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Zum Ende der Seite springen Verhängnisvolle Liebe
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Manu
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Verhängnisvolle Liebe Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Verhängnisvolle Liebe



Es war ein schöner Montag Morgen . Sie Sonne schien , aber es war trotzdem sehr kalt draußen . Man merkte langsam , das es Winter wurde. Semir fuhr mit seinem BMW vor das Revier und stellte den Motor aus. Er wollte gerade aussteigen , als ein silberner Golf auf dem Parkplatz hielt. Semir stieg aus seinem Wagen und schloss die Tür. Er schaute zu dem Golf und sah, das Tom sich gerade von einer hübschen blonden Dame verabschiedete. Er gab ihr noch einen Kuss und stieg dann aus dem Golf aus. Als der Golf losfuhr, winkte Tom kurz und ging dann zu Semir rüber.
„ Na, neue Flamme“, sagte Semir grinsend.
„ Das musste jetzt ja kommen. eifersüchtig“, sagte Tom leicht grinsend.
Semir klopfte ihm auf die Schulter und beide betraten dann das Revier. Tom holte für beide einen Kaffee und Semir begrüßte erst mal Andrea.
„ Ist das Toms Neue“?, fragte Andrea ihn neugierig.
„ Ich denke schon“, sagte Semir und ging dann in sein Büro. Tom stellte gerade die Kaffeebecher auf den Schreibtisch und zog seinen Mantel aus, als Hotte ins Büro gestürmt kam .
„ Jungs, es gibt Arbeit. Massenkarambolage auf der A7. Fahrt ihr hin“, sagte Hotte.
„ Und das am frühen Morgen“, sagte Tom ,nippte an seinen Kaffee und griff dann nach seinem Mantel.
„ Das Wochenende war wohl zu anstrengend“, sagte Semir und grinste Tom an. Tom schüttelte nur mit dem Kopf und beide liefen zum BMW.
Augenzwinkern
09.03.2007 18:25
Manu
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Als sie am Unfallort ankamen, bot sich ihnen ein Bild des Schreckens. Mindestens 15 Wagen waren ineinander verkeilt und die Männer vom Rettungsdienst und der Feuerwehr hatten alle Hände voll zu tun. Semir ging zu Bonrath der schon einige Zeugenaussagen aufgenommen hatte und Tom ging an den Anfang des Unfallortes. Er schaute sich die Wagen an und musste feststellen , dass an einem der Wagen Einschusslöcher in der Windschutzscheibe waren.
„ Semir, kommst du mal“, rief er.
Semir eilte zu Tom .“ Was gibt’s“?, fragte er. Tom zeigte ihm die Einschusslöcher.
„ Bonrath, der Wagen muss sofort in die KTU und die Hundertschaft soll die Umgebung absuchen“, rief Semir zu Bonrath rüber.
„ Geht klar Semir“, rief Bonrath zurück.
Semir und Tom fuhren zum Revier zurück und schrieben ein paar Berichte.


Zur selben Zeit in einem alten Wohnbaugebiet:

Trisha stellte den Golf ab und lief zu Frank, der schon auf sie wartete. Er nahm sie in den Arm und sie küssten sich leidenschaftlich.
„ Hoffentlich ist das Spiel bald zu Ende und wir können endlich wieder zusammen sein.“, sagte Trisha .
„ Du hast es bald geschafft Süße“, sagte Frank und gab ihr zärtlich einen Kuss auf die Wange.
Frank ging zu Eddie rüber und sie planten den nächsten Anschlag auf der Autobahn .
Nachdem er alles mit ihm durchgesprochen hatte, ging er wieder zu Trisha , nahm ihre Hände und sagte dann: „ Trisha , ruf mal bei Kranich an und verabrede dich für heute Abend mit ihm im Hotel Wolkenstein . Sag ihm , du möchtest einen romantischen Abend mit ihm verbringen und ihr wollt Euch um 20.00 Uhr dort treffen“.
Trisha gab Frank einen Kuss nahm ,ihr Handy und wählte Toms Handynummer.
Augenzwinkern
10.03.2007 15:48
Manu
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Sie redete eine Weile mit Tom und beendet dann das Gespräch mit einem“ Ich freu mich schon“.
„ Klappt alles“, fragte Frank.
„ Er kommt“, sagte sie und sie küssten sich wieder.




Im Revier:
Tom war gerade in einen Bericht vertieft, als sein Handy klingelte. Er sah , das Trishas Nummer auf dem Display erschien. Er stand freudig auf und ging zum Fenster rüber. Als er sich mit einem „ Ich freu mich auch“, verabschiedete , konnte Semir sich das grinsen nicht verkneifen.
„ Was gibt’s denn da zu grinsen“, fragte Tom leicht schmollend.
„ Ich find es nur schön dich frisch verliebt zu sehen. Willst du auch noch einen Kaffee“?, sagte Semir im selben Atemzug. Tom schaute Semir an und nickte ihm dann lachend zu.
Semir nahm die Kaffeebecher und verließ das Büro. In dem Moment kam Bonrath mit dem KTU Bericht ins Büro gestürmt .
„ Du hattest recht Tom, der Wagen, der den Unfall verursacht hat, weist mehrere Einschusslöcher in der Windschutzscheibe auf und der Fahrer war schon am Unfallort tot. Er ist mit einer 6mm Kugel am Kopf tödlich getroffen wurden“, sagte Bonrath.
Semir, der dazu gekommen war stellte die Kaffeebecher ab und fragte dann:
„ Weiß man den Namen des Verunglückten“?
Bonrath blätterte in den Seiten und sagte dann: „ Ja, er hieß Janosch Kramer und hat beim Gericht gearbeitet“.
Augenzwinkern
11.03.2007 14:40
Manu
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„ Okay , wir brauchen alle Fälle , der letzten Jahre von ihm . Sieht mir verdammt nach einen Rachefeldzug aus“, sagte Tom. Semir nickte und bat Andrea die Akten rauszusuchen.
Nach kurzer Zeit kam Andrea mit einen ganzen Stapel Akten zu den beiden ins Büro und legte sie mit einem „ Viel Spaß Jungs“, auf den Tisch.
Tom und Semir staunten nicht schlecht, denn mit so einem Stapel hätten sie nicht gerechnet und machten sich dann notgedrungen an die Arbeit.


Im Wohnbaugebiet.

Trisha gab Frank einen Kuss und stieg dann aus dem Bett.
„ Ich mach mich mal fertig, wir wollen doch den Bullen nicht warten lassen“, sagte sie
Frank zog sich eine Hose über, nahm sein Handy und rief Eddie an.
„ Bist du startklar Eddie? Es läuft alles nach Plan . Du sollst den Bullen nicht umbringen , sondern nur ein bisschen warnen“, sagte er.
Eddie hatte ihn verstanden und machte sich auf den Weg zur Autobahnbrücke.
Trisha kam aus dem Bad und hatte ein hautenges schwarzes Kleid an. Ihre Haare waren hochgesteckt und sie sah einfach super aus. Frank nahm sie in den Arm.
„ Du siehst super aus, ich freu mich schon wenn du wieder da bist “, sagte er .
Trisha lächelte ihm zu und stieg dann in ihren Golf um zum Hotel zu fahren.


Im Revier:
Semir und Tom hatten ungefähr die Hälfte des Stapels durchgesehnen , als Tom erstaunt auf seine Uhr schaute.
„ Was !!,schon so spät, ich muss los“, sagte Tom und schnappte sich seinen Mantel.
Augenzwinkern
12.03.2007 19:18
Manu
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Semir sah ihn erstaunt an und sagte dann:
„ Dann mal viel Spaß heute Abend und treib es nicht zu doll. Morgen haben wir einen langen Tag vor uns“.
Tom klopfte Semir auf die Schulter und eilte aus dem Revier. Er fuhr kurz nach Hause , duschte und zog sich einen grauen Anzug an. Kurze Zeit später war er schon mit dem CLK auf der A7 unterwegs . Im Radio wurde gerade das Lied „ Love Is in The Air“ von John Paul Young gespielt . Tom drehte etwas lauter und sang mit. Er schaute noch einmal auf die Uhr und musste innerlich schmunzeln , denn er würde das erste mal in seinem Leben pünktlich sein.
Tom tippte mit den Fingern den Rhythmus auf das Lenkrad, als es plötzlich einen lauter Knall gab und Tom einen stechenden Schmerz im rechten Oberarm merkte. Tom stöhnte auf und merkte , das die Windschutzscheibe mit kleinen Rissen durchzogen war und er die Fahrbahn nicht mehr erkennen konnte. Tom versuchte zu bremsen, doch in dem Moment gab es einen weiteren Knall und der linke Vorderreifen wurde getroffen. Der Benz fing an zu schlängeln und Tom versuchte mit aller Kraft den schweren Wagen unter Kontrolle zu bekommen , was ihm aber bei der Geschwindigkeit nicht gelang. Er schleuderte mit voller Wucht gegen die Leitplanke und prallte dann zurück auf die Fahrbahn, wobei sich der Benz noch zweimal um die eigene Achse drehte . Tom schlug von der Wucht des Aufpralles mit dem Kopf gegen die Seitenscheibe und stöhnte kurz auf. Er war froh, als der Wagen zum Stillstand kam . Tom wollte gerade zum Funkgerät greifen und Semir verständigen , als er die Scheinwerfer und das Hupen eines riesigen Trucks im Rückspiegel sah. „ Verdammter Mist“, schrie er panisch und merkte dann, das ihm schwarz vor den Augen wurde. Der Truck sah den Benz zu spät und konnte nicht rechtzeitig bremsen . Er fuhr fast ungebremst in das Heck vom CLK und schleifte ihn die letzten Meter bis zum stillstand weiter. Augenzwinkern
13.03.2007 19:10
Manu
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Tom bekam davon nichts mehr mit, denn die Ohnmacht hatte ihn übermannt . Der Truckfahrer stieg aus und eilte zu Tom, denn der CLK hatte Benzin verloren und durch das weiterschleifen auf den Asphalt hatten sich Funken gebildet. Der Benz fing Feuer. Der Truckfahrer versuchte mit aller Gewalt die Fahrertür zu öffnen , doch die hatte sich durch den Aufprall so stark verzogen, dass es nicht möglich war . Er sprang auf die zerstörte Motorhaube und trat mit seinen Stiefel die zerschossenen Scheibe ein. Er öffnete den Sicherheitsgurt und zog Tom aus dem mittlerweile von Qualm durchzogenen Wagen raus. Als er Tom gerade an den Straßenrand gezogen hatte ,gab es eine riesige Explosion und Toms CLK wurde in Stücke zerrissen. In der Zwischenzeit waren auch andere Passanten dazugekommen und hatten schon den RTW und die Polizei verständigt. Sie brachten eine Decke und legten sie Tom über.


Als ihm Revier die Meldung von einem Unfall einging war Semir schon nach Hause gefahren und die Nachtschicht hatte den Dienst übernommen. Sie fuhren zur Unfallstelle und nahmen die Zeugenaussagen auf. Der Benz war komplett ausgebrannt und das Führerhaus des Trucks war gelöscht wurden. Tom war in den RTW und dann in die Klinik gebracht wurden.
Die Leute von der Nachtschicht ahnten nicht , das es sich um den CLK ihres Kollegen handelte. Sie versuchten die A7 so schnell wie möglich wieder für den Verkehr frei zu machen , was sich auch bis in die Morgenstunden hinzog.

Augenzwinkern
14.03.2007 19:12
Manu
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Als Semir am nächsten Morgen ins Revier kam , stürzte er sich gleich auf die restlichen Akten. Andrea brachte ihm einen Kaffee und Semir sagte zu ihr :
„ Tom ist schon wieder zu spät, hoffentlich bekommt die Chefin das nicht mit, dann bekommt er richtig Ärger“. Doch Anna hatte es mitbekommen und stürmte zu Semir ins Büro.
„ Gerkhan, wenn ihr Partner heute noch mal irgendwann die Ehre hat zur Arbeit zu kommen ,dann schicken sie ihn bitte sofort in mein Büro“. Sie verlies das Büro und knallte die Tür hinter sich zu.
„ Oh Mann, armer Tom. Die hat heute wieder stink Laune“, sagte Semir zu Andrea und machte sich wieder an die Arbeit. Er war gerate in eine Akte vertieft, als Andrea ins Büro gestürmt kam. Sie war ganz aufgeregt und legte Semir ein Foto von Toms CLK hin.
„ Semir, erkennst du den Wagen“, fragte sie ihn aufgeregt.
„ Nicht wirklich“, sagte er und versuchte Andrea zu beruhigen.
„ Was ist den passiert, und was sind das für Bilder“, fragte er.
Sie setzte sich und gab ihm den Bericht.
Semir überflog den Unfallbericht und als er bei der Liste der Beteiligten ankam schluckte er kurz.
„ Nein, das darf nicht war sein. Dann ist das Toms CLK und was ist mit Tom“, fragte Semir besorgt.
„ Er liegt im städtischen Krankenhaus. Mehr weis ich leider auch nicht“, sagte sie.
„ Danke Andrea, ich fahre sofort zu ihm und du erzählst es bitte der Chefin“, sagte er im hinausgehen.
Semir fuhr wie in Trance zur Klinik. Warum schießt jemand auf Tom. Semir hielt den BMW auf dem Parkplatz ,machte den Motor aus und ging zum Klinikeingang. An der Anmeldung fragte er , auf welchem Zimmer Tom liegt.
„1.Etage Zimmer 40, sagte die Dame .
Semir nickte ihr freundlich zu und eilte dann die Treppen zur 1 Etage hoch.
Augenzwinkern
15.03.2007 19:27
Manu
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Als Semir das Zimmer von Tom betrat, war er überrascht Tom angezogen auf seinem Bett sitzen zu sehen.
„ Tom , wie geht es dir und warum liegst du nicht“?, fragte Semir erstaunt.
„ Hallo Partner, ich wollt dich gerade anrufen , dass du mich abholen kommst. Mir geht es soweit ganz gut und ich will dieses Schwein schnappen“, sagte Tom wütend.
In dem Moment kam der Arzt in das Zimmer und gab Tom die Entlassungspapiere.
„ Sie verlassen uns nur auf eigenen Verantwortung Herr Kranich. Bitte unterschreiben sie ihre Entlassungspapiere und schonen sie sich wenigstens zu Hause ein wenig“, sagte der Arzt.
Tom unterschrieb die Papiere und schaute dann Semir an.
„ Komm, las uns zum Revier fahren“, sagte er und ging Richtung Tür.
Semir schüttelte nur mit dem Kopf und dachte: „ Verdammter Dickkopf“.
Als sie am BMW angekommen waren, fragte Semir :
„ Soll ich dich wirklich nicht nach Hause bringen“.
Tom schaute Semir mit ernsten Augen an und Semir verstand schon ,das es ein“ Nein „ heißen sollte. Sie stiegen in den BMW und fuhren zum Revier. Auf der Fahrt dorthin versuchte Tom Trisha übers Handy zu erreichen.
Beim zweiten Versuch ging sie auch ans Telefon. Als sie Toms Stimme hörte, spielte sie erst sauer , doch nachdem Tom ihr von dem Unfall erzählt hatte , besserte sich ihre Laune und Sie spielte ihn die besorgte Freundin vor. Sie verabredeten sich für Abends bei Tom in der Wohnung.
Semir hatte die ganze Zeit das Gespräch mitverfolgt und freute sich, das ein Strahlen über Toms Gesicht zog. Als sie das Revier betraten , waren alle sichtlicht erstaunt , das Semir mit Tom kam. Andrea stürzte gleich zu den beiden und fragte:
„ Tom , wie geht es dir“.
„ Mir geht es bestens“, sagte er und Andrea klopfte ihm auf den verletzten Arm. Tom stöhnte kurz auf und verzog das Gesicht, als ein stechender Schmerz den Arm durchzog.
„ Entschuldige Tom , ich wusste nicht, das...“, sagte Andrea mit trauriger Stimme.
Tom lächelte ihr zu und ging dann zur Engelhardt ins Büro, die ihn und Semir schon gerufen hatte .
Tom berichtete ihr alles von dem Unfall, soweit er es noch wusste.
Augenzwinkern
16.03.2007 19:19
Manu
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Im Wohnbaugebiet.:

Frank nahm Trisha in den Arm und drückte sie ganz fest an sich.
„ Der Abend gestern mit dir war super und das Essen in dem Hotel war auch nicht schlecht.
Ich denke wir sollten , wenn die ganze Sache zu Ende ist, wieder mal dort hin fahren, aber erst wird Kranich dafür bezahlen, das er damals meinen Bruder erschossen hat“, sagte Frank und Zorn stieg in ihm auf.
„ Wird auch langsam Zeit, ich hab auf dieses blöde Spielchen keine Lust mehr“, sagte Trisha.
Frank gab ihr einen Kuss.
„ Heute Abend bringen wir es zu Ende“, sagte Frank und lächelte Trisha zu.

Im Revier:
Nachdem Tom alles, was er noch wusste erzählt hatte, versuchten alle sich an die früheren
Fälle zu erinnern und in den Akten zu stöbern.
„ Vielleicht will sich einer an dir Rächen“, sagte Semir und schaute Tom an.
Tom war sehr blass und schaute ins leere.
„ Tom, soll ich dich doch nach Hause bringen“?, fragte Semir besorgt.
„ Ich glaub schon, mir geht’s doch nicht so gut, wie ich dachte“, sagte Tom und beide gingen zu Semirs Wagen. Semir meldete sich noch bei der Chefin ab und fuhr dann zu Tom nach Hause. Während der Fahrt dahin schaute Semir immer wieder zu seinen Partner rüber. Tom gefiel ihm gar nicht gut.
Als sie bei Toms Wohnung ankamen, stiegen Sie aus und Semir brachte Tom noch nach oben.
„ Kann ich dich wirklich alleine lassen“, fragte Semir besorgt.
„ Ich komm schon klar. Danke Semir“, sagte Tom und schloss die Tür hinter sich. Semir blieb noch einen Moment stehen und fuhr dann zum Revier zurück. Er wollte noch weiter die Akten der früheren Fälle durchschauen.
Augenzwinkern
17.03.2007 17:43
Manu
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Tom zog seinen Mantel aus und legte ihn über den Sessel . Er machte den Fernseher an und legte sich auf die Couch. Sein Kopf dröhnte und sein Arm schmerzte noch stark.
Tom schaltet gerade einige Programme durch, als ein Bericht von den Unfall auf der Autobahn kam. Tom machte etwas lauter und schaute sich den Bericht an. Plötzlich viel ihm auf, das ein Mann auf der Brücke stand und das ganze Geschehen von oben beobachtet hatte.
Tom schaute sich das Gesicht des Mannes näher an . Irgendwie kam ihm das Gesicht bekannt vor, doch er wusste es nicht unterzubringen. Er überlegte krampfhaft und schlief darüber ein.
Es war kurz vor 20.00 Uhr , als es an Toms Wohnungstür klingelte. Tom fuhr erschrocken von der Couch hoch und schaute auf die Uhr.
„ Verdammt, schon so spät“, dachte er und ging zur Tür. Als er sie öffnete, stand, Trisha mit einem hautengen roten Samtkleid vor ihm. Tom schaute sie an und dann küssten sie sich leidenschaftlich.
„ Wie geht es dir Tom“?, fragte sie .
„ Wenn ich dich anschaue, geht es mir bestens“, sagte er und grinste sie an.
Tom holte den Champagner aus dem Kühlschrank und stellte ihn mit zwei Sektgläsern auf den Tisch. Er machte beide Gläser halb voll und stieß dann mit Trisha an.
Tom nahm einen großen Schluck und schaute Trisha dabei tief in die Augen.
„ Hast du auch etwas zu knappern dazu“?, fragte Trisha und lächelte Tom an.
„ Oh, entschuldige bitte, ich hole etwas“, sagte Tom und ging in die Küche.
Diesen Moment nutzte Trisha aus. Sie holte ein Päckchen mit weißen Pulver aus ihrer Tasche und kippte es in Toms Glas. Nach kurzen schäumen hatte sich das Pulver komplett aufgelöst und man würde es später nicht im Blut nachweisen können. Trisha grinste bei dem Gedanken.
In dem Moment kam Tom wieder ins Wohnzimmer. Trisha hob ihr Glas und schaute Tom mit leuchtenden Augen an.
„ Ich glaube wir sollten jetzt das Zimmer wechseln“, sagte Sie und gab Tom sein Glas .
Augenzwinkern
18.03.2007 13:18
Manu
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Tom folgte ihr und als sie im Schlafzimmer waren, stellte Trisha ihr Glas auf den Nachtschrank, und lies sich dann nach hinten auf das Bett fallen. Tom trank den Rest des Champagners aus und stellte dann ebenfalls sein Glas zur Seite.
Er legte sich neben Trisha und begann sie zu küssten . Beide zogen sich leidenschaftlich die Sachen vom Körper .Plötzlich merkte Tom , das ihm schwarz vor den Augen wurde. Er kniff ein paar Mal die Augen zusammen, doch es nützte nichts, er viel in Ohnmacht. Das Pulver hatte seine Wirkung gezeigt. Trisha grinste und wollte sich gerade wieder anziehen, als Sie das knarren des Bodens hörte. Jemand hatte gerade die Wohnung von Tom betreten. Sie wollte gerade aufstehen und vorsichtig nachschauen, als Frank vor ihr stand.
Sie lächelte.
„ Frank, Liebling, du bist schon hier“, sagte sie.
Frank grinste sie an und gab ihr dann einen Kuss. Während er sie küsste, drückte er sie rückwärts wieder auf das Bett zurück und dann fiel ein Schuss. Trisha sackte in den Armen von Frank zusammen und blieb leblos neben Tom liegen. Frank grinste, legte Toms Dienstwaffe , mit der er eben Trisha erschossen hatte in Toms Hand und verwischte die weiteren Spuren.
„ So Bulle, jetzt läuft der Showdown erst richtig“, dachte er und verlies die Wohnung.


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19.03.2007 17:31
Manu
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Es war kurz nach 8.00 Uhr, als Tom mit den Augen blinzelte. Sein Kopf dröhnte, als ob er drei Flaschen Wodka leer gemacht hätte. Als er sich langsam an das helle Licht der aufgehenden Sonne gewöhnt hatte, drehte er sich um und blieb erstarrt sitzen. Neben ihm lag Trisha. Sie war Tot , erschossen. Das Bettlacken war mit Blut durchtränkt. Ihr Blut. Tom merkte, wie ihm bei dem Anblick übel wurde. Er wollte sich gerade mit der rechten Hand den aufkommenden Schweiß von der Stirn wischen , als er merkte, das er seine Waffe in der Hand hielt.
„ Oh mein Gott, was ist passiert, ich hab doch nicht etwa ......“, dachte er und stand auf. Er schaute die Waffe in seiner Hand an und schmiss sie dann auf den Boden vor das Bett.
„ Das kann doch alles nicht war sein“, dachte er und merkte, das seine Augen sich mit Tränen füllten. Er ging zum Telefon und rief Semir an. Nach kurzen klingeln ging Semir ran.
„ Ja Semir hier“, meldete er sich. Er bekam keine Antwort. Sein Anrufer schwieg.
„ Hallo ,wer ist den da? Tom bist du das?, rief Semir noch mal ins Handy.
„ Semir, kannst du bitte mal in meine Wohnung kommen. Es ist was schreckliches passiert“, sagte Tom bedrückt und legte auf.
Semir merkte sofort an Toms Stimme, das etwas nicht mit ihm stimmte und fuhr sofort los.
Kurze Zeit später traf er bei Toms Wohnung ein , parkte den BMW und lief die Treppen rauf.
Die Tür war zu aber nicht verschlossen. Er klopfte kurz an und ging dann in die Wohnung.
„ Tom , wo steckst du denn?“, fragte er.
Er bekam keine Antwort. Er ging in jedes Zimmer von der Wohnung und kam zum Schluss ins Schlafzimmer. Und was er da sah, verschlug ihm jede Sprache. Das ganze Bett war voller Blut ,Trisha lag tot auf dem Bett und Toms Waffe lag davor. Tom selber stand nur mit Shorts bekleidet vor dem Fenster und starrte raus.
Augenzwinkern
20.03.2007 15:39
Manu
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Semir ging zu ihm rüber und versuchte mit ihm zureden.
„ Tom, was ist den passiert“, fragte er während er seine Hand auf Toms Schulter legte.
Tom drehte sich zu Semir um und schaute ihn kurz an. Semir konnte die Trauer und das Unverständnis in den Augen seines Freundes erkennen.
„ Ich weis es nicht Semir, ich weis es nicht“, sagte Tom nur und starrte wieder aus dem Fenster.
Semir rief die Chefin an und erzählte ihr was er sah. Sie fuhr sofort los, verständigte den RTW und die Spurensicherung. Es dauerte nicht lange, als die Spurensicherung eintraf. Ein Sanitäter kümmerte sich in der Zwischenzeit um Tom. Er nahm ihm Blut ab und gab ihm dann eine Beruhigungsspritze. Tom saß im Wohnzimmer und musste zusehen, wie man Trisha in einen silbernen Metallsarg aus der Wohnung trug. Eine Träne lief ihm bei dem Anblick über die Wange. Semir saß neben Ihm und versuchte etwas über die letzte Nacht herauszubekommen.
„ Ich weis es nicht, Semir . Ich kann mich an nichts erinnern“, sagte er verzweifelt und vergrub sein Gesicht in die Hände.
„ Ist schon gut Tom“, sagte Semir und versucht Tom etwas zu beruhigen .
Semir nahm ein paar Sachen zum Anziehen von Tom und fuhr dann mit ihm in seine Wohnung.
Augenzwinkern
21.03.2007 19:11
Manu
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Tom hatte sich auf das Sofa von Semir gelegt und schlief auch bald ein.
Das Beruhigungsmittel hatte seine Wirkung gezeigt. Tom würde jetzt die nächsten Stunden schlafen und das nutze Semir aus um kurz ins Büro zu fahren. Er war gerade dort angekommen, als die Chefin ihn zu sich ins Büro rief. Ihr ernster Blick lies nichts gutes ahnen.
„ Semir, alles spricht gegen Tom. Auf der Waffe wurden seine Fingerabdrücke festgestellt und in seinen Blut wurden keinerlei Rückstände von Drogen oder sonstigen Schlafmitteln festgestellt. Es sieht so aus (sie schwieg einen Moment), als ob er seine Freundin ihm Streit umgebracht hätte. Semir konnte seinen Zorn jetzt nicht mehr unterdrücken.
„ Chefin, sie glauben doch nicht etwa , das Tom seine Freundin umgebracht hat. Er hat sie geliebt und er hätte alles für sie getan. Das ist eine Falle und wir müssen dagegen was unternehmen“, schrie er .
„ Ich glaube es auch nicht Semir, aber ich muss Tom suspendieren und wir müssen rausfinden wer dahinter steckt“, sagte sie. Semir schaute sie mit funkelnden Augen an und verlies dann das Büro der Chefin und setzte sich an seinen Schreibtisch. Andrea hatte alles mitbekommen und ging zu Semir ins Büro.
„ Was sollen wir jetzt tun“, fragte sie besorgt.
In dem Moment klingelte das Telefon. Semir fuhr erschrocken aus seinen Gedanken hoch und nahm ab.
„ Gibt es was Neues“, hörte er Tom fragen.
„ Tom du bist es, wie geht es dir“?, fragte Semir.
Tom sagte kein Wort. Semir erklärte ihm alles und erzählte auch ,das er vorläufig suspendiert wurden ist.
„ Alles klar, ich verstehe. Ihr verdächtigt mich doch wirklich. Auf so eine Freundschaft kann ich versichten, schrie er ins Telefon und knallte den Hörer auf.
Augenzwinkern
22.03.2007 19:19
Manu
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Semir wollte noch was sagen, doch Tom hatte schon aufgelegt.
„ Verdammter Mist“, schrie Semir und knallte ebenfalls den Hörer auf.
„ Du musst sofort zu ihm fahren“, sagte Andrea, die das Gespräch mitgehört hatte.
Semir schaute sie an und lief dann aus dem Büro um zu seiner Wohnung zu fahren. Wenig später war er angekommen und öffnete seine Wohnungstür.
„ Tom, Tom“ rief er während er nach ihm suchte. Doch Tom war inzwischen verschwunden.
Auf dem Tisch lag ein kleiner Zettel auf dem stand.

Hallo Semir.
Ihr braucht mich nicht zu suchen. Ich bin unschuldig und ich werde den Mörder von Trisha auch alleine finden und meine Unschuld beweisen.

Tom


Semir nahm den Zettel und fuhr besorgt und gleichzeitig auch wütend zum Revier zurück.

Als Tom vor Trishas Wohnungstür stand, durchfuhr ihn ein Schauer des Unwohlseins. Was hatte er für schöne Stunden mit Trisha hier verbracht und nun war sie Tot und er musste nach Ihren Mörder suchen, das war er ihr einfach schuldig. Er schluckte kurz und öffnete dann mit dem Zweitschlüssel die Tür. Sein erster Gang führte ihn in das Wohnzimmer zum Schrank. Er öffnete einige Schubläden und wühlte nach etwas wichtigen . Als er dort nichts fand, nahm er sich eine kleine bunte Pappbox vor. Er setzte sich auf das Sofa und öffnete die Box. Es waren einige Fotos dort drin. Sie zeigten Trisha mit einem jungen Mann. Auf der Rückseite der Bilder stand „ In Liebe ,Frank“. Tom legte das Foto zur Seite und fand einen Brief. Es war ein Liebebrief von Frank an Trisha .
„ Wer war dieser Frank, hat er etwas mit dem Mord zu tun“, dachte Tom und steckte das Foto ein.
Er wollte gerade die Wohnung wieder verlassen, als ein Polizeiwagen vor dem Haus hielt.
Tom vergas, das er unter Mordverdacht stand und gesucht wurde. Einer der Polizisten stieg aus und kam zur Wohnungstür von Trisha. Tom lief zum Fenster auf der Rückseite und öffnete es. Er schaute sich noch einmal um und sprang dann heraus. Er landete etwas unsanft auf seinem verletzten Arm und stöhnte auf.
23.03.2007 19:00
Manu
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„ Scheiße , tut das weh“, fluchte er und lief vom Haus weg. Er rannte einige Strassen weiter und fand dann in einem leerstehenden Haus Unterschlupf. Er nahm sich ein paar Kisten und setzte sich darauf. Sein Arm schmerzte stark und er merkte, das ihm etwas warmes den Arm runterlief.
„ Mist, die Wunde ist wieder aufgegangen“, dachte er, als ihm schwarz vor den Augen wurde. Er sackte bewusstlos von den Kisten und blieb auf den kalten Boden liegen.

Der Polizist hatte in zwischen gemeldet, das einer in Trishas Wohnung etwas gesucht hatte und rief die Spurensicherung an. Auch Semir und die Chefin fuhren zu der Wohnung. Semir konnte sich schon denken, wer der Besucher war und auch die Chefin hatte schon so eine Ahnung und rief Semir zu sich.
„ Tom sitz immer tiefer drin, sie müssen ihn finden Semir, ansonsten kann ich nichts mehr für ihn tun“, sagte Anna und schaute sich besorgt um.
Semir nickte und fuhr als erstes zu Toms Schwester. Vielleicht hatte er sich ja dort versteckt.
Als Toms Schwester Semir sah , nahm sie ihn freudig in den Arm und bat ihn dann herein.
„ Wo ist Tom, ist etwas passiert“, fragte sie mit jetzt ernster Miene.
Semir erzählte ihr alles .
„ Tom würde so etwas niemals tun, das glaubst du doch auch“, sagte Sie.
„ Ich weis, aber alles spricht gegen ihn und wenn wir ihn nicht finden, reitet er sich immer mehr in die Sache rein“, sagte Semir.
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24.03.2007 16:54
Manu
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„ So bald ich etwas von ihm höre, sag ich dir Bescheid Semir. Versprochen!“, sagte Sie.
Semir verabschiedete sich und fuhr zurück zum Revier. Es war mittlerweile dunkel geworden und von Tom gab es keine Spur.


Als Tom wach wurde , war es dunkel und kalt geworden. Er stand vorsichtig auf und ging vor das Haus. Er fror und hatte Hunger. Er ging langsam die Strasse runter und kam zu einer Telefonzelle. Er ging in die Zelle und schaute sich in dem schummrigen Licht noch mal das Foto genauer an.
„ Ich kenne diesen Kerl irgendwo her? Andrea könnte mir jetzt helfen.“, dachte er und musste seufzen. Er stand noch eine Weile in der Zelle und beschloss dann , zu Andrea zu gehen. Dort würden Sie ihn am wenigsten suchen und sie würde dicht halten. Er nahm ein Taxi und fuhr zu Andreas Wohnung. Bevor er Ausstieg schaute er kurz ,ob irgendwo ein Zivilfahrzeug stand. Aber auf den ersten Blick konnte er nichts sehen. Er gab den Taxifahrer das Geld und ging dann zu Andreas Wohnung hoch. Er fühlte sich schwach und sein Arm schmerzte immer stärker. Er drückte auf den Klingelknopf und wartete ab.
Andrea machte sich gerade etwas zu Essen, als es an der Tür klingelte.
„ Wer ist das denn um diese Zeit“, dachte sie und ging zur Tür. Sie schaute durch das Auge in der Tür. Als sie Tom sah, staunte sie und machte dann sofort auf.
„ Tom , was machst du denn hier, du siehst ja schlimm aus. Setzt dich erst mal“, sagte sie und ging mit Ihm ins Wohnzimmer.
„ Ich rufe Semir an, das du hier bist. Er macht sich Sorgen um dich und du brauchst Hilfe“.
„ Bitte ruf nicht Semir an. Andrea ich brauch deine Hilfe. Dieser Mann auf dem Foto hat irgendwas mit Trisha zu tun und ich muss wissen wer er ist und wo er wohnt. Wenn du Semir anrufst , wird er mich mitnehmen und dann finde ich nie raus wer Trisha getötet hat. Bitte Andrea“, sagte Tom verzweifelt und schaute sie traurig an.
„ Okay ,Tom , ich mach es, aber sobald du weist, wer das ist, sage ich Semir Bescheid und Du lässt dir helfen“, sagte Sie .
Tom nickte ihr zu und ein leichtes Lächeln durchzog sein Gesicht.
„ Kann ich heute hier bleiben“, fragte Tom.
„ Klar, du kannst dich erst mal duschen und dann essen wir was ,Okay“, sagte Sie.
25.03.2007 17:47
Manu
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Tom zog seinen Mantel aus und dann sah Andrea das blutverschmierte Shirt , was an seinen Arm klebte.
„ Tom , mein Gott was ist passiert, du bist verletzt“.
Tom schaute auf seinen Arm und winkte ab.
„ Nicht so schlimm, die Wunde ist nur aufgegangen. Hast du Verbandszeug, dann mach ich mir was rauf“, sagte er.
Andrea nickte und zeigte Tom die Dusche und gab ihm das Verbandszeug. Nach einer Viertelstunde kam Tom frisch geduscht und mit einem frischen Verband aus dem Bad. Er hatte einen Trainingsanzug von Andrea an. Die Beine und Arme waren etwas kurz, aber er war wenigstens trocken. Andrea hatte das essen auf dem Tisch gestellt und beide fingen an zu essen. Andrea schaute immer wieder zu Tom rüber. Sie machte sich Sorgen um Ihn. Er war sehr blass .
„ Danke Andrea, danke das du das für mich tust“, sagte Tom und schaute Sie an.
Nach dem Essen legte Tom sich auf das Sofa und schlief auch bald ein. Andrea machte die ganze Nacht kein Auge zu. Am nächsten Morgen stand sie schon sehr früh auf .Tom schlief noch fest. Sie zog sich an und fuhr zum Revier. Es waren noch die Leute von der Nachtschicht da und Semir saß in seinem Büro und war über den Akten eingeschlafen.
Sie machte den PC an und versuchte etwas über diesen Frank heraus zubekommen. Es dauerte nicht lange , als Sie fündig wurde.

[B]Frank Lewin, Allee 10. Vorbestraft wegen schwerer Körperverletzung und Mord. Hatte einen Bruder, der bei einer Schießerei mit der Polizei umgekommen ist. An dem Fall war damals beteiligt.......HK Kranich.

Als Andrea Toms Namen lass , war sie erleichtert.
„ Der Mann hatte ein Motiv, aber was hat Trisha mit der ganzen Sache zu tun“, dachte sie. Andrea nahm den Telefonhörer und rief bei sich in der Wohnung an. Sie sprach auf das Band. Danach ging Sie zu Semir und weckte ihn mit einen frischen Kaffee. Sie erzählte ihm alles.
Augenzwinkern
26.03.2007 19:18
Manu
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Tom wurde von dem klingeln des Telefons aus dem Schlaf gerissen. Als er dann Andrea Stimme hörte ,schrieb er sich die Adresse auf . Er zog wieder seine Schmutzigen Sachen an und fuhr mit dem Taxi in die Allee 10. Er erinnerte sich an den Fall. Er hatte damals aus Notwehr den Bruder von Frank erschossen. Dieser hatte Rache geschworen.
Wenig später hielt das Taxi vor einem Haus, was auch schon das Zeitliche gesegnet hatte.
„ Das hält auch dem nächsten Sturm nicht mehr stand“, dachte Tom und musste innerlich grinsen. Er ging die mit Moos bewachsenen Stufen hoch und öffnete die alte Tür. Mit einem lauten Knarren ging sie auf. Tom stand in einer großen Halle, wo mehr Staub und Spinnweben hingen, als was anderes. Er schaute sich um . Man konnte auf dem staubigen Boden Fußabdrücke erkennen. Tom folgte der Spur und sie führte ihn in den Keller des Hauses. Er war gerade 2 Stufen herunter gelaufen als die Kellertür mit einem lauten Knall ins Schloss viel. Tom drehte sich erschrocken um und ging dann weiter die Treppe runter.
Ein Geruch von alten fauligen Holz stieg ihm in die Nase. Plötzlich ging ein Scheinwerfer an und Frank stand vor ihm.
„ Na, Bulle, wie füllt man sich als Verbrecher“, sagte Frank und fing laut an zu lachen.
„ Was soll das ganze Spiel und was hatte Trisha mit der Sache zu tun“, fragte Tom.
„ Ganz einfach Bulle. Sie ist, nein sie war eine Nutte und hat von mir Geld dafür bekommen, dass sie dich an der Nase herum geführt hat. Ich fand sie hat ihr Spiel nicht schlecht gemacht.
Augenzwinkern
27.03.2007 20:31
Manu
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Aber leider wusste sie am Schluss zuviel und musste dann ins Gras beißen. Und zu guter letzt hatte es auch noch den Vorteil ,dass du verdächtig wurdest“, sagte Frank und lachte wieder.
In Tom stieg Zorn auf. Er wollte gerade auf Frank stürzen, als ihn die zwei starken Arme von Eddie festhielten.
„ Na, Na ,Na Bulle nicht so stürmisch“, sagte Frank und schlug Tom ins Gesicht.
„ Und ,was hast du jetzt vor? Dein Plan ist doch noch nicht zu Ende oder?“, fragte Tom wütend.
„ Richtig Kranich. Du wirst jetzt mit uns zum Steilhang fahren und leider volltrunken die Klippen mit dem Wagen herunter stürzen. Alles wird so aussehen, als ob du dir das Leben nehmen wolltest und ich habe endlich meinen Bruder gerächt“ ,sagte Frank und gab Eddie ein Zeichen . Eddie fesselte Tom und hielt mit einer Hand eine Whiskeyflasche in seinen Mund.
Eddie kippte ohne Pause zu machen die ganze Whiskeyflasche in Toms Gesicht und in seinen Mund. Tom musste ein paar mal husten.
„ Ihr Schweine, damit kommt ihr nicht durch“, schrie Tom.
Frank schlug Tom mit der Waffe ins Gesicht . Tom sackte bewusstlos zusammen. Eddie und Frank brachten Tom in den Kofferraum von ihrem Jeep und fuhren zu den Steilklippen.
Augenzwinkern
28.03.2007 17:55
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