimmertisch, seine Dienstwaffe und das Handy vom Flurschrank, die er am Gürtel befestigte. Danach ging er aus der Wohnung und zog die Tür hinter sich zu. Er ging zum Auto und merkte nicht das ihm jemand folgte. Plötzlich spürte er ein Stich im Nacken und alles wurde dunkel. Tom versuchte noch um sich zuschlagen, aber es ging nicht mehr, denn seine Kräfte hatten ihn schon verlassen. Sie fesselt und legten ihn in den Kleintransporter mit dem sie unterwegs waren. Nun ging es mit ihrer wehrlosen Geisel Richtung ihres Versteckes, dort warten sie auf ihre Kollegin mit der anderen Geisel.

Semir war auch unterwegs zum Dienstbeginn. Er war natürlich wieder der pünktlichere von beiden und traf weit vor Tom in der PAST ein. Er war nun schon jahrelang mit ihm als Partner unterwegs und hatte sich inzwischen an das spätere Erscheinen gewöhnt. Die Chefin hatte sich anfangs zwar aufgeregt aber irgendwann war es ihr dann auch egal, weil jeden Tag soviel schlimmes passiert und da sah sie nicht ein, warum sie sich dann mit dem Kollegen um Kleinigkeiten streiten sollte. Sie wusste dass Tom zwar später kam, dafür aber bei der Erledigung seiner Arbeit ein korrekter und guter Kollege war, auf den man sich immer verlassen konnte und das zählte.
09.08.2011 23:34 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

@ all
Feedback erwünscht für weitere Verbesserungen oder ggf. Überarbeitung oder wat Weiß ich auch immer...


Einige Stunden später war es tatsächlich ein wenig komisch für Semir und Andrea denn Tom fehlte bisher immer noch ohne Meldung. Die Chefin war inzwischen sauer „ wenn Kranich heute mal kommt soll er sofort zu mir kommen „ sagte sie zu den beiden. Während Andrea sich dransetzte und immer wieder versucht Toms Handy anzuwählen hatte Semir sich kurzerhand entschlossen zu seinem Kollegen zufahren. An der Haustür stellte er fast das Sie verschlossen war aber er hatte von Tom falls mal was sein sollte ein Ersatzschlüssel bekommen. „Tut mir leid Partner aber es muss nun sein“, dachte Semir traurig. Der Autobahnpolizist wusste nicht was ihn drinnen erwarten würde aber wahrscheinlich war Tom schon weg bloß warum stand dann sein Fahrzeug noch vor dem Eingang? In der Wohnung selbst war eigentlich weniger Auffälliges, außer dass Tom heute früh aufgebrochen ist. Beim umsehen sah Semir auch kein Schlüssel mehr liegen und die Dienstwaffe war auch weg also musste sein Kollege auf dem Weg zur Arbeit sein. Bloß warum war er nicht angekommen? Ist was passiert? Hatte er ein Unfall? Warum meldet er sich? Diese Fragen gingen Semir durch den Kopf. Nachdem er sich ein wenig umgesehen hatte, legte er Tom noch ein Zettel auf dem Tisch, damit er sich meldet und dann ging er wieder. Er wusste, dass er hier jedenfalls nicht fündig werden würde und machte sich auf den Rückweg zur PAST.

Wie viele Stunden lag er bereits hier? Wo war er? Was wollten diese Leute von ihm? War es wieder irgendein durchgeknallter der seine Macht ausüben wollte? Was würde noch passieren? Wird er hier sein Leben lassen müssen? Tom versuchte immer wieder an die Augenbinde dranzukommen aber es ging nicht denn seine Hände waren ebenfalls wie seine Beine an Kopf- und Fußgestell des Bettes gefesselt. Er lag rücklings auf diesem Bett und konnte nur den Kopf bewegen. Man hatte ihn auch geknebelt, damit man sicherstellen konnte, dass er sich nicht bemerkbar machen konnte. Kranich hatte Angst denn er wusste nicht was auf ihn zukommen würde.
18.08.2011 17:02 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich hoffe der gefällt euch und einigermaßen zufrieden


Am Abend konnte Semir nicht nach Hause gehen, denn immer noch machte er sich Gedanken um Tom. Bisher war dieser leider nicht eingetroffen und es gab keine Meldung. Semir hätte sich wenigstens schon gefreut, wäre eine Nachricht vom Krankenhaus gekommen, das Tom einfach nur ein Unfall hatte und die nächsten Tage wieder mit ihm auf Streife gehen kann, aber auch diese blieb aus. Ihm fielen mittlerweile die Augen auch zu denn er nickte immer wieder ein. Semir sah auf die Uhr und stellte fest das es auch schon spät war „22 Uhr schon“, dachte er müde. Irgendwann dann schlief er ein. Andrea, die bereits auf den Weg in den Dienstschluss war , sah ihren Mann mit dem Kopf auf dem Tisch schlafen und legte ihm eine Jacke über „ich glaube nicht, dass er freiwillig mit nach Hause kommt“ dachte sie. Kurzerhand entschloss auch sie sich im Bereitschaftsraum ein wenig hinzulegen aber immer wieder kreisten ihre Gedanken an Ihren Kollegen „Wo war er bloß?“, fragte sie sich in Gedanken aber dann war auch sie zu Müde und schlief ein.
27.08.2011 20:57 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Ich weiss das Stück ist irgendwie recht groß geworden aber nunja...
Ich hoffe es sind noch Mitleser dabei ansonsten einfach sagen und Story hört auf-

Morgens gegen 8 Uhr wachte Andrea wieder auf denn es war Zeit wieder aufzustehen. Sie sah in das Nachbarbüro und auch Semir war beim Erwachen. Andrea schaltete Ihren Rechner ein und ging während der Phase des Hochfahrens des PCs Kaffee machen.“ Willst du auch einen?“, fragte Sie Semir als er kam. „Ja“, antwortete dieser und gähnte. Die Sekretärin hoffte heute endlich eine Nachricht in irgendeiner Form von Tom zuerhalten. Mittlerweile war es dann mittags und bisher wusste immer noch keiner, wo sich ihr Kollege befand. Hotte und Dieter kamen auch grade von ihrer Kontrollfahrt auf der Autobahn wieder und fanden vor der Tür ein Paket darauf stand „Semir Gerkhan“. Die beiden stellte es auf den Tisch, informierten Semir und alle warteten gespannt, was drin war. Semir machte es vorsichtig mit einem Taschenmesser auf, weil er nicht wusste, was ihn erwartete. Darin befanden sich 2 Bilder mit einer gefesselt, geknebelten und noch unbekannten Person und auf dem anderen war ein Kind vielleicht in etwa 10 Jahre. Beim Auspacken mit Handschuhen wurden auch eine Geldbörse, Armbanduhr, ein Schlüsselbund und ein Handy gefunden. Semir wusste sofort von wem diese Sachen stammen und es bestätigte sich auch als er nach Hinweisen in dem Portemonnaie suchte denn dort war Toms Personalausweis. Toms Kollege konnte sich nun auch denken wer auf dem Foto trotz Fesselung und Augenbinde zusehen war, aber wer war, das Kind? War es Tom sein Kind oder war es durch Zufall dort mit reingeraten? „Mein Gott Tom mit wem hast du dich wieder angelegt?“, dachte Semir traurig an seinen Kollegen. Die anderen Kollegen die mit dabei Standen erkannten auch nach dem zweiten hinsehen Tom aber das Kind erkannte keiner. „Hotte bring die Sachen sofort zu Hartmut. Der soll schauen, ob er irgendwas findet, was uns weiterhilft und sag ihm das Er Tempo machen soll“, sagte Semir seinen Kollegen und packte die Sachen angewidert zusammen in eine Tüte, damit keine Spuren verwischt werden. Hotte nahm die Sachen und machte sich auf den schnellsten Weg zur KTU. Semir selbst zog sich die Handschuhe aus, schmiss sie ihn ein Mülleimer, der grade danebenstand, verkroch er sich ins Büro und packte den Kopf in die Hände. Der Polizist atmete stoßweise durch und wusste nicht, wie es weitergeht ´“ Was war nur los? Wo war Tom reingeraten? Wer steckte dahinter? Was hatte der Typ oder die Leute noch vor? War das erst der Anfang oder das Ende? Was war mit Tom?“ Semir stellte sich diese Fragen immerwieder und er wollte nicht weiterdenken „War Tom bereits nach dem Foto ermordet worden?“ „NEIN“, schrie es Laut ihn ihm und er versuchte den Gedanken zuverdrängen. Für Gerkhan stand fest solange Toms Leiche noch nicht gefunden wurde lebt er.
20.09.2011 21:21 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tom lag immer noch gefesselt und geknebelt auf diesem Bett. Kranich merkte, wie sich eine Frau ihm näherte, sie riss den Klebestreifen ab, brachte ihm eine Flasche Wasser, an der er trinken durfte, und fütterte ihn mit einer Art Suppe. Beides nahm der Polizist ohne Widerstand zu sich danach kam eine andere Person und diese rührte bei Ihrem Gang her schon misstrauen bei ihm auf und seine Ahnung sollte sich bestätigen denn sie drückte ihm mit Gewalt Tabletten rein die er schlucken musste. Tom hatte zwar immerwieder versucht den Kopf wegzudrehen aber es half nichts denn diese Person war einfach stärker, hielt sein Kopf fest und bei dem massiven Gegendruck gab er erst einmal auf. Ein paar Minuten konnte der Polizist die Augen schon nicht mehr offen halten „ Was haben … sie... mir..... gegeben?“, war seine letzte Frage, bevor sein Kopf zur Seite fiel. Einer der Drei ging vorsichtig an seine wehrlose Geisel ran und schubste gegen den Körper aber nichts rührte sich „Okay, der ist erst mal ausgeschaltet“, sagte er nur zu den anderen. Sie machten ihn ab und zog ihn vom Bett danach packten sie gleich wieder die Handschellen aus und fesselten seine Hände auf den Rücken, die Beine mit Kabelbinder zusammen und die Augen verdeckten sie wieder mit einer Augenbinde. Heiko nahm Tom hoch und packte ihn sich auf die Schulter denn er war sich sicher das der Schlief. Draußen schmiss er den Polizisten auf die Ladefläche des Kleintransporters, mit dem er ihn schon vorher transportiert hatte. Das Kind brachte man gefesselt und geknebelt auch in den Wagen aber es war im Gegensatz zu Kranich bei Bewusstsein. Auf dem Weg zum nächsten Ort kam Tom vor dem Ziel zu Bewusstsein und merkte nichts als Dunkelheit „Mist. Ich seh wieder nichts. Die haben echt an alles gedacht“, ärgert er sich in Gedanken. Der Polizist versuchte sich zu befreien aber er stellte beim Fühlen fest das die Handschellen festsaßen und die würden ohne Hilfsmittel nicht aufgehen damit war auch diese Chance versiegt.
06.10.2011 22:01 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Semir saß immer noch an seinem Schreibtisch und überlegte, wen Tom so übel mitgespielt haben könnte, dass der ein Grund für diese Entführung hätte. Toms Partner entschloss sich die Akten von Toms alten Festnahmen durchzusehen, denn vielleicht gab es dort was zu finden. Andrea und die Chefin unterstützen ihm dabei. Sie sahen sich erst einmal die Unterlagen von der Autobahnpolizei an, weil die Liste von Toms alten Dienststelle auf sich warten ließ „ Semir?“, fragte Anna Engelhardt ihn ruhig. „Ja?“, sagte er als er die Akte die bei Tom auf dem Schreibtisch lag, las. „Ich habe auch mit den alten Kollegen von Tom telefoniert. Sie haben mir ihre Hilfe zugesagt und wollten so schnell wie möglich die Akten dort durchsehen und uns zuarbeiten“, berichtete Anna. „Okay; das ist gut“, sagte Semir. Toms Kollegen macht sich aber keine große Hoffnung das sie dort was finden werden, denn das waren kleine Drogendelikte. Oder hatte dort doch einer einen derart großen Hass, dass es für eine Entführung reichte? Oder sogar für einne Ermordung Toms?
08.10.2011 21:26 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tom wurde unsanfter als das Kind von der Ladefläche des Transporters gezogen. Beide führte man in Richtung eines Forschungslabors, wie das Kind sehen konnte. Kranich merkte, dass er an beiden Armen von einer männlichen Person gegriffen wurde und an der rechten Seite wurde er laufend mit einer Waffe bedroht, dass spürte er an dem kalten Stahl, denn er sah nichts. Im Gebäude angekommen wurde Tom kurzzeitig von Augenbinde und Handschellen befreit. Der Polizist konnte die Gruppe nicht erkennen, da sie Sturmhauben aufhatten. "Dann war es wohl schon länger geplant“; mutmaßte Tom in Gedanken. Sofort wurde das Kind mit der Waffe bedroht, damit sie Kranich unter Kontrolle halten konnten. „So Bulle, hinter dir steht ein Tisch und du wirst dich ohne großes Tamtam auf diesen legen. Andernfalls werde ich diesem hübsche Kind eine Kugel in den Kopf jagen. Hast du verstanden?", fragte der Geiselnehmer nachdrücklich. Tom überlegte kurz. "Die werden meinen Sohn sonst töten“, schoss es in seinen Kopf und sah dabei den Jungen an der weinte. „Okay“, lenkte er widerwillig ein und gab der Forderung nach. Der Polizist drehte sich um und ging auf den Tisch zu und legte sich drauf aber seine Gedanken waren dabei immer wieder bei dem Kind – bei seinem Sohn René. Toms Gedanken drehten sich um eine mögliche Rettung, denn er wusste, gegen die Stahlringe würde er nicht mehr ankommen und wäre denen schutzlos ausgeliefert, aber was sollte er tun? Sollte er sein Sohn, opfern, nur damit er vielleicht überleben konnte? „Nein, das ist zu egoistisch gedacht“, dachte er. Heiko ging auf Tom zu und legte dessen Hände und Beine grob jeweils die vorgesehenen Stahlringe ein. Danach hörte man nur noch ein Klick und sie waren eingerastet. Der Entführter zog die Augenbinde wieder aus der Tasche und schob sie über Toms Augen, damit er nichts sehen konnte. Am rechten Stahlring machte man René mit Handschellen fest und seine Füße band man mit einem Seil zusammen. Das Nächste was Tom spürte war, das die Frau sich an seinem linken Arm zu schaffen machte, aber er versuchte soweit es ihm möglich war dieses zu verhindern. Was würde jetzt geschehen? Gab es reines Kokain? Gab es Gift? Was war dort drin?, fragte er sich. Er hatte Angst vor dem, was nun kommen würde und vor allem vor dem, was in der Spritze war. Tom wusste aber auch das sie sich die Arbeit nicht machen müßte ihn zu fesseln, denn gegen diese Frau anzukämpfen war zwecklos.


Semir, Andrea und die Chefin arbeiteten mit dem Team an der Suche nach Tom auf Hochtouren. Es war inzwischen abend gweorden, aber das interessierte keine sondern es interessierte nur ob der Kollege Kranich noch am Leben war.. Die drei kamen aber in den Unterlagen einfach nicht weiter, weil die meisten die Tom und Semir eingebuchtet hatten noch inhaftiert waren „Oh man hier ist einfach nichts“, fluchte Semir. Toms Kollegen wussten, das noch die Liste von den alten Kollegen ausstanden und hofften dort was rauszufinden aber sie war noch nicht da. Nebenbei stand auch die Frage im Raum ob Tom ein Zufallsopfer war und warum? Wer hatte es nötig einen Polizisten und ein Kind zu entführen? Wollten sie Geld? Oder lag man bei diesem Motiv ganz und gar falsch?
21.10.2011 21:41 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Am nächsten Morgen kam Toms Freundin bei der Autobahnpolizei vorbei. Julia war total aufgelöst, denn sie kam grade aus New York. Sie wollte Tom und René besuchen, aber die Leute von der Spurensicherung ließen sie nicht rein., statt dessen wurde sie zu Semir geschickt.
Julia kannte Semir schon von einigen gemütlichen Abenden bei Tom in der Wohnung. “Hey Semir. Was ist passiert? Warum sind in Toms Wohnung irgendwelche Leute mit weißen Anzügen? Was hat das zu bedeuten?“, prasselten die Fragen gleich auf ihn ein. „Hey Julia, ganz ruhig. Komm erst mal mit“, fing Semir sie ab. Beide gingen in die Teeküche, damit sie ungestört reden konnten. „Also ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Gestern Morgen bekamen wir ein Paket vor die Tür gestellt. Darin befanden sich Bilder und ein Teil von Toms Sachen. Die Geldbörse, sein Handy, seine Armbanduhr und sein Schlüsselbund. Das Paket war ohne Absender. Die KTU arbeitet auf Hochtouren um Spuren zu finden. Wir konnten die Sachen aufgrund Toms Personalausweis identifizieren. Eine Verwechslung ist ausgeschlossen, und außerdem kenne ich sie, denn immerhin arbeite ich mit ihm zusammen“, berichtete er. „Was war auf den Bildern? Wie geht es ihm? Bitte Semir sag es mir“, fragte sie ungeduldig. Semir ging ins Büro und brachte die zwei Bilder mit., und zeigte diese Julia.. “Oh nein“, stieß sie aus. „Was denn?“, fragte Semir „Das Kind ist unser Sohn René“, begann Julia zu erzählen und weinte. Semir nahm sie in den Arm, „Ganz ruhig. Wir werden die beiden finden, aber erst mal fährst du bitte mit Andrea zu uns nach Hause und beruhigst dich“, bat er sie. „Nein, ich will Tom und René wieder“, wimmerte Julia. Toms Kollege und Freund konnte nachfühlen wie es ihr geht, obwohl er auch überrascht war, dass Tom einen Sohn hatte, von dem er nie was erzählte hat. „Sage mal Julia. Es ist zwar momentan nicht wichtig aber wieso taucht René erst jetzt auf? Tom hatte nie etwas von ihm erzählt“, fragte der Ermittler. „Ach weißt du. Wir waren immer mal auseinander und wieder zusammen. Ich wollte René aufgrund Toms Beruf schützen. Er lebte mit mir bei seinen Großeltern in New York. Wir hatten zwar Kontakt, aber Tom wusste nicht das René sein Sohn ist. Vor einigen Wochen erfuhr Tom von mir die Wahrheit. René wollte endlich seinen Vater kennen lernen. Danach haben wir drei uns erstmals hier in Köln getroffen und René war ganz scharf darauf endlich seinen Vater kennen zulernen. Die beiden verstanden sich auch auf Anhieb. So sind wir uns durchs Telefonieren und die gemeinsamen Unternehmungen näher gekommen. Da zurzeit die großen Schulferien sind, habe ich René erlaubt, bei seinem Vater zubleiben und dort zu wohnen, während ich bei einer Freundin wohnte und von dort aus auf Wohnungssuche ging, um hier mit beiden ein neues Leben anzufangen. Mir war es für das Zusammenleben einfach noch zu früh und Tom akzeptierte es auch.“
29.10.2011 04:06 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Tom war es unmöglich etwas zusehen, denn er hatte immer noch die Augenbinde vor den Augen. Der Polizist spürte Renés große Angst. Auch Kranich hatte Schwierigkeiten ruhig zubleiben. Der Kommissar versuchte sich aus den Stahlringen zu befreien, aber er scheiterte, denn er warm am Ende seiner Kräfte. Heiko, Jürgen und Ulrike passten der Befreiungsversuch nicht, denn vielleicht konnte sie hier jemand bemerken. „Wir müssen was tun sonst rücken hier ganz schnell die Bullen an“, sagte die beunruhigte Ulrike „Okay“, sagte Heiko und klebte Tom mit Klebeband den Mund zu. „So nun ist er ruhig“, sagte der Gangster lachend. René bekam das alles mit und seine Angst wurde größer. Toms Sohn hatte nie daran gedacht mal in so eine Situation zukommen, aber nun hieß es hoffen auf einen guten Ausgang. Nachdem sie Kranich den Mund zugeklebt hatten, gaben sie ihm eine Spritze mit unbekanntem Inhalt und eine mit Schlafmittel. René hielt krampfhaft die rechte Hand seines Vaters fest als wollte er ihn nicht verlieren, denn er wusste ja nicht, was in diesen Spritzen war. Tom versuchte noch gegen die Ohnmacht anzukommen, aber jeder Versuch scheiterte. Das Letzte, worüber Kranich sich Gedanken machte, bevor es dunkel wurde, war sein Sohn. Toms Sohn sah zu, wie neben ihm der Polizist bewusstlos wurde. René versucht noch seinen Vater durch Rütteln wach zuhalten, aber das war erfolglos. Der Junge bekam nun größere Angst, weil er auf sich alleine gestellt war „ Was passierte nun? Wie geht es weiter?“, fragte er sich. Danach lehnte sich Rene soweit es ginge bei seinem Vater an und versuchte ein wenig Sicherheit zuschöpfen. Toms Sohn wusste, dass er nicht alleine war, aber was war mit seinem Vater?. Rene wusste zum derzeitigen Zeitpunkt nicht, was mit Tom war. „War er Tod? Bewusstlos?“, fragte der Junge sich.
30.10.2011 04:49 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Julia wurde von Andrea am Mittag nach Hause geschickt, denn sie konnte hier erst mal nichts tun „ Hey, wir holen die beide daraus. Tom ist zäh und wird auch René gut schützen. Bis alles vorbei ist, kannst du gerne bei uns schlafen, wenn du willst“, bot sie an. „Gerne“, nahm Julia das Angebot an. Semir blieb in der Past, denn er wollte nicht verpassen, wenn sich Toms Entführer meldeten. Er machte sich sein Bett im Bereitschaftsraum zurecht. Julia macht sich immer wieder Gedanken „Wie würde René das alles verarbeiten? Wie wird ihr Sohn später damit umgehen?, fragte sie sich in Gedanken. Toms Freundin wusste bei ihrem Freund ist so etwas Berufsrisiko. Der Polizist hatte so etwas schon mehr als einmal durch, und nachdem was er berichtete, war es immer glimpflich ausgegangen, aber was war dieses Mal? Werden sie eines Tages die beiden Leichen finden? Am Abend hatte Andrea Toms Freundin eine Decke gegeben und alles andere für sie bereitgelegt, was sie zum Schlafen brauchte. Nachts wachte Julia total verängstigt und verstört auf. Andrea hörte nur „NEIN“ neben sich. “Hey, was ist denn los?“, fragte Andrea sie besorgt. „Ich habe schlecht geträumt“, sagte Julia. Toms Freundin war total nass geschwitzt und zitterte am ganzen Körper.„ Ja das hab ich gemerkt“, kam von Andrea „ ich hab geträumt … “dann schluchzte Julia. ….das man René und Toms Leichen gefunden hat.“, und sie weinte weiter in Andreas Armen liegend. Semirs Frau versuchte ihr über den Rücken zustreicheln und sie so ein wenig zu beruhigen „Hey, ich weiß das dich das weniger beruhigt was ich dir nun sage, aber Tom steckt nicht das erste Mal in Schwierigkeiten. Ich bin mir ziemlich sicher das er und euer Sohn lebend da raus kommen“, sagte Andrea beruhigend.

Nachdem Tom wach geworden war, versuchte er sich wieder zu befreien, aber er kam gegen den Stahl einfach nicht an. „Mist“, fluchte er in Gedanken. Man hatte ihm bisher das Paketband nichtvom Mund abgemacht und so konnte er weder schreien noch reden. René war auch noch wach, aber die Müdigkeit überkam beide schnell. Beide fielen Hände haltend in einen unruhigen Schlaf. Heiko, Jürgen und Ulrike überlegten sich schon ihre nächste Aktion „Was machen wir mit den beiden?“, fragte Heiko „Och der Bulle ist doch ganz süß“, sagte Ulrike mit einem Lächeln. „Da wird uns sicherlich noch was einfallen. Ich gehe noch mal nach den beiden schauen und danach legen wir uns erst mal hin“, sagte Jürgen und steckte seine Waffe ein. Der Gangster schloss den Raum auf und sah das beide Geiseln schliefen „Gut, dann brauch ich also nicht nachzuhelfen“, sagte er mit einem Lächeln und ging wieder.
06.11.2011 06:07 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
jullchen jullchen ist weiblich
Kaiser


images/avatars/avatar-128.jpg

Dabei seit: 09.07.2009
Beiträge: 1.383
Herkunft: Rostock

Themenstarter Thema begonnen von jullchen
Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Andrea und Julia trafen gegen 7 Uhr morgens in der PAST ein. Semir war auch schon wach und saß im Büro. Der Polizist starrte wohl schon seit Stunden das Telefon an.
„Wenn er überhaupt geschlafen hat“, dachte Andrea. Die Sekretärin ging nun weiter zu ihrem Mann .
„Und?“, fragte sie hoffnungsvoll. „Nichts“, sagte Semir sauer. Andrea sah ihm an das er wohl schon sehr früh auf den Beinen gewesen sein musste, denn er hatte ganz rote Augen.
„Komm ich mach dir erst einmal ein Kaffee“, sagte sie zu ihm und schmiss im Vorbeigehen ihre Jacke auf ihren Drehstuhl. Andrea ging in die Küche und machte die Tassen
und den Wasserkocher fertig. Semirs Frau beobachtet ihren Mann der nur wiederwillig mitkam. Ihr Mann tat ihr Leid, wie gedankenverloren er da saß und vor sich hinstarrte.
Die Sekretärin wusste, dass sie momentan nichts tun konnte, außer für ihn erreichbar zu sein, wenn er sie brauchte.




Tom wurde überraschend losgebunden. Danach wurde er von einem der Gangster dazu gezwungen, sich zu seinem Sohn zusetzen. Immer wieder spürte er den kalten Stahl des Pistolenlaufs im Genick. Er wusste die Typen würden ihn ohne zu zögern ausschalten wenn er einen Fehler machte. „ Runter auf die Knie, Hände nach hinten aber die Augenbinde bleibt dran“, forderte Heiko. Danach wurde von beiden zusammen ein Foto gemacht. Heiko maskierte sich und setzte Kranich ein Messer an die Kehle, entfernte die Augenbinde und nötigte ihn das Foto zu beschriften . „Wollt ihr beide lebend wieder, dann stellt die Suche ein. Ansonsten werden beide Stück für Stück bei euch vor der Tür liegen.“, musste er drauf schreiben. Er hatte überlegt ob er eine Chance hatte zu flüchten, aber bestenfalls konnte er abhauen und René musste er zurücklassen und das wollte er auf keinen Fall. „Entweder wir beide oder keiner „, war sein Gedanke. Nachdem er fertig war mit dem Schreiben sollte er das beschriftete Foto in ein Umschlag legen und mit der Adresse der Wache beschriften. Danach nahm es einer der Täter mit Handschuhen an sich. Nun nachdem alles fertig war bekammt er wieder die gleiche Anweisung wie vor ein paar Tagen. “Zurück auf den Tisch oder der kleine stirbt“, sagte Heiko und zielte auf den Jungen. René wimmerte und weinte: „Bitte mach es“, war sein Gedanke. Tom hatte keine andere Wahl und gab der Forderung nach, dann klickten erneut die Stahlringe an dem Fuß- und Kopfenden. Danach wurde es wieder dunkel, denn seine Augen wurden verbunden. Heiko setzte seine Sturmhaube ab. Ulrike kam mit Essen zu den beiden und zog das Klebeband bei Tom ab. Sie fütterte ihn und dann war sein Sohn dran, aber er wollte nichts essen. „Ach bist ja ein ganz störrischer. Ganz genauso wie der Bulle neben dir. Man könnte fast denken das ihr Vater und Sohn seit“, kam ihre Bemerkung. „Was tun sie mit ihm?“, fragte Tom wütend. „Ach der Kleine will nichts essen.“, sagte sie gleichgültig. „René?“, fragte Tom. „Ja?“, sagte René. „Bitte nimm es an. Tue es mir zuliebe. Bitte“, flehte Tom sein Sohn an. „Okay, ich mach es“, kam seine Aussage. „Gut“, sagte Tom etwas beruhigter. Ulrike fütterte nun auch ihn danach griff Heiko ein „So genug Sentimentalitäten.“, sagte er barsch und knebelte Tom wieder. Er griff danach wieder zur Spritze und verabreichte ihm die Medikamente in die Vene und danach gleich das Schlafmittel hinterher. „So der ist erst mal Glücklich“, kam von ihm. Dann kniete er sich zu René aber er versuchte immer wieder sich zu wehren, nachdem er gesehen hatte, wie sein Vater über ihm eingeschlafen war. Heiko hielt René’s Arm eisern fest und gab ihm eine geringere Dosis des Schlafmittels als seinem Vater. Das Mittel setzte schnell seine Wirkung frei und er schlief ein.
27.11.2011 19:09 jullchen ist offline E-Mail an jullchen senden Beiträge von jullchen suchen Nehmen Sie jullchen in Ihre Freundesliste auf MSN Passport-Profil von jullchen anzeigen
Baumstruktur | Brettstruktur
Neues Thema erstellen Antwort erstellen
Action & Crime » Allgemeines » Storys » Grausige Machenschaften

Views heute: 254 | Views gestern: 1.598 | Views gesamt: 18.167.426

Impressum

Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH