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Zum Ende der Seite springen Banküberfall
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Manu
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Andrea wollte gerade ins Bad gehen , als das Telefon klingelt. Andrea stürzte ran. „ Hallo , Andrea hier“, meldete sich Andrea. „ W a s ............., ich, nein wir kommen sofort”, sagte Andrea und legte den Hörer auf.
„ Ist was mit Tom“, fragte Semir besorgt.
„ Ja, er ist kurz aufgewacht“, antwortete Andrea während sie sich ihre Jacke überzog.
Semir sprang vom Sofa auf und rief : „ Ich mach schon mal den Wagen an“.
Andrea machte das Licht aus ,schloss die Tür ab und rannte die Treppen zum Wagen runter. Semir wartete schon ungeduldig.
Semir fuhr recht schnell durch die Stadt und wurde ein einer Kreuzung geblitzt .
„ Das auch noch“, fluchte er.
Einige Minuten später waren sie beim Krankenhaus angekommen. Beide sprangen aus dem Wagen und liefen zur Intensivstation. Nachdem Sie sich die grünen sterilen Kittel übergezogen hatten, wurden sie zu Tom gebracht. Tom war an viele Geräten und Schläuchen angeschlossen . Semir ging zu Ihm ans Bett und setzte sich auf die Bettkante.
„ Tom , kannst du mich hören? Ich bin es Semir“, sagte er .
Tom drehte langsam den Kopf und öffnete leicht die Augen. Er versuchte zu lächeln.
„ Semir, schön das du noch mal gekommen bist. Ich wollte mich noch mal bei dir für alles Bedanken, was du für mich in den letzten Jahren getan hast. Versprich mir, das du immer bei Andrea bleibst. Ihr passt so gut zusammen“, flüsterte Tom schwerfällig.
Toms Augen gingen zu und sein Kopf sackte zur Seite. Der Monitor piepte durchdringend und es war eine durchgehende Linie auf dem Bildschirm zu sehen.
„ Tom , Tom . NEIN, NEIN........ „ schrie Semir. Ein Ärzteteam kam reingestürzt und schickte Semir und Andrea raus. Tom wurde reanimiert.
Als Semir im Flur stand , konnte er seine Tränen nicht mehr unterdrücken. Andrea nahm ihm in den Arm und hielt ihn fest.

Nach einer Weile hatte Semir sich etwas beruhigt . Er setzte sich auf einen der Stühle und vergrub sein Gesicht in die Hände. Andrea ging kurz in den Aufenthaltsraum und verständigte über Handy die Chefin. Sie erzählte was passiert war und das Semir am Boden zerstört war.
„ Ich komme gleich zu Ihnen“ , sagte die Chefin und beendete das Gespräch.
Augenzwinkern
22.05.2007 19:18
Manu
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Andrea ging wieder zu Semir zurück und setzte sich neben ihm. Sie legte ihren Arm um seine Schultern und versuchte ihn zu trösten.
„ Er hat sich von mir verabschiedet. Meinst Du er hat was gemerkt“, fragte Semir mit leiser Stimme.
In dem Moment kam der Arzt aus Toms Zimmer. Er ging zu den beiden und sagte dann:
„ Sein Herz schlägt wieder, aber wir haben ihn jetzt in ein künstliches Koma gelegt. Jede weiter Aufregung könnte tödlich sein. Es ist eh schon ein Wunder, das er es noch mal geschafft hat. Wir können jetzt nur hoffen , das er keine bleibenden Hirnschäden durch den Sauerstoffmangel erlitten hat.
Entschuldigen sie, aber die anderen Patienten warten“.
Semir atmete einmal tief aus . In dem Moment kam die Chefin heran geeilt .
„ Was ist jetzt mit Tom“, fragte sie.
Andrea erzählte ihr alles und dann verließen alle drei erst einmal das Krankenhaus.
Semir merkte , das ihm die frische Luft gut tat.
„ Chefin, kann ich morgen frei nehmen“, fragte Semir etwas bedrückt.
„ Natürlich Semir“, sagte die Chefin und klopfte ihm auf die Schultern.
Semir fuhr mit Andrea nach Hause.
„ Kann ich heute Nacht bei dir bleiben“, fragte Semir .
„ Na klar“, sagte Andrea und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
Es war schon Mittag, als Semir aufwachte. Andrea war schon lange zur Arbeit. Semir duschte erst mal und fuhr dann auch zum Revier. Er konnte nicht rum sitzen und nichts tun. Als Semir das Revier betrat, schaute Andrea ihn erstaunt an.
„ Semir, ich denk du wolltest heute frei machen“, sagte sie.
„ Ich weis , aber dann fällt mir die Decke auf den Kopf und ich muss eh immer an Tom denken“, antwortete er und ging dann in sein Büro.
In dem Moment kam ein gut aussehender junger Mann in das Revier und fragte wo Frau Engelhardt ist. Andrea sah ihn mit großen Augen an und zeigte dann auf die Tür von Frau Engelhardts Büro.
Er klopfte an und wurde dann höflich von ihr empfangen.
„ Wer ist denn das“, fragte Hotte und schaute dabei Andrea an.
„ Keine Ahnung“, sagte Sie .
Semir kam aus seinem Büro und fragte ob Andrea auch einen Kaffee wollte und sah dann diesen Mann im Büro der Engelhardt.
„ Wer ist das“, fragte Semir Andrea.
„ Du bist der zweite der mich das fragt, aber ich weiß es nicht“, antwortete sie.

Als die Chefin sah , das Semir doch im Büro war, rief Sie ihn herein.
„ Semir, solange Tom ausfällt , wird das ihr neuer Partner. Das ist Jan ..... „. Jan sah Semir an und reichte ihm die Hand entgegen. Semir schaute zur Chefin und dann zu Jan und sagte dann in einem etwas lauteren Ton.
Augenzwinkern
23.05.2007 19:45
Manu
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„ Chefin , das ist doch nicht ihr ernst. Tom liegt schwerverletzt im Krankenhaus und sie haben nichts anderes zu tun , als mir einen neuen Partner zu besorgen. Aber falls es sie interessiert , solange Tom um sein Leben kämpft und eine Chance hat , ist er mein Partner . Ich werde nicht mit Jan zusammen arbeiten“.
Semir verlies den Raum und knallte die Tür ins Schloss.
Die Chefin wollte noch was sagen , aber Semir war schon in sein Büro verschwunden.
„ Es tut mir leid, aber ihm geht das mit seinem Partner sehr nahe“, sagte die Chefin zu Jan und versuchte sich so etwas für Semirs Verhalten zu entschuldigen.
„ Kein Problem . Ich kann das ja verstehen“, sagte Jan .
Andrea , die gesehen hatte , daß da etwas nicht stimmte ,ging Semir nach.
„ Was ist den passiert“, fragte Andrea .
Semir erzählte ihr alles und schlug dann wütend mit der Faust auf den Tisch.
Andrea versuchte ihn zu beruhigen. In dem Moment kam Hotte zu Semir und Andrea.
„ Semir , wir haben einen Geisterfahrer auf der A7 Richtung Norden“, sagte Hotte.
„ Ich fahr hin“, sagte Semir ,schnappte seine Jacke und wollte zum Wagen eilen. Die Tür von dem Büro der Chefin öffnete sich und Anna sagte energisch :
„ Moment, Semir. Jan wird mit Ihnen mitfahren“.
„ Chefin ...., muss das sein“ , sagte Semir genervt.
„ Ja, das ist ein Befehl“ , sagte Anna und ging wieder in ihr Büro zurück.
Semir eilte zum Wagen und Jan folgte ihm.

Semir fuhr vom Parkplatz in Richtung A7. Jan wollte gerade ein Gespräch anfangen ,doch Semir blockte ab. Als sie auf die Autobahn fuhren sahen sie schon von weiten die aufblendeten Lichter des Geisterfahrers.
„Wir müssen ihn stoppen , bevor er noch mehr Schaden anrichtet“, sagte Jan während sie gegen dem fließenden Verkehr hinter den Geisterwagen fuhren.
„ Ich mach das schon“, sagte Semir gereizt und gab Vollgas.
Ein Lkw fuhr direkt auf den Wagen des Geisterfahrers zu.
Der konnte bei einer Geschwindigkeit von 200 Std. / Km nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr Frontal in den Lkw. Es gab eine riesige Explosion. Der Wagen ging sofort in Flammen auf und auch das Fahrerhaus des Lkws fing Feuer.
„ Verdammter Mist“, fluchte Semir .
„ Brems doch ab , oder willst du auch mit raufknallen“, schrie Jan panisch.
24.05.2007 19:58
Manu
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Semir ging voll in die Eisen , doch er bekam den BMW nicht mehr richtig unter Kontrolle. Der BMW kam ins schleudern und knallte mit voller Wucht mit dem Heck an die Leitplanke. Von da aus wurde er in Richtung Straßengraben geschleudert, wo er dann halb schräg liegen blieb. Jan , sah das Semir bewusstlos war, denn er hatte sich nicht angeschnallt und war mit dem Kopf gegen die Seitenscheibe
geknallt. Jan , dessen Tür nach oben zeigte, schnallte sich ab und stieß mehrmals mit dem Fuß gegen die Beifahrertür. Die öffnete sich nur mühsam . Jan krabbelte aus dem Wagen und zog dann vorsichtig Semir raus. Er sah , das der Wagen Feuer gefangen hatte und zog Semir so schnell er konnte von dem Wagen weg.


Jan hatte Semir gerate ein gutes stück vom Wagen weggezogen , als dieser mit einer gewaltigen Explosion in die Luft flog. Jan schmiss sich auf dem Boden . Jan wollte gerade wieder zu Semir und sehen wie es ihm ging , als Semir wach wurde.
„ Was ist den passiert ?“ , fragte Semir benommen.
„ Der BMW ist futsch“., sagte Jan und schaute zu den brennenden Resten des BMWs rüber.
„ Danke das du mich gerettet hast“, sagte Semir und warf Jan ein leichtes lächeln zu.
„ Kein Problem , das mache ich hauptberuflich“, sagte Jan und half Semir dann aufzustehen.
In dem Moment kamen auch Hotte und Bonrath zu dem Unfallort und sahen schon die Überreste vom BMW. Hotte lief auf Semir und Jan zu und fragte wie es ihnen ginge.
„ Dank meines Schutzengels geht es mir gut“, sagte Semir , klopfte Jan auf die Schulter und beide mussten lachen.
Die nächsten Wochen arbeiteten Jan und Semir immer besser zusammen. Es gab zwar immer noch Streitereien , doch die waren schnell vergessen. Jeden Abend fuhr Semir zu Tom ins Krankenhaus.
Tom ging es körperlich zunehmend besser und die Ärzte hatten beschlossen in wieder aus dem künstlichen Koma aufzuwecken. Als Semir an diesen Abend in die Klinik fuhr , dachte er über viele Dinge nach und hoffte , das Tom wieder völlig in Ordnung kommen würde. Der Arzt empfing Semir schon im Flur. Andrea wartete auch schon auf Semir.
„ Wir haben ihn vor einer guten Stunde aus dem künstlichen Koma geholt. Wenn er jetzt aufwacht , werden wir sehen ob bleibende Schäden von dem Sauerstoffmangel geblieben sind. Erschrecken sie bitte nicht und verhalten sie sich so normal wie möglich , wenn er komische Dinge erzählt und sie vielleicht nicht erkennt. Das ist gut möglich. Okay, sind sie bereit“? , fragte der Arzt.
„ Ja“ , sagte Andrea und sah Semir an , der ihr zunickte.
„ Bitte, dann gehen wir jetzt zu Herrn Kranich ins Zimmer“, sagte der Arzt und öffnete die Tür.
Tom war immer noch an ein paar Schläuche angeschlossen und wirkte noch sehr blass.
„ Wir müssen jetzt warten , bis er aufwacht“, sagte der Arzt leise zu den beiden.

Tom hörte Stimmen im Raum und wollte die Augen öffnen, doch er hatte Panik davor wieder diese Gestalten vor sich zu sehen. Er lauschte den Stimmen und hörte dann Semir und Andreas Stimmen.
„ Tom , Tom hörst du mich“, sagte Semir leise.
Tom konnte Semir gut hören und versuchte jetzt doch die Augen zu öffnen. Als sie einen Spalt geöffnet waren konnte er die Umrisse von Semir erkennen. Tom freute sich innerlich , als er keine Gestalten sah. Er machte die Augen jetzt ganz auf und sah alles noch etwas verschwommen , doch nach ein paar Sekunden konnte er alles klar und deutlich erkennen.
„ Tom, erkennst du mich“, fragte Semir etwas vorsichtig, denn er hatte Angst , das Tom nicht mehr der alte ist.
Augenzwinkern
25.05.2007 21:22
Manu
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„ Hallo Partner, bin ich wieder unter den Lebenden“, fragte Tom und versuchte etwas zu lächeln, was ihm noch schwer viel.
Semir viel ein Stein vom Herzen und er konnte es nicht lassen zu Andrea zu gehen und sie vor Freude in den Arm zu nehmen.
„ Das hört sich ja gut an, dann hat ihr Kollege ja noch mal Glück gehabt. Ich lass Sie jetzt mal allein, aber bleiben sie nicht zu lange“, sagte der Arzt und verlies das Zimmer.
„ Habt ihr kein zu Hause“, fragte Tom , als er Semir und Andrea eng umschlungen sah.
„ Man Tom , bin ich froh das du wieder bei uns bist“, sagte Semir und erzählte Tom von Jan und den letzten Fällen.
Andrea verständigte in Zwischen die Chefin und erzählte ihr von Tom . Andrea hörte die Erleichterung in Annas Stimme während Sie berichtete.
„ Semir , sei mir bitte nicht böse , aber ich bin noch sehr müde“, sagte Tom und schloss fast die Augen bei dem Satz.
„ Okay , wir kommen Morgen wieder. Machst erst mal gut Langschläfer“, sagte Semir und stieß Tom vorsichtig in die Seite.
Tom grinste kurz und schlief dann wieder ein.

Tom blieb noch 2 Wochen im Krankenhaus und konnte dann entlassen werden. Semir holte ihn am Entlassungstag Einem neuen BMW ab.
„ Du hast ein neues Auto? Nein , sag es nicht , du hast den anderen wieder mal Schrott gefahren“, begrüßte Tom Semir als er in den BMW stieg.
„ Ich.... , Jan und ich haben ihn Schrott gefahren“, sagte Semir etwas stockend.
„ Jan ? Wer soll das denn sein?“ , fragte Tom erschrocken.
„ Die Chefin hat mir während deiner Abwesenheit einen neuen Partner zugewiesen und der heißt Jan“, sagte Semir und schaute Tom dabei an.
Tom griff mit seiner Hand wieder an sein Ohr , denn er dachte nach.
„ Tom alles klar“, fragte Semir ihn , denn er hatte nicht mehr geantwortet.
„ Ja, klar, mir geht’s bestens . Ich bin fast gestorben und ihr habt nichts anderes zu tun, als schon einen neuen Nachfolger für mich zu suchen. Man geht’s mir gut“, sagte Tom gereizt und stieg stinke sauer wieder aus.
„ Tom , was soll denn das jetzt? Meinst du mir fiel es leicht mit einem neuen Partner zu arbeiten , während du im Koma lagst“, sagte Semir und schaute Tom an.
„ Weist Du was Partner, fahr doch zu deinem Jan und las mich zufrieden. Ich komme schon allein nach Hause“, sagte wütend und ging .
Augenzwinkern
26.05.2007 17:14
Manu
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„ Tom ,Tom warte doch“, sagte Semir doch Tom reagierte nicht und ging weiter.
„ Weist Du was , du kannst mich mal“ , schrie Semir ihn nach und fuhr dann wütend vom Parkplatz.

Semir fuhr sehr rasant vor dem Revier vor und hielt dann mit quietschenden Reifen an. Er war stinke sauer auf Tom und blieb noch eine Weile im Auto sitzen. Andrea stand gerade am Fenster und sah das.
Sie stellte ihre Kaffeetasse auf den Schreibtisch und ging zu Semir . Sie stieg zu Ihm in den Wagen .
„ Was ist den los? Und wo hast Du Tom gelassen, ich denke du wolltest ihn abholen“?, fragte sie Semir.
„ Hör mir auf mit Tom ! Ich mach mir die ganze Zeit sorgen um ihn und als ich dann von Jan erzähle knallt er gleich durch. Das darf doch alles nicht war sein“, sagte Semir gereizt und gleichzeitig auch enttäuscht und schlug mit der Hand auf das Lenkrad.
„ Das wird schon wieder. Ach übrigens , du sollst noch mal zur Tankstelle Nord fahren. Jan wartet da schon auf dich“, sagte Andrea und stieg dann aus.
Semir machte den Motor an und fuhr dann zur Tankstelle. Jan wartete schon auf ihn.
„ Wo bleibst du den solange“ , fragte Jan etwas genervt und berichtete dann was anlag.
In selben Moment kam Tom auf die Tankstelle gefahren um seinen Benz zu Tanken.
Er wollte gerade den Zapfhahn von der Tanksäule nehmen , als er Semir mit einem jungen Mann sah.
„ Das ist bestimmt dieser Jan. Dem werde ich erst mal sagen was Sache ist“, dachte Tom und ging dann wütend auf die beiden zu.

Als Tom bei den beiden angekommen war, sah Semir schon das wütende funkeln in seinen Augen.
„ Hallo Tom , was machst du denn hier? Darf ich vorstellen , das ist Jan . Jan darf ich vorstellen das ist Tom mein Partner.“, sagte Semir und versuchte die angespannte Stimmung von Tom etwas aufzulockern.
„ Freut mich sie mal kennen zu lernen. Geht’s Ihnen wieder gut“?, fragte Jan höflich.
Toms Augen leuchteten jetzt Richtig wütend.
Was bildet der Kerl sich eigentlich ein , dachte Tom .
Augenzwinkern
27.05.2007 18:09
Manu
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„ Ich muss noch kurz ein paar Fragen an den Tankwart stellen . Ihr könnt Euch ja in Zwischen bekannt machen“, sagte Semir und ging dann zum Tankwart rüber der ca. 10 Meter wegstand.
Tom schaut Jan an und dann platzte es aus Ihm heraus:
„ Ich wollte hier nur mal ein paar Dinge klären. Ich bin immer noch der Partner von Semir und ich hoffe doch , das sie das Revier in den nächsten Tagen verlassen werden und Semir und ich wieder ungestört unserer Arbeit nachgehen können“.
„ Ich glaube , da haben sie etwas missverstanden. Frau Engelhardt hat beschlossen , das wir drei erst mal zusammen arbeiten sollen bevor sie wieder richtig fit sind.“ ,sagte Jan vorsichtig.
Jetzt platzte Tom der Kragen entgültig .
„ Ich werde bestimmt nicht mit Ihnen zusammen arbeiten“, schrie Tom zu Jan und schlug in dann mit der Faust ins Gesicht.
Jan ging zu Boden und rappelte sich dann aber schnell wieder auf.
„ Du tickst doch nicht richtig“, schrie Jan zurück und wischte sich das Blut mit seinem Jackenärmel von der Lippe. Semir , der das Geschreie mitbekommen hatte ,sah jetzt , das die beiden sich zu schlagen anfingen und er eilte zu den beiden herüber. Jan hatte in der zwischen Zeit Tom mit voller Wucht in den Magen geschlagen und ihn dann mit einem gekonnten Schlag auf den Rücken zu Boden gebracht. Tom stöhnte kurz auf und rappelt sich dann wieder auf.
„ Das macht man nur einmal mit mir“, schrie Tom und schlug Jan noch mal mit voller Wucht ins Gesicht. Jan taumelte und schlug im gleichen Atemzug in das Gesicht von Tom .
„ Hey, Hey hört auf ihr beiden . Tom ,Jan , was soll denn das“, schrie Semir und ging zwischen die beiden.

„ Es tut mir leid Semir“, sagte Tom und ging dann zu seinem Benz zurück.
Tom , Tom warte doch mal“, schrie Semir und lief Tom ein Stück hinterher , doch Tom war schon in seinen Wagen gestiegen und fuhr von der Tankstelle weg. Semir sah dem Benz hinterher und ging dann zu Jan zurück. Jan saß auf der Motorhaube des Dienstwagens und schaute ebenfalls dem Benz hinterher.
„ Was war das denn eben für eine Aktion, wenn ich mal fragen darf“, fragte Jan und sah Semir dabei an.
„ Du musst ihn entschuldigen. Er war fast tot und dann erzähl ich ihm auch noch , das ich dich jetzt als Partner habe. Ich glaube das war alles ein bisschen fiel für Tom. Eigentlich ist es sonst nicht seine Art den Leuten gleich eins runter zu hauen“, sagte Semir.
„ Ist schon Okay. Irgendwie kann ich ihn ja auch verstehen“, sagte Jan .
Semir sah Jan an und klopfte ihm auf die Schulter . Danach fuhren beide zum Büro zurück.
Als Sie das Büro betraten wartete Anna schon ungeduldig auf die beiden.
„Meine Herren , kommen sie sofort in mein Büro“, sagte Anna .
„ Das ist ja wieder eine charmante Begrüßung“, sagte Jan und grinste Semir an.
Als Semir und Jan sich hin gesetzt hatten legte Anna Semir ein Schreiben auf dem Tisch.
Semir lass laut vor.
Augenzwinkern
28.05.2007 14:47
Manu
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Kündigung
Hiermit kündige ich sofort wirkend meinen Dienst bei der Autobahnpolizei und werde Ihnen Morgen die Dienstmarke und die Waffe bringen.

Mit freundlichen Grüßen
Tom Kranich


Semir sah Anna an und legte dann den Brief auf den Tisch.
„ Das ist vorhin als Fax eingetroffen. So meine Herren und nun will ich wissen was vorhin vorgefallen ist.

Semir erzählte etwas zögerlich die ganze Geschichte und wurde von Jan tatkräftig dabei unterstützt.
Anna hörte sich das alles an und sagte dann:
„ Und wo ist Kranich jetzt“?.
Jan zog die Schultern hoch und Semir sagte nachdenklich:
„ Ich weis es nicht, aber ich werde mal zu seiner Wohnung fahren und nachsehen ob er zu Hause ist“.
„ Machen sie das und meine Herren ich will in der nächsten Zeit nicht wieder irgendwelche Zwischenfälle haben.“
Jan war schon rausgegangen und Semir war auch fast aus der Tür als die Chefin ihn noch mal zurück rief.
„ Finden Sie Kranich und bringen sie ihn von dieser Kündigung ab“, sagte Anna und nickte Semir zu.
Semir schaute sie kurz an und verlies dann auch das Büro. Er ging zu Jan rüber und sagte ihm , das er kurz zu Toms Wohnung fährt.
„ Okay , ich schreib solange den Bericht. Viel Glück“, sagte Jan und schaute Semir hinterher.
Die ganze Fahrt über dachte Semir über die Aktion von vorhin nach. Es ist wirklich nicht Toms Art gleich so aus der Haut zu fahren , aber die letzten Wochen haben Tom wahrscheinlich sehr geprägt.
Als Semir bei der Wohnung angekommen war ,stieg er aus und ging das Treppenhaus bis zu Toms Wohnungstür hoch. Semir klingelte ein paar mal , doch Tom öffnete nicht. Semir wollte gerade wieder gehen als er ein dumpfen Schlag hörte.
Augenzwinkern
29.05.2007 22:11
Manu
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„ Tom , Tom , bist du da? Was ist passiert?“, schrie Semir besorgt und rüttelte an der Türklinge.
Semir bekam keine Antwort und drückte die Türklinge runter. Mit Schwung öffnete sich die Tür.
Sie war gar nicht verschlossen. Semir nahm seine Waffe und ging vorsichtig den kleinen Flur runter. Es war jetzt sehr still in der Wohnung. Semir wollte gerade um die Ecke in das Wohnzimmer schauen, als er einen Schlag in den Nacken bekam und bewusstlos zusammen sackte.
Jan machte sich in der Zwischenzeit langsam Sorgen um Semir . Er ging nicht an sein Handy und war jetzt schon über zwei Stunden weg. Er sagte Andrea bescheid und lies sich die Adresse von Toms Wohnung geben. Als Jan an der Wohnung ankam , stand Semirs BMW noch vor dem Haus.
>Da stimmt doch was nicht>, dachte Jan , verständigte Andrea und ging dann zu Toms Wohnung rauf.

Als er sah , das die Wohnungstür weit offen stand, zog er seine Waffe und ging Vorsichtig in die Wohnung. Er ging den Flur runter und dann sah er schon Semir auf den Boden liegen. Er hatte eine Platzwunde am Hinterkopf und wurde gerate wach.
„ Semir , was ist den passiert“?, fragte Jan besorgt und verständigte übers Handy den RTW.
„ Ich weis es nicht. Ich habe geklingelt und dann einen dumpfen Schlag gehört. Als ich dann die Wohnung betreten hatte, habe ich plötzlich einen Schlag abbekommen und dann war ich bewusstlos“, sagte Semir noch etwas benommen.
„ Das war bestimmt Tom Kranich. Nach der Aktion an der Tankstelle würde mich das nicht wundern“, sagte Jan .
„ Sag mal spinnst du jetzt total? Für Tom leg ich meine Hand ins Feuer. Er war das bestimmt nicht“, sagte Semir wütend.
In dem Moment kam der RTW und die Chefin mit Bonrath und Hotte angefahren. Der Notarzt versorgte Semirs Wunde und Jan berichtete der Chefin was vorgefallen war.
„ Okay, Jan . Sie gehen jetzt mit Herzberger zu den Nachbarn und fragen ob sie irgendetwas gesehen haben., sagte Anna und ging dann zu Semir rüber.
Als Jan an der Tür gegenüber klingelte, öffnete eine ältere Dame. Jan fragte sie ,ob sie etwas außergewöhnliches gesehen hätte. Die ältere Dame überlegte kurz und dann sagte sie nur:
„Also junger Mann. Ich habe vorhin jemanden laut den Namen Tom rufen hören und kurze Zeit später ist Herr Kranich aus seiner Wohnung gelaufen.
„ Vielen Dank , Sie haben uns sehr geholfen“, sagte Jan .
>Ich wusste es, das er etwas damit zu tun hat >, dachte Jan und ging dann zur Chefin um ihr das zu erzählen.

Die Chefin hörte sich Jans Geschichte an und Semir kam dazu
„ Wir werden Toms Wohnung überwachen lassen“, sagte Anna bestimmt.
„ Das glaub ich einfach nicht Chefin. Sie denken doch nicht , das Tom das war“, sagte Semir entsetzt.
„ Toms Wohnung wird überwacht und das ist mein letztes Wort“, sagte Anna und verlies die Wohnung. Augenzwinkern
30.05.2007 18:22
Manu
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Semir wollte noch ein Wort sagen , doch er ärgerte sich zu doll darüber.
„ Ich werde auch hier bleiben und warten, du kannst ja machen was du willst“, sagte Semir zu Jan.


Rückblick

Nachdem Tom sich mit Semir vor dem Krankenhaus gestritten hatte, ging er die Strasse in Richtung seiner Wohnung runter. Er wollte jetzt nur noch seine Ruhe haben. Er war gerade in die Seitenstrasse abgebogen als ein Wagen mit Quietschenden Reifen anhielt. Ein maskierter Mann riss die Tür auf und sprang aus dem Wagen. Tom bekam das alles nur teilweise mit, bis ihn der Mann packte und in den Wagen riss. Bevor Tom irgendwas sagen konnte hatte er schon den Chloroformlappen vor seinem Gesicht und wurde Ohnmächtig. Als er wach wurde , war er an einem Stuhl gefesselt. Seine Gesichthaut spannte und er merkte , das er eine Maske auf den Gesicht hatte. Eine Person kam auf ihn zu und nahm in die Maske ab. Es war ein Gipsabdruck von Toms Gesicht.
„ Was soll den der Blödsinn“?, fragte Tom .
Die Person ging ohne ein Wort zusagen.
Nach einer Weile kam die Person zurück und nun sagte Tom erst mal gar nichts. Der Mann sah aus wie er. Er trug einen dunklen Anzug und eine Maske im Gesicht und das war die Maske die von Toms Gipsabdruck stammte.
„ Na was sagst du jetzt du Superbulle?, fragte der Mann ihn.

Tom starrte seinen Doppelgänger an.
„ Du hast meine Komplizen den Banküberfall verpatzt und dafür werde ich dich um deinen Job bringen und dich ins Verderben treiben. Wir fahren jetzt in deine Wohnung und werden dort ein paar Dinge erledigen.“, sagte der Doppelgänger und band Tom los.
Tom fühlte sich immer noch nicht ganz fit. Der lange Krankenhausaufenthalt hatte ihn doch sehr geschwächt. Kraftlos ging er mit seinem Doppelgänger zum Benz und stieg ein.

Semir wartete vor Toms Wohnung . Er hatte sich gerade einen Becher Kaffee aus der Thermoskanne eingeschenkt und lehnte sich in seinem Sitz zurück. Die Zeit verging langsam und Semir merkte , wie er müde wurde, doch plötzlich fuhr der Benz von Tom vor und hielt an.
Augenzwinkern
31.05.2007 19:17
Manu
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Semir sah , das Tom den Benz verlies und wollte gerade zu ihm rüber gehen , als auf der Beifahrerseite noch mal Tom Ausstieg. Semir traute seinen Augen nicht. Es standen plötzlich zwei Toms vor ihm. Jetzt wurde ihm einiges klar. Die Sache mit der Tankstelle und der Schlag auf den Hinterkopf konnten nur von Toms Doppelgänger kommen. Doch wer war jetzt wer. ? Semir rief die Chefin und Jan an und erzählte kurz was sich hier abspielte und ging dann mit hochgehaltener Waffe auf die beiden zu.
<Scheiße , wer ist den nun Tom und wer der Betrüger>, dachte Semir und merkte wie seine Hand anfing zu zittern.

Semir stand vor den beiden und richtete abwechselnd die Waffe auf einen von Ihnen. Er versuchte krampfhaft rauszufinden wer von beiden Tom ist, aber die Ähnlichkeit war wirklich verblüffend.
In diesen Moment kam auch Jan und die Chefin vorgefahren und trauten ihren Augen nicht , als sie Tom in doppelter Ausführung sahen. Jan richtetet nun auch die Waffe auf die beiden .
Semir starrte auf den einen Tom und sah dann , das der seine Hand in Richtung Jackett macht.
„ Nimm die Hände hoch oder ich schieße“, schrie Semir nervös zu Tom.
In dem Moment drehte der eine Tom sich um und rannte los. Der andere Tom sprang auf die Motorhaube und rollte sich dann hinter den Benz.
„ Stehen bleiben oder ich schieße“, schrei Jan und als Tom nicht stehen blieb schoss er sein gesamtes Magazin auf Tom ab. Semir rannte in der Zwischenzeit hinter denn Benz um festzustellen wer nun der richtige Tom ist.
Jan hatte Tom getroffen und der ging zu Boden und blieb regungslos liegen . Jan lief zu ihm hin und zog an seinem Gesicht , bis er die Maske zu fassen hatte. Er zog sie ihm vom Kopf.
Semir sah das und nahm Tom in den Arm.
„ Mensch bin ich froh , das dass so ausgegangen ist“, sagte Semir und schaute Tom an , der noch etwas verstört an den Reifen des Benz lehnte.
„ Danke , das du an mich geglaubt hast. Ich dachte schon jetzt wäre alles aus“, sagte Tom und ein grinsen ging über seine Lippen.
Die nächste Woche arbeitete Jan noch mit Semir zusammen und Tom erholte sich von den Dingen die er die letzte Zeit durchgemacht hatte.
Als Tom nach der Woche das erste mal wieder im Büro war , wartete Jan noch auf ihn und verabschiedete sich dann von Tom und Semir und den Rest der Truppe.
„ Macht es gut und wenn ihr mal wieder Hilfe braucht , dann meldet Euch bei mir.“, sagte Jan und verlies das Büro.
Tom setzte sich auf seinen Schreibtischstuhl.
„ Schön das du wieder da bist“. ,sagte Semir und beide machten sich an die Arbeit.

Ende
Augenzwinkern
01.06.2007 19:44
Brigitte
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Danke für den Bericht hast Dir viel arbeit gemacht super Danke
18.02.2009 13:08
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