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Zum Ende der Seite springen Banküberfall
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Manu
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Banküberfall Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

BANKÜBERFALL

Es war ein gewöhnlicher Morgen auf dem Revier. Semir schrieb an einen Bericht. Tom war noch nicht im Büro aufgetaucht. „ Das ist wieder Typisch“ ,dachte Semir und musste grinsen .
Tom wurde von einem lauten piepen geweckt . erschaute auf den Wecker und sagte dann nur: „Verfluchter Mist ,schon halb zehn“. Er sprang aus dem Bett und ging sich schnell duschen. Während er sich an zog rief er im Büro an. Semir meldete sich. “ Ja, Semir hier“, sagte Semir, als er sein Telefon abnahm. „ Ich bin es , Tom“. - „ Bin praktisch schon auf den Weg“. – „ Bis gleich, ciao“, sagte Tom und legte auf. Semir konnte sich ein grinsen nicht verkneifen.
Tom stieg in den Wagen und fuhr los. Er wollte nur noch schnell zur Bank ein paar Sachen erledigen.
Er parkte seinen Wagen vor der Bank und ging rein. Es war zum Glück nicht viel los und Tom kam schnell rann. Er hatte Glück, am Schalter Nr. 2 saß wieder diese hübsche Blondine ( Babett)die er so gut fand.
Er lächelte sie an und sie lächelte zurück . Tom war gerade mit flirten beschäftigt, als zwei maskierte Männer in die Bank stürmten. Der eine Mann ( Joe) schloss die Tür und fixierte eine Bombe am Eingang. Der andere Mann ( Leo) ging auf den Kassierer zu und knallte ihm eine Sporttasche auf den Tisch. „ Schnell, das Geld ,oder es knallt“ , sagte Leo. Der Kassierer fing an zu zittern und packte die Geldscheinbündel in die Tasche. Babett hatte in der Zwischenzeit den Alarmknopf gedrückt. Draußen waren ankommende Sirenen zuhören.
Tom drehte sich um und starrte auf die zwei Männer . Der eine Mann kam ihm irgend wie bekann vor , doch er wusste nicht wo er ihn schon mal gesehen hatte . Tom überlegte kurz ,als Leo auf ihn zuging.
Er schaute Tom an und sagte dann: „Tom , Tom Kranich , bist du das“. – „ Ich fass es nicht, das ich dich noch mal wieder sehe und dann unter diesen Bedingungen“. Tom schaute Leo an und dann fiel ihm ein ,woher er den Mann kannte . Es war sein früherer Klassenkamerad , doch sie konnten sich nie gut leiden. „ Leo , was soll das hier, das hat doch keinen Zweck“., sagte Tom zu ihm. „ Immer noch der selbe“. – „ Alles regeln und sich überall einmischen, das ist typisch Kranich“ , sagte Leo zu Tom.
„ Ihr kommt hier eh nicht mehr raus , das Gebäude ist umstellt“, sagte Tom. Leo hielt Tom die Waffe an den Kopf und sagte: „ Halt doch einfach deine Klappe Kranich, ansonsten müssen wir hier andere Seiten aufziehen“. Leo schaute zu Joe rüber der sich dem Kassierer zu gewand hatte. Tom steckte unbemerkt seine Hand in die Tasche und holte sein Handy raus . Er drückte die Wahlwiederholung und steckte es schnell wieder in seine Jackettasche. Semir wollte gerade Tom anrufen wo er den bleibt , als sein Handy klingelte. Semir nahm ab und meldete sich mit Namen . Er bekam keine Antwort ,sondern hörte nur Stimmen. Er hörte einen Moment zu , ging und rief dann nach Andrea. Andrea kam ins Büro gestürmt und fragte was los ist. Semir hielt ihr das Handy an das Ohr und Sie erschrak. „ Welche Bank ist das, haben wir nichts über Polizeifunk reinbekommen“, fragte Semir Sie. Sie ging zum PC und hatte auch schnell rausbekommen um welche Bank es sich handelt. Semir bedankte sich und fuhr sofort los.
Augenzwinkern
02.05.2007 18:23
Manu
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Leo ging auf Babett zu und streichelte ihr über das Gesicht. Babett zog ängstlich ihr Gesicht zur Seite. „ Laß sie in Ruhe, hörst du“ ,rief Tom zu Leo rüber. „ Kranich der Freund und Helfer“, sagte Leo und fing an zu lachen. Ein älterer Mann versuchte zur Tür zu gehen und Sie zu öffnen ,obwohl die Bombe scharf war. Joe sah das und schrie , das er stehen bleiben soll. Der Mann bekam Panik und wollte nur noch raus . Er griff nach der Tür und hatte die Bombe damit aktiviert. Noch 40 Sekunden. Joe nahm die Sporttasche und lief zu Leo rüber . „Wir müssen hier weg“, schrie Joe. Panik brach aus.
Die restlichen Menschen in der Bank fingen an zu schreien und liefen zum Notausgang . Tom lief zu Babett die unter Schock stand und sich nicht von der Stelle bewegte. Joe und Leo waren schon fast beim Notausgang angekommen als Sie sahen, das die restlichen Menschen voller Panik auf Sie zu liefen. „ Stehen bleiben“, schrie Leo und hob seine MP hoch. Doch die Leute hörten nicht ,sie liefen weiter. Die Panik, dass jeden Moment die Bombe hoch geht war zu groß. Leo wusste ,das Sie nur alleine hier rausgehen konnten und sah keinen anderen Ausweg . Er zielte auf die heranstürzten Leute und schoss das gesamte Magazin der MP leer. Die Leute schrien und fielen zu Boden. Tom schnappte sich Babett und lief auch Richtung Notausgang . Babett lief vor Tom.“ Lauf“, schrie Tom ihr zu. Tom hörte die Schüsse und dann sah er das Babett vor ihm zu Boden flog. Er duckte sich und in dem Moment ging die Bombe hoch. Es gab eine riesige Explosion. Tom wurde von der Wucht zu Boden geschleudert. Er flog auf Babett und legte schützend die Arme über Sie. Leo und Joe wurden auch zu Boden gerissen. Tom drehte sich zu Babett hin und sah dann , das Sie einen Kopfschuss in der Stirn hatte. Tom drehte den Kopf bei Seite und schluckte.
Augenzwinkern
03.05.2007 19:16
Manu
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In der Zwischenzeit war auch Semir bei der Bank angekommen. Das SEK hatte das Gebäude schon umstellt. Semir ging zum Einsatzleiter und fragte ihn ,was er für einen Plan hatte. „ Wir stürmen gleich“, sagte er zu Semir. In dem Moment sahen Sie ,das ein älterer Mann an der Tür stand und versuchte Sie aufzubekommen. „ Was ist da drin los, warum schießt da keiner“, fragte der SEK Leiter Semir. Semir sah ihn an und schüttelte mit dem Kopf. „ Wir stürmen, los“, schrie er zu seinen Leuten.
Die SEK Leute liefen auf die großen Fenster der Bank zu . Plötzlich gab es einen Knall . Die Leute vom SEK wurden durch die Luft geschleudert. Semir lief hinter einen Wagen und suchte sich Deckung. Überall flogen Splitter von den Scheiben durch die Luft. Man hörte die Männer vom SEK stöhnen ,die auf dem Boden lagen. Eine riesige Staubwolke vernebelte die Luft. Semir kam hinter den Wagen hoch und hustete . „ Oh mein Gott, Tom , Tom ist da noch drin“ dachte Semir. Er rief Andrea an und sagte ihr das sie dringend die Feuerwehr und den RTW brauchen .

Tom merkte ,das hinter ihm der Putz von den Wänden bröckelte und stand auf . Er lief weiter in Richtung Notausgang und stolperte paar Mal über die Leichen der anderen Leute . „ Verfluchter Mist“, dachte Tom . Er rannte um sein Leben. Langsam wurde die Luft von Hitze und Rauch durchzogen. Tom fing an zu husten. Leo und Joe hörten das. „ Da kommt noch einer“ ,schrie Joe. Er hob die MP und wollte gerade das nächste Magazin leer schießen, als Leo Ihm die Hand mit der MP nach unten drückte. „Warte, das kann nur Kranich sein“. – „ Den können wir gut gebrauchen“ , sagte Leo zu Joe und hustete leicht .Der Rauch wurde immer dichter und man konnte kaum noch etwas sehen. Tom sah das leuchtende NOTAUSGANG Schild und lief weiter. Er hatte gerade die Tür erreicht und öffnete Sie , als Ihm eine Waffe an die Schläfen gedrückt wurde. Tom erschrak kurz und wurde dann mit der Mündung der Waffe , die er jetzt am Rücken spürte nach draußen gestoßen . Augenzwinkern
04.05.2007 20:02
Manu
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Joe lief hinter Tom und Leo lief vor raus. Draußen standen überall Männer vom SEK und hielten ihre Waffen schussbereit .
Leo schrie: „ Ein Schuss und Euer Kollege ist ein toter Mann“. „ Semir kam um die Ecke gerannt und sah das die Bankräuber Tom als Geisel hatten und das Sie ihre Drohung verdammt ernst meinten.
„ Nicht schießen“ , schrie Semir zu den Leuten vom SEK. Tom hustete ein paar mal heftig . Er hatte unheimlich viel Staub und Rauch in die Lungen bekommen. Plötzlich gab es eine weitere Explosion.
Die Gastanks im Keller hatten sich entzündet. Tom und seine Geiselnehmer wurden von der Druckwelle nach vorne geschleudert. Joe und Leo blieben am Boden liegen und sofort stürmte das SEK zu den beiden hin. Beide wurden erst mal in ein Krankenhaus gebracht. Semir lief zu Tom rüber, der dabei war aufzustehen. „ Tom alles klar bei dir“, fragte Semir besorgt. Tom nickte und ging noch etwas schwankend zu der Mauer rüber. Er lehnte sich dagegen und lies sich langsam runtergleiten. Er hustete schon wieder stark . Semir sah, das es Tom nicht gut ging und rief sofort nach den Sanitätern. Tom bekam erst mal Sauerstoff . Nach ca. 10 Minuten ging es Tom schon viel besser. Sein Husten lies nach und auch seine Lungen brannten nicht mehr. Tom sollte eigentlich noch zur Beobachtung in die Klinik, doch er sträubte sich dagegen und fuhr mit Semir zurück zum Revier. Die Cefin wartete schon ungeduldig auf die beiden. Semir hatte Sie schon über Funk angekündigt. „ Wie geht es Ihnen Tom“, fragte Sie besorgt. Tom antwortete: „ Ich fühl mich wie ein ausgelatschter Turnschuh, aber ansonsten geht’s“. Tom grinste und auch die anderen konnten sich ein lachen nicht verkneifen.“
Augenzwinkern
05.05.2007 13:23
Manu
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Semir, Sie müssen rausfinden, wie die Beiden aus der JVA fliehen konnten. Fahren Sie zur JVA und fragen Sie den Direktor .Mich wundert es sehr stark, das niemand etwas von dem Ausbruch mitbekommen haben soll“, sagte die Chefin . „Leo und Joe waren ausgebrochen“? , fragte Tom erstaunt. Die Chefin erzählte im alles und Semir fuhr in der zwischen zeit zur JVA. Als er dort angekommen war musste er seine Waffe und das Handy abgeben und wurde zum Direktor gebracht. Semir fragte Ihn eine ganze weile nach den beiden aus, doch etwas genaues wusste er auch nicht. Semir bedankte sich , holte seine Sachen und fuhr zum Revier zurück.“ Und hast du was rausbekommen“, fragte Tom ihn. „ Leider nicht“, sagte Semir und setzte sich an seinen Schreibtisch. Die Chefin kam dazu. Tom stand am Fenster und schaute auf den Parkplatz. „ Tom alles in Ordnung“, fragten Semir und die Chefin fast gleichzeitig. „ Ich habe eine Idee“. – „ Ich werde als Verbrecher in die JVA gehen und mich da mal ein bisschen umhören“. – „ Vielleicht bekommen wir so etwas raus“, sagte Tom und drehte sich zu Semir und der Chefin um. „ Das kommt gar nicht in Frage, das ist viel zu gefährlich“, sagte die Chefin in einem protestierenden Ton. Auch Semir konnte sich mit dem Vorschlag nicht so Recht anfreunden. „ Wir haben keine andere Wahl“, sagte Tom. Die Chefin versuchte immer noch den Vorschlag abzulehnen , doch Semir und Tom hatten sie nach kurzer Zeit schon überredet. „ Okay ,Tom .Morgen werden Sie in die JVA eingeliefert .Ich werde den Direktor einweihen und sie werden sich einmal am Tag bei uns melden. Ist das nicht der Fall , holen wir Sie sofort daraus“ , sagte die Chefin zu Tom. Tom war mit dem Vorschlag einverstanden , merkte aber im Tonfall der Chefin die Anspannung und den Druck der auf dieser Entscheidung lag. Semir und Andrea fuhren nach Hause und auch Tom machte sich auf den Weg , den er wollte sich noch für Morgen vorbereiten.
Augenzwinkern
06.05.2007 14:40
Manu
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Am nächsten Morgen erschien Tom mal pünktlich zum Dienst . Er trug eine Jeans und einen Pullover und hatte sich nicht rasiert. „ So gefällst du mir auch gut“, sagte Andrea und grinste ihn an. Semir sah sie etwas entsetzt an und musste dann auch grinsen. „ Es geht los Tom , der Bulli steht vor der Tür. Passen sie auf sich auf, Kranich“, sagte die Chefin und nickte ihm zu. Semir kam noch mit nach draußen und klopfte Tom auf die Schulter.“ Viel Glück ,Partner und vergiss nicht dich einmal am Tag zu melden“, sagte Semir . „ Wird schon schief gehen“, sagte Tom und stieg ein. Semir schloss die Tür und schaute den wegfahrenden Wagen hinterher.
Tom wurde in die JVA eingeliefert und wurde wie jeder andere behandelt. Er musste die Sachen der JVA anziehen und durfte nur ein paar private Dinge in sein Zimmer mitnehmen.“ So, Schneider. – Jetzt bring ich dich zu einem unserer beliebtesten Insassen. Der letzte Zellengenosse von Ed hat nur eine Nacht überlebt“, sagte der Wärter und grinste Tom an. Als der Wärter die Zellentür öffnete , sah Tom einem sehr durchtrainierten schwarzen Mann . Tom wurde in die Zelle gebracht und hörte die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Der Wärter schloss zweimal rum und lies Tom dann mit Ed alleine. Tom sah sich kurz um und stellte sich dann vor.“ Hallo, ich bin Tom Schneider“. Ed schaute Tom an, stand auf und stellte sich vor Ihm. „ Wenn hier einer das erste Wort hat, dann bin ich es. Die obere Pritsche kannst Du nehmen . Halt einfach deine Klappe und lass mich in Ruhe und dann passiert dir auch nichts“, sagte Ed und schaute Tom finster an. Tom schaute etwas skeptisch drein. „ Das ist ja ein finsterer Zellengenosse“, dachte Tom und legte sich auf die obere Pritsche. „ Bist du schon lange hier“, fragte Tom Ed. Ed stand wieder auf und griff Tom diesmal am Pullover . Er zog Tom von der Pritsche und drückte ihn an die Wand. „ Wenn du noch ein Wort sagst, bist du ein toter Mann“, sagte ED und lies Tom unsanft auf den Boden fallen. Tom stöhnte kurz auf , als er auf den Boden aufschlug und ging dann zu seiner Pritsche zurück.
Augenzwinkern
07.05.2007 19:21
Manu
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In der Zwischenzeit ,telefonierte die Chefin noch mal mit dem Direktor der JVA. Der Direktor
beauftragte zwei seiner besten Männer ein Auge auf Tom zu haben. Was er nicht wusste , das einer der beiden ( Ralf) mit den Gefangenen unter einer Decke stand und auch für den Ausbruch zuständig war. Die Zellentüren wurden geöffnet und es begann die Nachmittagsschicht der Gefangenen . Tom und Ed marschierten hinter den anderen Gefangenen zur Arbeit in die Druckerei. Tom wurde mit einem gewissen Bill an eine Maschine gesetzt . Bill schien einer der wenigen zu sein ,die auf Toms Fragen antworteten. Tom wollte am ersten Tag noch nicht zu viel Riskieren und fragte deswegen nur banale Dinge. Bill und Tom verstanden sich schnell sehr gut. Als Tom ihm von seinen Zimmergenossen erzählte , musste Bill schlucken und erzählte Tom die Geschichten von seinen Vorgängern. Der Nachmittag verging sehr schnell und die Arbeitszeit war zu Ende. Jetzt hatten alle noch 1 Stunde Freizeit bis zum Abendessen. Tom schaute sich um und ging zum Telefon. Er rief im Revier an und Semir und der Rest vom Team waren froh seine Stimme zu hören. Tom konnte noch nicht viel erzählen und beendete das Gespräch nach kurzer Zeit.
Ralf beobachtete Tom die ganze Zeit und hatte schon mit den Gefangenen einen Plan erstellt um Tom aus dem Verkehr zu ziehen. „ Du blöder Bulle“, dacht Ralf und musste grinsen.
Augenzwinkern
08.05.2007 19:20
Manu
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Nach dem Abend essen gingen Tom , Bill und einige andere Gefangene zur Dusche. Einer der Gefangenen schickte alle überflüssigen Gefangenen nach draußen , so das nur Tom , Bill und drei andere in der Dusche waren.
Ralf stand in der Zwischenzeit vor der Duschtür und passte auf die anderen Gefangenen auf. Die drei Männer wollten Tom einen Denkzettel verpassen und gingen langsam auf in zu. Tom hörte Sie erst gar nicht. Bill rief im zu „ Pass auf Tom“. Doch es war zu spät . Der eine der Männer griff sich Tom und schlug im mit dem Kopf auf die Fliesen. Tom stöhnte auf und sah das Blut was sich mit dem Wasser vermischte. Tom versuchte aufzustehen und bekam dann ein paar Tritte in die Magengegend. Der Mann trat noch ein paar mal zu und dann gab er seinen zwei Komplizen, die Bill festhielten, das Zeichen zum gehen. „ Ein Wort zu den Wärtern und du bist ein toter Mann“, sagte der Mann und alle drei verließen die Dusche. Nachdem die drei verschwunden waren, lief Bill zu Tom. Tom stand vorsichtig auf und hielt seine Hand auf den Magen und die Rippen. Bill half Tom hoch und bracht in zur Bank . Tom drückte das Handtuch auf sein Augenlid, was bei dem aufschlagen auf die Fliesen aufgeplatzt war. Ralf kam in die Dusche und wollte nach dem rechten sehen. „ Was ist hier passiert“, fragte er unauffällig. Tom schluckte kurz und sagte dann das er auf den Fliesen ausgerutscht wäre.
Tom zog sich kurz an und bekam dann von Ralf ein Pflaster bevor er in seine Zelle gebracht wurde.
Tom krabbelte mit schmerzverzehrten Gesicht auf seine Pritsche und schloss die Augen. „ So geht es allen Neuen hier“, sagte Ed und fing laut an zu lachen. Tom sagte lieber nichts , den er hatte genug mit seinen Schmerzen zu tun. Ed wusste ja nicht , das die Aktion in der Dusche schon der erste Teil von dem Plan war. Tom drehte sich auf seiner Pritsche um und stöhnte kurz vor schmerzen auf. Er versuchte zu schlafen, doch Ed schnarchte laut und er wusste nicht wie er liegen sollte.
Augenzwinkern
09.05.2007 16:57
Manu
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Unterdessen im Büro
Semir ging zu Andrea und sie versuchten noch einige Sachen über Joe und Leo raus zubekommen. Es war inzwischen schon spät geworden und außer den Adressen und der Vorgeschichte von Joe und Leo hatten sie nichts rausgefunden. „ Ich werde Morgen Tom besuchen“, sagte Andrea zu Semir. Semir guckte sie erstaunt an. „ Hältst Du das für eine gute Lösung“, fragte Semir Sie. „ Mir ist irgendwie nicht wohl bei der Sache , ich habe ein ungutes Gefühl. – Mann hat doch schon soviel im Fernsehen gesehen, das der Direktor mit den Gefangenen gemeinsame Sache macht“, sagte Andrea und schaute Semir besorgt an.“ Das ist im Fernsehen, Andrea, aber wenn du meinst , fahre ich dich Morgen hin, aber wir müssen dich erst anmelden“, sagte Semir. Andrea nickte erleichtert und dann fuhren beide zu Andrea nach Hause.
Am nächsten Morgen war Andrea schon früh im Büro. Semir hatte die Chefin eingeweiht und Anna redete gerade mit dem Direktor. „ Der Direktor ist Einverstanden“, sagte Anna und schickte die beiden los. Als Sie vor der JVA anhielten machte Semir den Motor aus und sah zu Andrea . „ Pass auf dich auf und ich warte genau eine halbe stunde, Okay“, sagte Semir. „ Ja Papa, mach ich“, sagte Andrea und lachte Semir an. Andrea betrat die JVA und wurde von einem Wärter in den Besucherraum gebracht. Es waren schon einige andere Besucher da und warteten auf ihre Bekannten.

Tom wurde schon früh wieder wach . Er hatte eh die ganze Nacht nicht richtig geschlafen . „ Aufstehen ,die Herren. Marsch, Marsch“, schrie ein Wärter während er an die Zellentüren klopfte.
Ed stand als erster auf und zog sich seine Klamotten an. Tom setzte sich auf und gab wieder ein stöhnen von sich.“ Na, schlecht geschlafen“ , fragte Ed und grinste Tom an. Tom sagte wieder nichts und sprang von der Pritsche. Die Zellentüren wurden geöffnet und Tom und Ed mussten sich hintereinander aufstellen. „ Schneider, Sie haben Besuch, kommen Sie mit“, sagte der Wärter zu Tom und machte Tom Handschellen um. Tom wurde ebenfalls in das Besucherzimmer gebracht und konnte schon durch die Gitterstäbe Andrea erkennen. Toms Auge war blau geschwollen und auch jedes Luftholen tat höllisch weh. Tom wurde zu Andrea an den Tisch gebracht. „ Keine Berührungen, verstanden Schneider“, sagte der Wärter und trat an die Seite.“ Mein Gott Tom, was ist den passiert“, fragte Andrea besorgt. „ Ach nichts , die übliche Begrüßung für Neuankömmlinge“, sagte Tom und versuchte etwas zu lachen.
Augenzwinkern
10.05.2007 19:11
Manu
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“ Tom, sollen wir dich hier rausholen“, fragte Andrea . Tom verneinte die Antwort und beide unterhielten sich noch eine Weile. „ Schneider, das reicht jetzt, ab an die Arbeit“, sagte der Wärter uns zog Tom vom Stuhl. Tom verzog kurz das Gesicht und verabschiedete sich dann von Andrea. Tom wurde in die Druckerei gebracht. Bill wartete schon auf ihn. „ Na ,wie geht’s dir heute“, fragte er. „ So lala“, sagte Tom und machte sich an die Arbeit. Tom versuchte etwas aus Bill heraus zu bekommen. Bill, sagte ihm, das er etwas von einem Geheimgang wüsste . Aber mehr wollte und konnte er Tom nicht sagen.
Semir schaute auf die Uhr. Es war schon eine halbe Stunde vergangen und von Andrea war noch nichts zu sehen. Semir lief unruhig am BMW auf und ab. Plötzlich ging das Tor auf und Andrea kam raus. Semir rannte ihr schon entgegen . „ Ich hab mir schon Sorgen gemacht, warum hat das den solange gedauert“, fragte Semir Sie. Sie gingen zum Auto und Andrea schilderte Semir wie es Tom ging und was mit Ihm passiert war. „ Dann holen wir in da raus“, sagte Semir zu Andrea .“ Nein, Tom will noch drin bleiben und du sollst nichts der Chefin sagen“, sagte Andrea während sie in den BMW stieg. „ Okay ich werde nicht sagen , was mit Tom los ist“, sagte Semir und stieg auch ein . Sie fuhren zurück zum Revier.
Ralf beobachtete Tom die ganze Zeit . Ralf hatte mit den Personal in der Küche vereinbart, Tom ein paar Pillen in das tägliche Getränke zu mischen. Er wollte , das Tom langsam abhängig wird und dann durchdreht. Mann würde ihn dann aus Notwehr erschießen und keiner würde merken, das Ralf und die anderen Gefangenen unter einer Decke stecken. Ralf musste bei den Gedanken grinsen und konzentrierte sich wieder auf die Arbeit. Tom unterhielt sich während der Arbeit noch eine Weile mit Bill ,bis sie zur Mittagspause gerufen wurden. Tom und Bill setzten sich an einen Tisch. Tom trank seine Selter. Der Tag verging danach recht schnell . Sie Arbeiteten noch bis 16.00 Uhr und hatten dann zwei Stunden Hofgang. Tom genoss die frische Luft ,denn drin war es manchmal sehr erdrückend. Tom wurde plötzlich heiß und kalt und ihm lief der kalte Schweiß von der Stirn. „ Was ist den mit dir los“, fragte ihn Bill. „ Vielleicht ist eine Grippe im Anmarsch oder ich vertrag das Essen nicht.“, sagte Tom und setzte sich auf eine Bank .
Augenzwinkern
11.05.2007 19:43
Manu
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Als der Hofgang beendet war ,gingen alle in die Kantine um ihr Abendessen zu sich zunehmen. Tom war immer noch schlecht und er fühlte sich etwas wackelig auf den Beinen. Auch hatte er gar keinen Hunger sondern trank nur die Selter. Nach dem Abendesse hatten alle noch Freizeit. Tom ging aber gleich auf seine Zelle und legte sich hin. Irgendwie ging es ihm total beschissen. Ralf kam in die Zelle und ging zu Tom . „ Schneider , Sie werden Morgen in der Gärtnerei mitarbeiten. Es muss noch einiges umgegraben werden“ , sagte Ralf und verlies wieder die Zelle. Er wusste das unter körperlicher Anstrengung die Wirkung der Pillen noch stärker ist. Tom lag auf seiner Pritsche und schloss die Augen . Er hörte Ralf wie durch Watte reden und sah bunte Lichter . Sie blitzten vor seinen Augen auf. Tom rieb sich paar Mal die Augen ,doch das blitzten ging nicht weg. In der Nacht konnte Tom wieder kaum schlafen. Als er dann endlich eingeschlafen war , war es schon Morgens und er wurde durch das klopfen an der Tür geweckt. Nach dem Wecken gingen alle wieder zum Frühstücken. Tom bekam die Pillen diesmal in den Kaffee gemixt. Nach dem Frühstück wurde Tom in die Gärtnerei gebracht. Tom hatte immer noch dieses blitzten vor den Augen und auch körperlich ging es ihm nicht viel besser als wie am Vortag. Tom bekam einen Spaten und musste mit dem umgraben der Beete beginnen. Tom merkte schon nach einer viertel Stunde das es ihm immer schlechter ging. Aber er versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Ed der auch in der Gärtnerei arbeitet unterhielt sich gerade mit Ralf und Tom beobachtete das. Die Unterhaltung war freundschaftlich und nicht wie sie eigentlich zwischen Wärtern und Gefangenen sein sollte. Tom kam das komisch vor . Er versuchte die beiden zu belauschen und bekam auch einige Broken mit. ( Geheimgang, Fitnessraum , in zwei Tagen).> „ Ah, dachte Tom, ein Geheimgang der wohl vom Fitnessraum nach draußen führt und in zwei Tagen soll wohl irgendwas Laufen“> Tom wurde von einem lauten „ AN DIE ARBEIT;SCHNEIDER“ aus seinen Gedanken gerissen. Tom schaute zu Ralf rüber und machte sich dann wieder an die Arbeit, was ihm immer schwerer viel. Die Stunden vergingen schnell und nach dem Mittag , hatten Sie Freizeit bis um 16.00 Uhr. Tom nutzte die Zeit um in der Zentrale anzurufen. Augenzwinkern
12.05.2007 14:30
Manu
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Als das Telefon klingelte stürzte Semir gleich ran und nahm den Hörer ab. „ Gerkan hier“, sagte Semir. „ Hallo, Semir ich bin es“, sagte Tom . „ Wie geht es dir Tom ? Alles klar bei dir? Hast Du schon was raus bekommen?“, fragte Semir besorgt und gleichzeitig neugierig . Tom berichtete was er in Brocken über den Geheimgang mitbekommen hatte und erzählte Semir auch, das es ihm gut ging. Er wollte Semir nicht unnütz Verrückt machen, obwohl es ihm immer schlechter ging.“ Du, ich muss Schluss machen, bis Morgen“ verabschiedetet sich Tom und legte schnell den Hörer auf.. Ed war in seine Nähe gekommen und er wollte nicht, das er irgend etwas mitbekommt. Tom ging zu Bill rüber.
Tom versuchte noch etwas mehr von Bill heraus zu bekommen , doch Bill schwieg . Er wollte keinen Ärger mit den anderen haben. Tom ging in seine Zelle und legte sich einen kleinen Moment hin. Er hatte wieder diese bunten Blitze vor den Augen und er schwitzte wie nach einer Stunde Joggen. Er schloss die Augen und sah jetzt unheimliche Gestalten, die auf ihm zukamen. Tom riss die Augen auf und setzte sich aufrecht auf die Pritsche. Sein Herz schlug sehr schnell und er konnte jeden Schlag spüren. Ihm war kotz übel und er schaffte es gerade noch auf die kleine Toilette zu kommen . Nach dem er sich übergeben hatte kühlte er sein Gesicht mit etwas Wasser und ging wieder zu seiner Pritsche . Der Weg dahin kam ihm vor, als müsste er drei Kilometer weit laufen. Jeder Schritt viel ihm unheimlich schwer. Tom war gerade bei seiner Pritsche angekommen als er von Ralf gerufen wurde .
„ Schneider , Hofgang“, schrie Ralf zu Tom . Tom drehte sich um und ging langsam zu Ralf rüber. Jetzt sah er wieder diese schrecklichen Gestalten vor seinen Augen auftauchen . Erst stand Ralf vor ihm, dann wieder diese Mischung aus Mumie und Skelett. Tom schloss ein paar mal die Augen und ging dann mit Ralf raus. Bill kam gleich zu ihm .
„ Tom, was ist den mit dir los? Du siehst echt beschissen aus“, sagte Bill. „ Danke fürs Kompliment, ich fühl mich auch so“, sagte Tom .Tom schaffte es gerade noch bis zur Bank und setzte sich hin. Ralf sah das und grinste. „ Bald ist es soweit, du scheiß Bulle“, dachte Ralf.
13.05.2007 19:41
Manu
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Die nächste Nacht war für Tom die Hölle. Er musste paar mal Spucken und wachte Schweißgebadet auf. Er sah immer wieder diese Gestalten und er musste sich dagegen wehren . Tom versuchte sich leise zu verhalten ,doch das gelang ihm leider nicht. Ed wachte auf und es gab richtig Ärger. Er griff sich Tom und schleuderte ihn gegen die Wand . Tom stöhnte kurz auf und versuchte dann aufzustehen ,doch dazu war er viel zu schwach. Ed zog ihn hoch und schlug ihm mit voller Wucht ins Gesicht. Tom wurde Ohnmächtig und blieb auf den Boden liegen.“ Endlich Ruhe“, dachte Ed und ging wieder schlafen. Tom wurde mitten in der Nacht wach und versuchte aufzustehen. Er schaffte es gerade so und ging bis zu seiner Pritsche. Sein Kopf dröhnte . Er war gerade wieder eingeschlafen, als es schon wieder an die Zellentüren klopfte. Ed war als erster hoch und grinste Tom an. Tom rutschte von seiner Pritsche. Er ging langsam in die kleine Toilette und sah in den Spiegel. Doch was er da sah, war nicht er. Es war Monsterkopf. Tom erschrak sich so doll, das er mit der Faust in den Spiegel schlug. Der Spiegel zersprang in tausend kleine Stücke. Toms Hand , blutete aus einer tiefen Schnittwunde. Tom nahm ein Handtuch und wickelte sich es um die Hand. Tom merkte , das er langsam durch drehte. Ralf öffnete die Zellentür und Ed kam ihm schon freudestrahlend entgegen. Sie blinzelten sich zu und Ralf sah ,was Tom gerade gemacht hatte. „ Das kostet dich deinen Lohn, Schneider. Und jetzt ab an die Arbeit“, sagte Ralf zu Tom. Tom drehte jetzt durch, er konnte nicht mehr. Seine Nerven lagen blank und Ralf hatte sich wieder in eine seltsame Gestalt verwandelt. Er ging auf Ralf zu und schlug ihm ins Gesicht. Ralf ging zu Boden. Tom kniete sich hin und schnappte sich Ralfs Dienstwaffe. Ralf versuchte aufzustehen ,doch Tom hielt ihm die Waffe an den Kopf. Ralf musste innerlich grinsen, den das war genau das ,was er wollte. Jetzt würden gleich seine Kollegen kommen und den Scheißbullen aus Notwehr erschießen. Tom atmete schwer und der Schweiß tropfte auf den Boden . Ralf versuchte sich nicht zu wehren , den es sollte alles echt wirken .Toms Hand zitterte und er hatte Mühe die Waffe ruhig zu halten. „ Ich bring dich um ,du Schwein“, schrie Tom zu Ralf.
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14.05.2007 20:04
Manu
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Das Geschreie von Tom und den anderen Gefangenen hatte natürlich aufsehen erregt. Es kamen gleich zwei weitere Wärter angerannt und zielten mit ihren Waffen auf Tom. „ Lass die Waffe fallen“ ,schrie einer von Ihnen . Tom reagierte nicht. Er sagte nur: „ Ein Schuss ,und Euer Kollege ist tot“. Die anderen Gefangenen , mussten zurück auf Ihre Zellen . Als der Direktor von dem Vorfall informiert wurde, erschrak er im ersten Moment und rief dann gleich bei Frau Engelhardt an. „ Nicht zugreifen“, schrie er seinen Wärter an ,während am anderen Ende das Telefon klingelte.
Als im Büro der Chefin das Telefon klingelte, konnte keiner ahnen das es um Tom ging. Anna nahm den Hörer ab. „ .....wir sind schon unterwegs, machen Sie nichts“, sagte Anna und knallte den Hörer auf die Gabel. Sie stürmte aus dem Büro und schrie: „ Gerkan, Herzberger, Bonrath , wir müssen sofort los, es ist etwas schlimmes passiert“. Als Semir dieses Wort „Schlimmes „ hörte, dachte er schon das irgend etwas mit Tom passiert war. „ Was ist den passiert“, schrie er zur Engelhardt.
„ Das erkläre ich ihnen gleich im Wagen“, sagte Anna . Sie sprangen alle in Semirs BMW und fuhren los. Während der Fahrt , erklärte Anna allen ,was passiert war. Semir erschrak für einen Moment und gab dann richtig Gas.
Tom zitterte heftiger und ihm war wieder speiübel .Sein T-Shirt war durchgeschwitzt .“ Schneider ,geben Sie auf, das hat doch alles keinen Zweck“ , sagte Ralf zu Tom .Ralf versuchte Tom jetzt bis auf das letzte zu Reizen , denn er wusste das Toms Kräfte weniger wurden und das dann seine Kollegen schießen würden. Tom drückte die Waffe stärker an Ralfs Kopf und sagte gar nichts. Er hatte wieder diese Bilder vor seinen Augen und es wurde immer schlimmer. Tom wurde langsam nervös. Lange konnte er sich nicht mehr auf den Beinen halten und das merkte auch Ralf. „ Bald ist es soweit“, dachte Ralf und grinste leicht.
Augenzwinkern
15.05.2007 20:50
Manu
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Semir hielt mit quietschenden Reifen vor dem Gefängnis. Alle vier stiegen aus dem Wagen und wurden auch sofort in das Gefängnis gelassen. Der Direktor erwartete Sie schon. „ Ist denn den Wärtern die ganze Zeit nichts an Tom aufgefallen“ ,fragte Anna den Direktor skeptisch. „Nein, mir wurde nichts auffälliges gemeldet“, sagte er zu Anna.“ Wo ist er jetzt“?, fragte Anna den Direktor.
„ Er ist in seiner Zelle und hat einen meiner Wärter als Geisel genommen“, sagte der Direktor.
„ Das kann doch nicht angehen. Warum sollte Tom das tun“, sagte Semir in einem etwas gereiztem Ton zur Chefin. Anna schüttelte mit dem Kopf und Sie wurden weiter durch das Gefängnis zu Toms Zelle gebracht. Als Sie dort angekommen waren , sahen sie schon die beiden Wärter ,die mit hochgehaltener Waffe vor Toms Zelle standen. „ Was soll den der Quatsch, lassen sie die Waffen fallen oder wollen Sie den Kollegen erschießen“, schrie Anna zu den beiden Wärtern und sah dabei den Direktor mit bösen Blicke an. Der Direktor gab seinen Männern ein Zeichen und wies sie zurück.
Semir ging langsam zur Zellentür und sah Tom an. Semir erschrak ,als er Tom sah. Tom war kreide bleich und glitsch nass geschwitzt .Er zitterte am ganzen Körper. „ Tom , Tom ich bin es ,Semir. Leg bitte die Waffe hin“, sagte Semir in einem ruhigen Ton zu Tom. Tom schaute in Semirs Richtung und sah wieder nur diese Gestalten vor sich. Semir ging langsam ein paar Schritte in Richtung Tom. Tom sah Semir nur als Bedrohung und schoss.
Augenzwinkern
16.05.2007 15:25
Manu
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Semir wurde von der wucht der Kugel die ihm am Arm traf nach hinten geworfen. Semir stöhnte kurz auf als er auf dem Boden aufkam und hielt seinen Arm.
„ Gerkan , kommen Sie zurück“, schrie die Chefin , die selber entsetzt war . Semir rappelte sich auf und ging aus der Zelle. In dem Moment, gingen die beiden Wärter zur Zellentür . Sie sahen ,das Tom immer mehr zitterte. Sie hoben ihre Waffen wieder. Tom sah die beiden Gestalten kommen und wollte gerade abdrücken , als ihn mehrere Kugeln trafen. Die Wärter hatten geschossen. „ Nein, Nein nicht schießen“, schrie Semir und lief zu den Wärtern. Tom ging zu Boden und blieb regungslos liegen. Semir rannte an den Wärtern vorbei und lief zu Tom. „ Tom , Tom mach kein Scheiß. Du darfst nicht sterben“, sagte Semir leise. Frau Engelhardt hatte in der Zwischenzeit schon den RTW verständigt. „Das wird Konsequenzen haben“, schrie die Chefin den Direktor an und ging dann zu Tom und Semir.

Tom war bewusstlos und blutete stark. Semir fühlte Toms Puls, doch er war kaum spürbar. „ Wo bleibt den der verdammte Krankenwagen“ ,schrie Semir zu den Wärtern. Semir merkte erst jetzt wie gut er sich eigentlich schon mit Tom verstand und das sie nicht nur Partner waren. Die Sirenen waren schon zu hören. Der Direktor informierte die Wärter am Tor ,diese sofort zu öffnen und den RTW rein zu lassen. Ein Wärter kam mit Bill an Handschellen zu Toms Zelle und ging zu dem Direktor. Der guckte etwas erstaunt und hörte dann zu , was Bill zu sagen hatte. Bill hatte die Schnauze voll und packte aus. Das bekam natürlich auch Ralf mit . Ralf nahm seine Dienstwaffe und hielt sie Semir an die Stirn. „ Alle hier rein“ ,schrie er zu den herumstehenden Personen. Er zehrte Semir mit vor die Zellentür und wartete bis Anna, Bonrath , Herzberger , der Direktor und die zwei Wärter mit Bill in der Zelle waren . Danach schubste er Semir mit rein und verschloss die Tür. „ Was soll den die Scheiße, lassen sie uns hier raus und den Notarzt zu Tom“, schrie Semir und klopfte an die Zellentür. Ralf hörte aber nicht und war schon auf den Weg . Keiner würde ihm seinen Plan versauen. Er lies die Gefangenen ,die zu seinen Komplizen gehörten raus und sie gingen gemeinsam zum Fitnessraum. Ralf rief auf den Weg dahin noch mal beim Notruf an und bestellte den RTW wieder ab. Sie wollten heute den großen Deal machen und eine der größten Banken überfallen.
Augenzwinkern
17.05.2007 16:18
Manu
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Semir merkte , das es keinen Zweck hatte an die Tür zu klopfen und ging wieder zu Tom . Tom war immer noch bewusstlos und die Atmung war kaum zu sehen. Semir ging in die Toilette und holte ein paar Handtücher raus. Er drückte sie auf die am Bauch stark blutende Wunde von Tom. Anna versucht mit ihrem Handy die Zentrale zu erreichen, doch der Empfang war sehr schlecht.
Anna hatte Glück . Endlich bekam Sie die Zentrale. Sie verständigte Andrea über die Lage in der sie sich befanden und Andrea verständigte sofort das SEK . Semir drückte weiterhin das Handtuch auf die Wunde . Anna sah ,das es Semir selber nicht gut ging und sagte das Bonrath das übernehmen soll. Semir war irgendwie dankbar dafür, den seine Schusswunde schmerzte stark. Semir fühlte noch mal Toms Puls, doch der wurde immer schwächer. „ Hoffentlich kommen wir hier noch rechtzeitig raus, sonst schafft Tom es nicht mehr“, sagte Semir mit einem traurigen Unterton.
Er kniete sich wieder vor Tom und sagte dann: „ Du musst es schaffen Partner. Halt durch“.
Ralf war in zwischen im Fitnessraum angekommen und befahl seinen Komplizen die Matrazen, die vor dem Geheimgang gestapelt waren ,weg zu nehmen. Plötzlich hörten sie Sirenen und Ralf ahnte nichts gutes. „ Beeilt Euch“, schrie er den Männer zu. Das SEK umstellte komplett das Gefängnis und auch der Innenhof wurde umstellt. Der RTW wurde in den Innenhof gelassen. Andrea hatte über Funk der obersten Anstaltsleitung bescheid gegeben und die hatte sich sofort auf den Weg zur JVA gemacht.
Der Direktor konnte niemanden mehr trauen, den er wusste nicht wer noch alles mit Ralf unter einer Decke stand. Während der oberste Anstaltsleiter mit ein paar Wärtern und den Notarzt zur Zelle lief , waren Ralf und seine Männer schon im Geheimgang. Ralf ging vor raus.
Als Semir noch mal Toms Puls fühlte, wurde Tom kurz wach. Er öffnete die Augen und sah wieder diese schrecklichen Bilder vor sich. Er versuchte die Gestalten mit seinen Händen wegzuschlagen ,doch er war viel zu schwach dazu. Semir versuchte seinen Kopf festzuhalten. Es lief Blut aus Toms Mundwinkel. Tom schaute Semir noch mal an und dann fiel sein Kopf zur Seite.
„ Tom, Tom. N E I N !!!!“ , schrie Semir. Er fühlte keinen Puls mehr.
Augenzwinkern
18.05.2007 19:02
Manu
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Semir merkte wie ihm die Tränen in die Augen stiegen. Auch Anna, Hotte und Herzberger sahen traurig zu Semir, der neben Tom kniete. In dem Moment ging die Zellentür auf. Semir schaute hoch und sah, das der Notarzt dabei war . „ Schnell ,hierher.“, schrie Semir zu dem Notarzt und machte eine winkende Handbewegung in seine Richtung. Der Notarzt versuchte Tom zu reanimieren. Semir hörte das durchdringende piepende Geräusch des Gerätes. „ Alles wegtreten“, sagte der Notarzt und legte die beiden Teile auf Toms Brustkorb. Toms Oberkörper wurde nach oben gedrückt und sackte dann wieder zusammen. Semir starrte auf den Monitor. Nichts, wieder dieses durchgehende Piepen.
„ Noch mal wegtreten“, rief der Arzt. Toms Oberkörper hob sich wieder. Piep, piep, piep…….. .
Semir atmete kurz tief aus. „ Wird er es schaffen“. Fragte Semir den Arzt. „ Ich kann noch nichts genaues sagen, er muss erst mal so schnell wie möglich in die Klinik“ ,sagte der Arzt zu Semir. Tom wurde auf die Trage gehoben und in die Klinik gebracht . Semir wurde vor Ort in den anderen RTW versorgt. Er hatte zum Glück nur einen Streifschuss abbekommen. Semir gingen viele Dinge durch den Kopf. >Warum hat Tom auf ihn geschossen? Hoffentlich kommt Tom durch? Wo war der Wärter hingelaufen? > All diese Dinge gingen Semir nicht mehr aus dem Kopf. Plötzlich hörte er laute Schreie vom SEK Team. Sie hatten gesehen ,das sich ein Kulideckel auf der Straße öffnete und ein Mann raus kam. Ralf hatte nicht damit gerechnet, daß das SEK Team das Gebäude so weiträumig umstellt hat. Ralf lief in die Finger der SEK Leute und seine Komplizen dazu.
Anna kam zu Semir , der noch nachdenklich auf der Trage in dem RTW saß. „ Wie geht es Ihnen“, fragte Anna besorgt. Semir versuchte zu lächeln und sagte dann nur : „ Es geht mir gut, aber wir müssen in die Klinik. Ich will wissen was mit Tom los ist.
Anna und Semir fuhren in die Klinik. Tom wurde noch operiert. Semir lief nachdenklich den Flur auf und ab, als Andrea in die Klinik gestürzt kam. Sie hatte von Hotte gehört , das Semir angeschossen wurde und das es Tom nicht gut ging. Andrea sah Semir auf dem Flur laufen. Semir rief sieh und fiel ihm in die Arme. Semir stöhnte kurz auf, den Andrea war an seinen Arm gekommen. „ Bist du in Ordnung“, sagte Sie zu Semir und schaute ihm tief in die Augen. Semir musste nichts sagen, den Andrea konnte an seinen Augen sehen , das ihm das mit Tom sehr mitnahm. „ Wie geht es Tom? Gibt es schon was neues?“, fragte Andrea. Anna verneinte die Antwort. Semir und Andrea setzten sich jetzt auch und keiner sagte ein Wort. Die Zeit verging schnell. Tom war inzwischen schon 5 Stunden im OP. „ Was machen die den so lange da drin?“, fragte Andrea . Doch Sie bekam keine Antwort. Die Tür wurde geöffnet und eine Schwester kam raus. Semir sprang sofort auf. „ Gibt es etwas neues von Herrn Kranich“, fraget Semir . „ Ich kann ihnen keine Auskunft geben“, sagte die Schwester und lief schnell an allen vorbei.“ Das kann doch alles nicht angehen“, schrie Semir und trat mit voller Wucht an einen Stuhl. Andrea sah , das Semirs Nerven blank lagen und ging mit ihm einen Kaffee trinken. Semir sträubte sich erst , doch Andrea überredete ihn. Die beiden waren gerade weg, als der Arzt aus dem Op kam. Er machte ein ernstes Gesicht.
Augenzwinkern
19.05.2007 15:47
Manu
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Anna sprang von ihrem Stuhl auf und stürmte zu dem Arzt.“ Was ist mit Herrn Kranich?“, fragte Sie.
Der Arzt schaute Sie an und sagte dann : „ Es sieht nicht gut aus. Er hat ziemlich viel Blut verloren und steht unter massiven Drogeneinfluss. Wir müssen jetzt erst mal die nächsten Tage abwarten. Die Drogen führen zu massiven Herzstörungen und starken Blutfluss. Wir können nur hoffen , das das Herz von Herrn Kranich nicht aufgibt und er die nächsten Tage übersteht“.
„ Können wir zu ihm“, fragte Anna bedrückt. „ Vorerst nicht, aber wir verständigen Sie , wenn es etwas neues gibt und bis dahin fahren Sie erst mal nach Hause . Sie können hier eh nichts mehr tun“, sagte der Arzt und ging.
Anna sah zu Bonrath und Hotte rüber und ging dann mit Ihnen in die Cafeteria um Semir und Andrea bescheid zu geben. Semir saß ganz abwesend am Tisch und starrte aus dem Fenster. „ Ich hätte zu der Aktion nicht zu stimmen dürfen“, sagte Semir plötzlich zu Andrea.“ Andrea nahm seine Hand und sagte dann: „ Wir waren alle dafür und du weist genau, das wir Tom davon nicht abhalten konnten. Jetzt mach dir bitte keine Vorwürfe“. Semir schaute Andrea an und sah dann , das die Chefin mit Bonrath und Hotte in die Cafeteria kamen. Sie machte einen ernsten Gesichtsausdruck. Semir stand auf und sah sie an. „ Was ist mit Tom“?, fragte Semir. „ Setzten sie sich erst mal wieder, Semir“ sagte Anna . Sie erzählte Semir und Andrea die Dinge die der Arzt ihr erzählt hatte . Semir schluckte ein paar Mal .“ Das kann doch alles nicht wahr sein“, fluchte Semir sprang plötzlich vom Stuhl auf und rannte aus der Cafeteria und aus dem Krankenhaus. Semir stieg in den BMW und fuhr mit Vollgas vom Parkplatz. Andrea wollte noch hinterher laufen, doch die Chefin hielt Sie am Arm zurück.“ Er meldet sich später sicher wieder. Semir möchte glaube ich erst mal etwas alleine sein“, sagte Anna und Sie fuhren alle zum Revier zurück.
Semir fuhr über die Landstrasse. An einer Tankstelle hielt er an und holte sich ein sechser Pack Bier.
Er setzte sich wieder ins Auto und fuhr auf einen Parkplatz am Waldrand. Er machte den Motor aus und nahm eine Dose Bier aus dem Pack. Er trank die Dose mit schnellen Zügen aus und warf sie auf den Rücksitz. Er machte das Radio an und drehte es auf volle Lautstärke auf. Danach nahm er die zweite Dose Bier und trank sie genauso schnell aus wie die erste.
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20.05.2007 18:41
Manu
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Er wollte gerade die dritte Dose nehmen ,als sein Handy klingelt. Er sah auf den Display, das es Andrea war. Er überlegte kurz ob er rangehen sollte , und nahm dann doch ab.“ Semir , wo bist du“, fragte Andrea besorgt. „ Bei der Arbeit“, erwiderte er kurz. Andrea hörte an seiner Stimme , das er was getrunken hatte. „ Semir, ich höre doch an deiner Stimme das du was getrunken hast, wo steckst du den?“, fragte Andrea ihn eindringlich. „ Was ich mache, geht dich gar nichts an und jetzt las mich in Ruhe“, erwiderte Semir grob und drückte dann das Gespräch weg. Andrea wollte gerade noch etwas sagen , als Sie nur noch das tuten hörte. > Dann nicht>, dachte Sie und machte sich erst mal wieder an die Arbeit. Semir trank noch zwei weitere Dosen Bier aus und ging dann in das Waldstück. Er war mit seinen Gedanken die ganze Zeit bei Tom und Andrea. Er hätte Sie vorhin nicht so anfahren dürfen und es tat ihm jetzt leid. Der Tag verging recht schnell und Andrea machte sich auf den Heimweg. Semir war bis jetzt noch nicht wieder aufgetaucht. Sie ging in ihre Wohnung und stellte die Kaffeemaschine an und lies sich ein Bad ein. Als Sie gerade wieder aus dem Bad kam , klingelte es an der Tür. Sie schaute durch das Auge und sah Semir hinter der Tür stehen . Sie öffnete die Tür und sah ihn an. Er roch nach Bier.
„ Läst du mich noch rein“, fragte er und schaute Sie mit seinen braunen Augen an.
„ Na , klar“, erwiderte Andrea, den Sie konnte diesen Blick nicht wiederstehen. Semir setzte sich erst mal auf das Sofa und Andrea stellte das Wasser im Bad ab und brachte Semir einen Kaffee.
„ Es tut mir leid, das ich dich vorhin so angeschnauzt habe“, sagte Semir zu ihr.
„ Ist schon gut“, sagte Andrea und nahm seine Hand.
„ Gibt es was neues von Tom“, fragte Semir .
„ Leider nicht“, sagte Andrea.

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21.05.2007 19:20
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