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Zum Ende der Seite springen Auf der Suche nach der Wahrheit ( Part 2)
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Manu
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Auf der Suche nach der Wahrheit ( Part 2 )



Tom war auf dem Weg zur Arbeit. Es war ein drüber Herbsttag und der Nebel war Stellenweise so dick, das man keine 50 Meter sehen konnte. Seine Gedanken kreisten ,wie die letzten Monate sehr oft, wieder mal bei Nadja. Er wusste das es Jahre dauern würde , bis er einigermaßen die Bilder aus seinen Kopf bekam. Selbst 5 Jahre nach Elenas Tod, erschrak er noch bei Explosionen und Feuer. Er fuhr die nächste abfahrt runter und hielt wenig später bei seiner Stammbäckerei. Nachdem er frische Brötchen geholt hatte , stieg er wieder in seinen Wagen und fuhr die restliche Strecke zum Revier. Er schaute auf die Uhr . 5 Minuten nach 8.00, das ist ja fast pünktlich, dachte er und musste innerlich über sich selber schmunzeln. Nachdem er seinen Wagen abgeschlossen hatte, betrat er das Büro. „ Guten Morgen, Frühstück“, begrüßte er die gesamte Belegschaft und wedelte mit der Brötchentüte. Er brachte sie in die Pastküche und ging dann zu Andrea an den Tisch. „ Na, alles klar bei Euch? Semir noch nicht da?, fragte er . „ Siehst du ihn irgendwo?, fragte Andrea leicht gereizt. „ Okay, ich versteh schon, ihr habt euch mal wieder gestritten“. Andreas Blick sprach Bände, als sie Tom anschaute. „ Ich geh ja schon“, sagte er und ging ins Büro. Er hing seinen Mantel auf, ging mit einem Grinsen an Andreas Tisch vorbei und holte sich ein Brötchen und einen Kaffee.
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16.10.2007 22:17
Manu
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Er wollte gerade wieder ins Büro, als Semir um die Ecke geschossen kam. „ Morgen“, sagte er gereizt und merkte nicht , das Tom mit seinem Kaffeebecher um die Ecke kam. „ Aua, Mensch pass doch auf“, schrie Tom kurz, als ihm der gesamte Inhalt seines Bechers über das Hemd lief. „ Was kommst du auch so um die Ecke geschlichen“, antwortete Semir nur kurz und lief ohne Andrea anzuschauen ins Büro. Tom schüttelte nur mit dem Kopf und versuchte sein Hemd mit einem Tuch etwas zu reinigen. Hotte und Bonrath schauten sich nur an und konnten sich ein Grinsen nicht verkneifen. „ Wenn du so weitermachst Tom, dann ist die Thermoskanne gleich leer“, sagte Bonrath und beide fingen an zu lachen. „ Sehr witzig“, sagte Tom und ging auch ins Büro. Er knallte die Tür hinter sich zu und stellte den neu gefüllten Becher auf den Tisch. „ Wenn du in Zukunft schlechte Laune hast, dann lass sie bitte woanders aus“, sagte Tom und setzte sich an seinen Schreibtisch. Semir schaute ihn nur kurz an und schrieb dann weiter an dem Bericht. Fast den ganzen Morgen herrschte schweigen im Büro. Tom schlürfte seinen Kaffee und schaute immer wieder zu Semir rüber. „ Sag, mal Semir, was ist los mit Euch? Warum habt ihr Euch nun schon wieder gestritten?, fragte Tom . „ Ist doch egal, ich habe keine Lust mehr darüber zu sprechen“, antwortete Semir , stand auf und holte sich auch einen Kaffee. „ Weißt du was, du kannst mich mal“, schrie Tom , nahm seinen Mantel und verließ das Büro.
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17.10.2007 19:11
Manu
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„ Andrea, ich mach meine Tour auf der Autobahn“, sagte er beim Vorbeigehen und fuhr mit quietschenden Reifen los. Die Chefin, die den Streit mitbekommen hatte, ging zu Semir ins Büro. „ Gerkhan, ich möchte, dass sie in Zukunft ihre Privatensachen zu Hause klären und nicht hier auf der Dienststelle. Haben wir uns vertanden?. sagte sie energisch. „ Ja, Chefin“, antwortete Semir leise. „ Gut, dann steigen sie jetzt in ihren Wagen und fahren sie Tom hinterher. Wir haben gerade eine Meldung von einem Raser auf der A7 bekommen“, sagte Anna. Semir lächelte die Chefin nur kurz an, schnappte sich seine Jacke und fuhr los.

Tom war inzwischen auf der A7 unterwegs , als die Meldung von dem Raser über Funk reinkam. Der Nebel hatte sich immer noch nicht aufgelöst. Er überholte gerade einen blauen Polo, als auf der Standspur ein roter Porsche vorbeirauschte. Tom schaltete das Blaulicht an und nahm die Verfolgung auf. Der Porsche fuhr wieder auf die linke Spur zurück und dann weiter auf die Überholspur. Tom hatte den Wagen jetzt direkt vor sich.
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18.10.2007 19:38
Manu
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Durch den dichten Nebel konnte er kaum die Nummernschilder des Porsches erkennen. Plötzlich fuhr ein LKW auf die Überholspur und setzte sich vor den Porsche. Der Porsche ging voll in die Bremse. Tom sah die roten Bremslichter nicht rechtzeitig und fuhr mit voller Wucht auf den Porsche auf. Der Porsche kam ins schlängeln und rutschte mit der Front unter die Hinterachse des LKWs. Der LKW bremste ab und riss das Lenkrad rum. Nach wenigen Metern blieb er quer auf der Fahrbahn stehen. Der Porsche wurde mit rumgerissen und blieb verkeilt hinter dem LKW liegen. Tom bremste weiter ab und kam kurz vor dem querliegenden LKW zumstehen. Er griff zum Funk. „ Cobra 11 für Zentrale, schwerer Unfall auf der A7 bei Kilometer 19, schickt RTW und Feuerwehr vorbei. Ende Co.....“, weiter kam Tom nicht, denn ein kleiner Lieferwagen knallte ihm hinten auf das Heck.

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19.10.2007 19:53
Manu
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Toms CLK wurde unter den LKW geschoben und blieb eingeklemmt stehen. Weitere Wagen fuhren noch auf die Unfallstelle auf. Der dichte Nebel hatte dazu beigetragen , das es zu einer Massenkarambolage kam. Tom hatte sich noch in seinem Sitz runter rutschen lassen und hörte nur wie das Dach des CLK über ihn knirschte und runtergedrückt wurde. Der aufgegangene Airbag hatte zwar Toms Gesicht geschützt , doch nahm er Tom die Luft zum Atmen. Tom versuchte sich zu bewegen, doch es war zwecklos, er war mit seinen Beinen und dem gesamten Körper eingeklemmt. Jetzt konnte er nur noch auf die Rettung warten. „ Zentrale für Cobra 11, Tom, hörst du mich? Tom, Tooommmmmmmmm“, rief Andrea . Tom hörte zwar die Stimme, kam aber nicht an das Funkgerät.

Semir fuhr seine Runde. Warum klappt es nur nicht mit Andrea und ihm. Und jetzt hatte er auch noch Streit mit Tom. Die Chefin hatte Recht, er musste seine privaten Dinge zu Hause klären. Der Funkspruch von Andrea riss ihn aus seinen Gedanken. „ Semir, hörst du mich?“
„ Ja, Andrea, was gibt es“. „ Tom hat gerade über Funk durchgegeben, das ein schwerer Unfall auf der A7 ist. Er hat den Satz nicht zu Ende gesprochen und jetzt meldet er sich nicht“, sagte sie. „ Okay, ich fahr sofort hin“, sagte er, machte das Blaulicht an und fuhr so schnell er konnte.

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20.10.2007 14:40
Manu
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Wenig später kam er am Unfallort an. Die Rettung war auch schon zu hören. Vor ihm war eine riesige Blechlawine. Einige Wagen waren nur aufgefahren, weiter vorne lagen einige auf den Dach. Semir fuhr soweit er konnte an die Unfallstelle ran und lief nach vorne, wo der LKW quer auf der Autobahn stand. Semir suchte nach Toms Wagen. Die Menschen halfen sich gegenseitig aus den Wagen. Semir war jetzt kurz vor dem LKW, als er das Heck von Toms CLK unter dem LKW sah. „ Tom, Tommmmmmmmm“, schrie er und rannte noch schneller. Er ging in die Hocke und krappelte unter den Lkw. „ Tom, hörst du mich“? „Semir, ich kann mich nicht bewegen“, kam es leise aus dem total zusammengedrückten Wagen. „ „Halt aus Tom, ich hol die Rettung hier her“, sagte Semir und krappelt wieder unter dem Lkw hervor. Es waren in der Zwischenzeit einige RTWs und die Feuerwehr eingetroffen. Bonrath und Hotte, die auch angekommen waren, nahmen die Zeugenaussagen auf und kümmerten sich um die anderen Verletzten. „ Hierher, hier ist jemand eingeklemmt“, schrie Semir den Feuerwehrleuten zu. Zwei Männer kamen angelaufen und schauten sich Toms Wagen an.
„ Hallo, können sie mich hören“, rief einer der Männer zu Tom. „ Ja, beeilen sie sich, meine Beine sind eingeklemmt“, kam es wieder leise aus dem CLK. Einer der Männer hatte die Blechschere aus dem Feuerwehrwagen geholt und reichte sie seinem Kollegen der unter dem LKW hockte. „ Wir brauchen vier Männer , die das Dach stützen, wenn ich es löse, damit es dem Verletzten nicht auf den Kopf knallt.

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21.10.2007 14:06
Manu
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Semir und drei Männer vom THW hielten das Dach in jeder Ecke fest und der Mann begann die Blechschere an zusetzten.“ Wir fangen jetzt an, nicht erschrecken“, sagte er und versuchte Tom zu beruhigen. Tom kam es wie eine Ewigkeit vor, die Geräusche der Schere , die das Blech zerschnitt waren sehr laut. Semir hielt die Ecke des Daches fest und hoffte nur, dass es nicht mehr zu lange dauert. Fast eine halbe Stunde brauchte er, als auch die letzte Ecke lose war. „ So jetzt vorsichtig zur Seite ziehen“, rief er. 2 Minuten später war das Dach weg und man konnte Toms Kopf erkennen. „ Tom, wie geht es dir“, fragte Semir besorgt.“ Hol mich nur hier raus“, sagte Tom und holte tief Luft. Er merkte , dass ihm die frische Luft gut tat. Er wusste nicht wie lange er in dem Wagen eingeklemmt war, doch es kam ihm wie eine Ewigkeit vor. Endlich war es geschafft, Tom wurde aus dem Wagen gezogen. „ Aha, meine Beine“, stöhnte er leise . Tom wurde auf die Trage des RTWs gelegt und sofort mit einer Infusion und einem Schmerzmittel versorgt. „ Wir bringen ihn jetzt ins Städtische“, sagte der Sanitäter und schloss die Türen vom RTW. Semir schaute dem RTW nach und ging dann zu Bonath und Hotte, die alle Hände voll zu tun hatten.
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22.10.2007 19:28
Manu
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„ Wie geht’s Tom“?, fragte Hotte. „ Ich weis nichts Genaues, aber werde gleich zum Städtischen nachfahren“, sagte Semir nachdenklich. „ Wir haben soweit auch alles aufgenommen, die Leute aus dem Porsche haben es leider nicht geschafft. Es war ein junger Mann , mit einer hochschwangeren Frau in dem Porsche. Wir vermuten, dass sie in den Wehen war und er sie schnellsten ins Krankenhaus bringen wollte“, sagte Bonrath. Semir schluckte kurz . „ Okay, danke Dieter, ich fahr jetzt erst mal zu Tom“, sagte Semir und ging mit gesenktem Kopf zu seinem BMW. Einige Wagen waren schon abgeschleppt worden und so konnte er gut den Unfallort verlassen. Es dauerte nicht lange, als er vor dem Städtischen hielt und den Motor abstellte. Er blieb noch einen Moment im Wagen sitzen und dachte über die jungen Eltern im Porsche nach. Er musste es Tom sagen, doch er wusste auch, dass Tom das sehr mitnehmen würde. Seit den beiden Schicksalsschlägen mit Elena und Nadja, war Tom nicht mehr der Alte. Er nahm sich alles sehr zu Herzen und war oft sehr still. Sie hatten zwar noch oft viel Spaß, aber Tom war einfach anders als früher. Semir atmete einmal tief ein , stieg aus, schloss den Wagen ab und machte sich auf den Weg ins Krankenhaus.

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23.10.2007 19:38
Manu
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Er fragte nach, wo sie Tom hingebracht hatten und ging dann auf die Station, wo Tom behandelt wurde. Er setzte sich auf einen der Stühle und wartete. Es dauerte nicht lange, da kam ein Arzt aus einem der Zimmer . „ Wie geht es Herrn Kranich“, fragte Semir. „ Soweit ganz gut, er hat nur eine starke , sehr schmerzhafte Knieprellung und ein leichtes Schleudertrauma“. „ Kann ich zu ihm“?. „ Ja ,können sie, bis Morgen würde ich ihn gerne noch hier behalten, dann kann er nach Hause“. „ Okay, vielen Dank“, sagte Semir und betrat das Zimmer wo Tom lag. „ Semir, schön dich zu sehen“, sagte Tom und grinste ihn an. „ Freust du dich wirklich mich zu sehen? Wie geht es dir“?. „ Mein Knie tut weh, und einen Brummschädel habe ich auch, aber ansonsten ist alles dran“. „ Tom, wegen heute morgen, es..., es tut mir leid“, sagte Semir und die letzten Worte verschluckte er fast. „ Ist schon okay, ich habe ja auch nicht immer gute Laune. Sag mal, wie geht’s den dem Porschefahrer von heute Morgen“? „ Tom, der Fahrer war ein junger Mann, der mit seiner hochschwangeren Frau auf dem Weg in die Klinik war . Sie haben es alle drei nicht überlebt“, sagte Semir. Jetzt war es raus, er hoffte , dass Tom es einigermaßen aufnehmen wird. „ Er war auf dem Weg in die Klinik und jetzt sind sie tot?, sagte Tom und Semir merkte den traurigen Unterton in seiner Stimme. „ Tom mach dir keine Vorwürfe, du konntest nichts dafür. Er hätte auch den RTW anrufen können“, versuchte Semir ihn aufzumuntern. „ Semir sei mir nicht böse, aber ich bin müde und will etwas schlafen. Holst du mich morgen ab“?. „ Mach, ich, gute Besserung Partner“, sagte Semir und verließ das Zimmer.
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24.10.2007 18:26
Manu
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Hinter der Tür blieb er einen Moment stehen . Er konnte ahnen was jetzt in Tom vorging und hoffte , dass er es sich nicht zu doll zu Herzen nimmt. Semir fuhr zum Revier zurück, wo die Chefin schon auf seinen Bericht wartete.

Tom schloss die Augen und schon erschienen wieder die Bilder von heute morgen vor seinen Augen. Er durfte sich nicht zu sehr damit beschäftigen, denn er wusste, dass es im Moment für seine Nerven zu viel sein würde. Er ließ sich ein Schlafmittel geben und schlief fast bis zum nächsten Morgen durch. Gegen vier wurde er durch einen Alptraum schlagartig aus dem Schlaf gerissen. Tom wischte sich den Schweiß von der Stirn . Er setzte sich auf und versuchte aufzustehen, beim Auftreten wurde er wieder sehr schmerzhaft an sein geprelltes Knie erinnert. Er stöhnte auf , als ihm die Welle der Schmerzen durch den Körper schoss. Er humpelte mit schmerzverzehrtem Gesicht zum Bad und machte sich erst mal frisch. Danach zog er seine Sachen an und setzte sich ans Fenster. Gegen 6 kam die Schwester und wunderte sich, das Tom schon angezogen war. „ Herr Kranich, sie sind ja schon fertig“. „ Ja, ich möchte diesen Ort halt schnell verlassen, aber das hat nix mit ihnen zu tun“, sagte Tom grinsend. „ Das ist aber sehr nett von ihnen“, sagte die Schwester und stellte Tom das Frühstück an den Tisch.
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25.10.2007 19:33
Manu
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Semir fuhr heute früher los als sonst, denn er wollte noch Tom abholen. Als er wenig später das Krankenhaus betrat , sah er Tom schon auf den Bänken im Eingangsbereich sitzen. „ Hey Partner, hast du solche Sehnsucht nach mir“?. Tom reagierte erst nicht und antwortete dann „Ob ich Sehnsucht nach dir habe, das weiß ich nicht, aber schön, dass du mich abholen kommst“, sagte er und beide grinsten sich an. Tom stand vorsichtig auf und ging humpelnd neben Semir zum Wagen. Er versuchte sich nicht anmerken zu lassen, dass er bei jedem Schritt Schmerzen hatte, doch Semir kannte ihn zu gut und schaute immer wieder besorgt zu Tom. „ „Soll ich dich nach Hause fahren“?. „ Nein, ich kann zwar nicht richtig laufen, aber Berichte schreiben werde ich schon noch hinbekommen“. Semir grinste und fuhr zum Revier.


Ralf und Rico warteten vor dem Revier. Sie beobachteten seit zwei Wochen das Treiben auf dem Revier. Sie hatten noch eine Rechnung mit den beiden Bullen offen. Vor 5 Jahren hatten sie einen großen Waffendeal auf dem Rastplatz Stolper Heide geplant und wurden durch die beiden Bullen gestört. Nicht nur die 3 Millionen Euro sind ihnen durch die Lappen gegangen , sie mussten beide auch 5 Jahre hinter Gittern verbringen, was durchaus nicht immer das Schönste war. Heute war der Tag endlich gekommen.
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26.10.2007 19:20
Manu
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Sie hatten gesehen, dass der große Bulle humpelte. Die meisten Beamten waren schon in den Feierabend gefahren , nur der Kern der Mannschaft war noch im Büro. Ralf und Rico stiegen aus und betraten maskiert das Revier.

„ Alle die Hände hoch und die Waffen auf den Boden legen, sofort“, schrie Ralf und schoss mit seiner MP auf einen der leeren Schreibtische. Tom und Semir, die gerade an den letzten Berichten saßen, schauten erstaunt , als sie die Schüsse hörten. Die Chefin legte ihre Waffe auf dem Boden und kam mit erhoben Händen raus. Andrea stellte sich neben ihren Tisch und Hotte und Bonrath , nachdem auch sie ihre Waffen hingelegt hatten, neben Andrea. Semir öffnete die Tür , schmiss die Waffe auf den Boden und stellte sich auch neben Andrea. Tom stellte sich hinter die Tür und wollte versuchen, noch schnell die Kollegen zu verständigen.
„ Wo ist den dein Kollege“, fragte er, als Semir aus dem Büro kam. „ Er hat schon Feierabend“, versuchte Semir zu lügen. Rico ging zu Semir . „ Lüge mich nicht an, wir wissen, das er das Revier noch nicht verlassen hat“, sagte er und schlug mit der Waffe in Semirs Magen. Semir krümmte sich stöhnend und hustete.
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27.10.2007 19:06
Manu
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„ So du Superbulle komm jetzt raus, sonst gibt es hier ein Blutbad“, schrie Rico und schoss mit der MP auf Toms und Semirs Schreibtisch. „ Ist schon gut, ich komme raus“, rief Tom , schmiss seine Waffe weg und legte das Handy , was noch mit den Kollegen verbunden war, hinter die Tür. Vorsichtig humpelnd kam er hinter der Tür vor. „ Wolltest du uns verarschen? Noch so ein Ding und du bist ein toter Mann. Stell dich zu deinem Kollegen“, schrie er . Als Tom zu Semir humpelte, trat Rico an sein geprelltes Knie und schubste ihn nach vorne. „ Ahh“, schrie Tom und flog gegen den Tisch und landete auf seinem Knie. Der Schmerz zog durch sein ganzes Bein. Mit schmerzverzehrten Gesicht lehnte er sich an die Wand. „ Du nimmst jetzt die Handschellen deiner Kollegen und machst sie an den Heizungsrohren fest, damit sie nicht auf dumme Gedanken kommen“, sagte Ralf und zog die Chefin zu sich. Anna ging zu Hotte und Bonrath , nahm die Handschellen, machte einen Ring um die Hand, den anderen Ring um das Heizungsrohr. „ Sehr gut, die Schlüssel bringst du auch gleich mit und machst das gleiche hier drüben und keine Tricks, sonst knall ich den Superbullen hier ab“, sagte Rico grinsend und zielte auf Tom.
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28.10.2007 12:01
Manu
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Tom merkte wie die Schmerzen ihn den kalten Schweiß auf die Stirn trieb. Sein Knie schmerzte unerträglich. Er hätte am Liebsten jetzt eine der starken Schmerztabletten genommen , die ihn der Arzt mitgegeben hatte. Rico hielt immer noch die Waffe auf Tom gerichtet. Er sah , dass Tom der Schweiß auf der Stirn stand. „ Na, Bulle, du musst ja mächtig Angst haben“. „ Sie können mich mal“, sagte Tom. Die Chefin war inzwischen dabei Andrea und Semir an die Heizungsrohre zu ketten. Sie schaute Semir an, doch der wusste auch nicht, wie sie aus dieser Lage entkommen konnten.
„ So, den Superbullen machst du die Hände auf dem Rücken zusammen und schön fest, wenn ich bitten darf“, sagte Rico. Anna ging zu Tom. Sie merkte, dass er starke Schmerzen hatte. Tom legte freiwillig die Hände auf den Rücken zusammen und nickte Anna zu. Anna drückte die Handschellen zusammen. Rico kam und schaute ob sie auch fest genug angezogen waren.
„ Ich habe fest gesagt“, schrie Rico und drücke die Handschellen bis zum Anschlag zusammen. „ Ahhhh“, schrie Tom auf, als die Ringe in seine Handgelenke drückten. „ So , jetzt sind sie fest genug, und das ist für das –Du kannst mich mal-, von vorhin, sage so was nie wieder zu mir „, schrie Rico Tom an und schlug ihm die Waffe ins Gesicht.
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29.10.2007 20:19
Manu
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Tom stöhnte auf. Aus einer Platzwunde am Kopf lief Blut. Semir schaute besorgt zu Tom. Rico griff Anna fest am Arm und führte sie zu Telefon. „ So, Frau Kommissarin, jetzt rufen wir mal den Polizeipräsidenten an und geben ihm unsere Forderung durch.
Rico nahm das Telefon und gab der Chefin den Hörer. Anna zögerte kurz und wählte dann die Nummer. Nach kurzen klingeln nahm die Sekretärin ab. „ Guten Tag, Anna Engelhardt , von der Autobahnpolizei. Unsere Dienststelle ist von zwei maskierten Männern in ihre Gewalt gebracht worden. Meine Mitarbeiter und ich sind Geißeln. Die Männer fordern 5 Millionen Euro in großen Scheinen und einen Fluchtwagen. Bitte keine Tricks, sonst werden wir alle erschossen. Ich werde mich in 2 Stunden wieder melden“. Rico riss ihr den Hörer aus der Hand. „ Wir meinen es ernst“, schrie er in den Hörer und schoss mit der MP über Toms Kopf in die Scheibe von Tom und Semirs Büro. Er knallte den Hörer auf und lachte , als er sah, das Tom zusammen zuckte. Andrea schrie kurz auf. Semir , der sich selber erschrocken hatte , versuchte Andrea zu beruhigen und redete ihr Mut zu. Glassplitter flogen Tom in den Nacken und verteilten sich um ihn herum. Semirs Blick viel immer wieder zu Tom. Er sah, das er etwas zitterte. Tom schloss die Augen. Wieder sah er die Bilder von Elenas tot vor sich. Die Explosion, die Hitze. Tom öffnete die Augen und sah zu Semir rüber. Rico befahl der Chefin sich neben Tom zu setzten. Anna schob mit dem Fuß die Scherben etwas zur Seite und setzte sich neben Tom.
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30.10.2007 20:34
Manu
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„ Tom, geht’s noch“, flüsterte sie besorgt. „ Ja, Chefin , alles okay“, versuchte Tom zu lügen, doch Anna kannte ihren Mitarbeiter besser und wusste, das es innerlich bei ihm anders aussah. Ralf ging mit Rico in das Büro und tranken einen Kaffee. Rico hatte den Blick immer wieder ins Büro gerichtet . Rico schaute aus dem Fenster und sah einen Schatten hinter der gegenüberliegen Wand vorbeihuschen. „ Scheiße, das SEK ist auch schon da, wie können die so schnell davon wissen“, sagte er zu Ralf. „ Das war bestimmt der Bulle, ich schau mal bei denen im Büro nach“. Ralf ging in Tom und Semir Büro, ein paar Glasscherben knirschten unter seinen Schuhen , als er das Büro betrat. Er schaute auf den zerschossenen Schreibtisch, doch da war nichts zu erkennen. Die Telefone waren beide kaputt. Er wollte gerade das Büro wieder verlassen, als er hinter der Tür das Handy sah, er hob es auf und schaute auf den Display. Das Handy war noch an. „ Rico, der Bulle hatte das Handy die ganze Zeit an“, rief Ralf. „ Verdammter Scheißbulle“, schrie Rico.
Semir sah zu Tom. „ Die haben das Handy entdeckt“, sagte er leise zu Tom.
„ Mist“, fluchte Tom. Rico stürzte aus dem Büro , ging zu Tom und riss ihn brutal hoch.
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31.10.2007 19:36
Manu
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„ Das wirst du noch bereuen“, brüllte er Tom an und knallte seinen Kopf auf die Tischplatte von Andreas Schreibtisch. Tom stöhnte auf und kippte dann bewusstlos zur Seite. „ Lassen sie ihn doch in Ruhe“, schrie Semir jetzt,
Er konnte nicht mit ansehen wie sie Tom schlugen. „ Willst du auch was aufs Maul haben“, schrie Rico. Die Chefin schaute Semir kurz an und Semir schwieg.
Die 2 Stunden kamen allen wie eine Ewigkeit vor. Rico schaute auf die Uhr. „ So, Frau Engelhardt, es ist soweit, rufen sie noch mal den Polizeipräsidenten an“. Anna wählte noch mal die Nummer. Diesmal nahm der Präsident selber ab. „ Guten Tag, ich bin es noch mal, Frau Engelhardt, haben sie das Lösegeld“. „ Frau Engelhardt, der Wagen und das Geld stehen vor dem Revier, aber sobald sie Erpresser raus gehen, machen wir einen Zugriff, haben sie das verstanden“, sagte er . „ Ja, aber,....“, sagte sie, da riss Rico ihr wieder den Hörer aus der Hand. „ Hören sie wir kommen jetzt raus, ich werde eine Geißel mitnehmen. Wenn ich merke, dass irgendwer draußen eingreift, dann knall ich die Geißel ab“. Der Präsident wollte noch was erwidern, doch Rico hatte schon den Hörer aufgelegt. Der Präsident informierte die Einsatzleitung vom SEK. Tom kam gerade wieder zu Bewusstsein. Er drehte sich um und lehnte sich wieder an die Wand. „ Tom, alles okay“, fragte Semir besorgt. Tom nickte ihm nur kurz zu.
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01.11.2007 19:13
Manu
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„ So Frau Engelhardt, sie werden sich jetzt neben dem kleinen Bullen auch an den Heizungsrohr fest ketten“. Anna tat was von ihr verlangt wurde. „ So, du Held, du kommst mit uns . Wir müssen uns absichern, dass draußen nichts schief geht“, sagte Rico und zog Tom unsanft hoch. „ Nehmen sie mich, sie sehen doch, das er verletzt ist“, rief Semir und schaute besorgt zu Tom. „ Nein, lieber einen verletzten Bullen, als einen gesunden, der kann sich nicht mehr so wehren“. Tom verzog sein Gesicht, als er auf dem Bein mit dem kaputten Knie auftrat und humpelte neben Rico her. Rico hielt ihm die MP an den Hinterkopf und nahm Tom als Schutzschild. Semir und der Rest des Teams konnten nur mit ansehen, wie Tom mitgenommen wurde. „ Verdammter Mist“, fluchte Semir und zog an seinen Handschellen.
Rico befahl Tom die Tür zu öffnen . Tom drückte die Tür auf und wurde von Rico nach draußen geschoben. „ Ein Schuß und der Bulle ist ein toter Mann“, schrie Rico . Rico schob Tom weiter vor sich bis sie am Fluchtwagen angekommen waren. Der Polizeipräsident hatte den Befehl gegeben einen sofortigen Zugriff zumachen, sobald die Erpresser das Revier verlassen. „ Ich habe den einen Erpresser im Visir und bitte um Schusserlaubnis“, sagte der SEK Mann, der oberhalb des Daches lag. „ Schusserlaubnis“, rief der Einsatzleiter Herr Reich. Der SEK Mann schoss und traf Ralf oberhalb des Brustkorbes.
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02.11.2007 19:56
Manu
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Ralf viel zu Boden und blieb leblos liegen.“ Ich hab euch gewarnt“, schrie Rico und zielt auf Toms Oberschenkel. Er drückte ab. Tom schrie auf. „ Was machen die denn da draußen, sind die verrückt zu schießen“ schrie Semir. „ Das kann nur von dem Polizeipräsidenten gekommen sein“, sagte Anna wütend. Rico öffnete die Beifahrertür stieß Tom auf den Fahrersitz rüber und setzte sich auf den Beifahrersitz.“ Fahr los, mach schon“, schrie Rico Tom an und stieß ihm den Waffenlauf in die Rippen. Tom startete den Motor und fuhr mit quietschenden Reifen vom Parkplatz. Das SEK stürzte ins Büro und befreite das Team von den Handschellen. Der Eisatzleiter kam dazu. „ Sagen sie mal, was haben sie sich dabei gedacht, das Feuer zu eröffnen“, schrie Anna Herrn Reich an. „ Befehl von Oben“, sagte er und wollte sich gerade mit seinen Leuten zurückziehen. „ Wenn mein Partner das hier nicht überleben sollte, dann Gnade ihnen Gott“, schrie Semir und lief wutentbrannt in sein Büro. Andrea folgte ihm und versuchte ihn zu beruhigen. „ Beruhigen sie sich, wir haben an dem Wagen einen Peilsender angebracht. Kommen sie mit in den Einsatzwagen“, rief Herr Reich Semir nach .
Tom fuhr auf die Autobahn auf. Er merkte wie das Blut durch seine Hose sickerte. „ Das werden die Schweine bereuen“, gib Gas du Superbulle, schrie Rico noch mal.
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03.11.2007 15:11
Manu
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Tom merkte , das ihm schlecht wurde. Er versuchte das Bewusstsein zu behalten, doch das fiel ihm immer schwerer. Tom wurde immer wieder schwarz vor den Augen . Er kniff die Augen zu und versuchte die Ohnmacht zu unterdrücken. Sie fuhren gerade auf den Rastplatz Holmmoor zu, als Tom entgültig in Ohnmacht fiel. Der Wagen fing an zu schlängeln. Tom hatte den Fuß auf dem Gaspedal. Rico schrie und versuchte das Lenkrad nach rechts rum zu reißen. Der Wagen wurde nach rechts auf den Rastplatz geschleudert und fuhr mit vollem Tempo auf ein paar parkende Autos zu. Die Menschen, die an ihren Wagen standen, schrieen und brachten sich in Sicherheit. Der Wagen knallte in einen parkenden Lieferwagen und rutschte dann noch weiter in das dahinterliegende Waldstück, wo er an einem Baum zum Stehen kam. Passanten verständigten die Polizei und die Rettung und eilten zum Unfallwagen. Rico griff sich an den Nacken und merkte ein stechenden Schmerz im Arm. Er schaute zur Fahrerseite ,wo Tom immer noch bewusstlos war. Sein Kopf lag auf dem Lenkrad . „ Scheiss Bulle“, fluchte Rico und krabbelt aus der kaputten Seitenscheibe. Rico flüchtete mit den 5 Millionen in das Waldstück. Inzwischen waren die Passanten am Wagen angekommen. „ Wie schrecklich“, sagte eine ältere Dame und schaute auf das total zerstörte Auto.


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04.11.2007 12:35
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