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Zum Ende der Seite springen Verhängnisvolle Liebe
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Manu
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Semir und die Chefin machten sich sofort auf den Weg zu dem Haus Allee 10. Bonrath und Hotte fuhren mit dem Porsche hinterher. Als sie gerade an dem Haus ankamen, fuhr ein Jeep
vom Hinterhof .
„ Wer ist das denn“, fragte Semir erstaunt.
„ Wir fahren hinterher. Hotte und Bonrath sehen im Haus nach. Irgendwas stimmt hier nicht Semir. Bleiben sie dran“, sagte die Chefin und gab den beiden über Funk bescheid.
„ Hoffentlich finden wir Tom bald“, sagte Semir besorgt.
Semir fuhr mit etwas größeren Abstand hinter dem Jeep her. Eddie sah, das ihn ein silberner BMW folgte.
„ Frank, uns folgt ein Wagen“, sagte er.
Frank schaute sich um und meinte dann : „ Häng ihn ab, na los mach schon“.
„ Und wie soll ich das anstellen? Wir sind mitten in der Stadt und hier sind überall Ampeln“, schrie Eddie zu Frank.
„ Halt an den Bahnschienen an. Wenn der Zug kommt , gibt’s du Vollgas“, sagte Frank.
„ Das wird nicht klappen, willst du uns umbringen“, schrie Eddie ängstlich.
„ Jetzt!!!!, schrie Frank.
Eddie gab Vollgas und sie schafften es gerade so , vor dem Zug über die Schienen zu kommen. Frank lachte .
„ So, nun gib Gas, da vorne sind die Steilklippen“.
Semir schlug mit der Hand auf das Lenkrad.
„ Das kann doch nicht angehen, die haben uns ausgetrickst“, schrie er wütend.
„ Verdammter Mist, das ist auch noch ein Güterzug, das dauert“, sagte die Chefin.
Es dauerte eine Weile bis der letzte Waggon die Kreuzung passierte. Die Schranken waren noch nicht ganz oben als Semir mit quietschenden Reifen los fuhr.
Augenzwinkern
29.03.2007 19:38
Manu
unregistriert
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„ Na toll, wo sind die jetzt hin. Links oder Rechts“, sagte Semir, während sie an einer Abbiegung standen.
„ Links geht es zu den Steilklippen und rechts zu einem Schloss“, sagte Anna.
„ Wir fahren nach links“, sagte Semir und riss das Lenkrad rum.
Der Weg war uneben und führte eine ganze Weile geradeaus.


Eddie hielt an einem steilen Abhang. Er holte Tom aus dem Kofferraum und setzte ihn auf den Fahrersitz. Tom war immer noch bewusstlos. Er schnallte ihn an und legte seinen Fuß auf das Gaspedal.
„ Es kann los gehen Frank“, sagte Eddie.
Frank ging zu dem Jeep und kontrollierte die Arbeit seines Komplizen .
Sie gingen hinter den Wagen und fingen an ihn nach vorne zu schieben.

In dem Moment kam der silberne BMW angefahren. Semir trat voll auf die Bremse. Beide schnappten sich Ihre Waffen und stiegen aus dem Wagen aus. Eddie und Frank sprangen hinter zwei große Felsen und suchten sich Feuerschutz. Der Jeep rollte langsam weiter.
„ Nein!!!! Chefin Tom sitzt am Steuer , er ist bewusstlos“, schrie Semir.
„ Retten Sie ihn , ich gebe ihnen Feuerschutz“, schrie Anna.
Anna gab Semir ein Zeichen und schoss auf die Felsen. Semir lief los. Der Jeep wurde jetzt immer schneller. Semir rannte so schnell er konnte . Er war jetzt auf gleicher Höhe mit der Fahrertür. Er öffnete sie und sprang auf den Türvorsprung. Die Klippen kamen immer näher.
Er hatte nicht mehr viel Zeit. Er beugte sich über Tom und versuchte den Gurt zu öffnen.
„ Beeilen Sie sich , S e m i r !!!!“, schrie Anna, die sah , das der Wagen gleich die Klippen erreicht hatte. In dem Moment fielen ein paar Schüsse. Anna suchte hinter dem BMW Schutz.
Endlich, der Gurt löste sich. Semir hielt Tom fest und zog ihn mit Schwung aus dem Wagen.
Der Jeep stürzte die Klippen herunter. Als er unten aufprallte gab es eine riesige Explosion.
Rauch stieg in den Himmel. Anna hatte inzwischen Frank getroffen. Eddie warf seine Waffe weg und kam mit erhobenen Händen hinter den Felsen hervor. Anna legte ihm Handschellen an und machte ihm an der Tür vom BMW fest. Danach lief Sie zu Semir und Tom rüber.
Semir lag ein ganzes Stück von Tom entfernt ihm Gras. Er raffte sich gerade auf .
„ Sind sie in Ordnung Semir“, rief die Chefin .
„ Ja, alles klar“, rief Semir zurück und lief zu seinem Freund.
Tom hatte immer noch nicht die Augen geöffnet.
„ Ich rufe sofort einen Rettungswagen“, sagte Anna.
Sie lief zurück zum BMW und rief über Funk den RTW.
Augenzwinkern
30.03.2007 21:26
Manu
unregistriert
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Semir nahm Toms Kopf und legte Ihn auf seine Beine.
„ Tom, jetzt wird alles wieder gut, hörst du“, sagte Semir traurig.
In dem Moment öffnete Tom seine Augen. Er blinzelte ins Licht und sah dann, das Semir sich über ihn beugte.
„ Semir, was ist passiert“, flüsterte Tom.
„ Tom , schön ,dass du wieder unter uns weilst“, sagte Semir freudig.
Von weitem hörte man die Sirenen des RTW. Als der RTW eintraf, wurde Tom sofort ärztlich versorgt und dann in die Klinik gebracht. Semir klopfte sich den Staub von der Hose und ging zur Chefin.
„ Bin ich froh, das dass alles vorbei ist“, sagte Semir und beide fuhren dem RTW hinterher.
Eddie und Frank wurden abgeführt.

Vor dem Krankenhaus wartete schon Andrea auf die beiden. Zu dritt gingen Sie ins Krankenhaus. Tom hatte bis auf ein paar Prellungen alles gut überstanden. Der Arzt meinte aber , dass er noch eine Nacht im Krankenhaus bleiben sollte. Alle drei gingen zu Tom ins Zimmer und begrüßten ihn freudig. Tom freute sich auch alle wieder zu sehen.
„ Ich war ein verdammter Idiot“, sagte Tom.
„ Das kannst du wohl Laut sagen ,du Dickkopf“, sagte Semir grinsend.
„ Wir holen dich dann Morgen hier ab ,Okay“, sagte Semir.
Tom nickte und sah ihnen nach. Bessere Freunde konnte er sich gar nicht wünschen.

Am nächsten Morgen holte Semir ,Tom, ganz früh aus dem Krankenhaus ab. Er wusste jetzt was passiert war. Eddie hatte alles gestanden . Tom tat ihm leid.
Tom wartete schon auf seinem Bett auf Semir.
„ Kommst du auch mal“, sagte er grinsend als Semir das Zimmer betrat. Semir musste lachen und klopfte Tom auf die Schulter.
„ Komm Partner, ich hab eine Überraschung für dich“, sagte Semir.
„ Ich hatte eigentlich genug Überraschungen die letzten Tage“, sagte Tom und beide mussten lachen.
Sie fuhren beide zum Revier. Andrea und der Rest der Wache hatten ein Frühstück für Tom vorbereitet. Semir und Tom betraten das Revier und wurden freudig von allen empfangen.
Semir hatte sogar Toms Schwester eingeladen und darüber freute er sich mächtig. Er lief ihr entgegen und nahm sie in den Arm.
„ Tom , hier ist ihre Dienstwaffe und ihr Ausweis. Ab sofort ist ihre Suspendierung aufgehoben“, sagte Anna.
Tom nahm seine Waffe und den Ausweis und sagte dann:
„ Danke, Danke das ich solche Freunde habe“.



Ende
Augenzwinkern
31.03.2007 17:28
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