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Manu
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Im Einsatzwagen des SEK konnte Semir sehen, das dass Signal sich seit einigen Minuten nicht mehr bewegt hatte. „ Das ist der Rastplatz Holmmoor. Ich fahre gleich hin“, sagte Semir und lief zu seinem Wagen. Auch die SEK Fahrzeuge starteten die Motoren ihrer Wagen. Semir fuhr mit quietschenden Reifen los, gefolgt von der SEK Kolonne. Sie fuhren nicht lange, da sah Semir schon einen Menschenauflauf auf dem Rastplatz. Semir fuhr bis zu dem Menschenauflauf ran , stellte den Motor ab und sprang aus dem Wagen. „ Was ist hier passiert“, rief er und versuchte sich einen Weg durch die Menschen zu suchen. Er schob sich bis vorne durch und sah dann den völlig zerstörten Wagen. „ Tom, neinnnn“, schrie er kurz auf und lief zum Wagen. Von weitem waren schon die Sirenen des RTWs zu hören. „Tom, hörst du mich“, sagte er leise und fühlte Toms Puls am Hals. Der Puls war noch leicht fühlbar. Ein paar Minuten später traf der RTW ein und Tom wurde umgehend ärztlich versorgt und sofort mit dem dazu gerufenen Rettungsheli in die Uniklinik geflogen. „ Wo ist der andere Mann , der mit in den Wagen saß“, fragte Semir einige Passanten. „ Da war nur der verletzte Mann im Wagen“, antwortete einer. „ Mist“, fluchte Semir. Semir rief die Chefin an und informierte Herrn Reich vom SEK. „ Wir suchen das Gelände ab. Er wird sicher auch verletzt sein und nicht weit kommen“, sagte Reich und schickte seine Männer los.
cool
05.11.2007 19:45
Manu
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Semir wartete auf Bonrath und Hotte, die alles andere Vorort aufnehmen sollten.“ Semir, wie geht es Tom“, fragten beide fast gleichzeitig, als sie wenig später auf dem Rastplatz ankamen. „ Es sah nicht so gut aus, ich fahre jetzt zur Uni-Klinik“, sagte Semir traurig und fuhr los. Wenig später saß er vor der Notaufnahme und wartete auf einen Arzt. „ Chefin! Sie hier? Haben sie was Neues von diesem Rico Stein“, fragte Semir erstaunt, als Engelhardt den Wartebereich betrat. „ Nein, bis jetzt haben sie ihn noch nicht gefunden, aber ich hoffe, dass werden sie bald, sonst habe ich ein großes Problem mit den Polizeipräsidenten. Wie geht es Tom“?, fragte sie im selben Atemzug. „ Ich habe noch nix gehört“, sagte Semir. Im selben Moment kam Dr. Regener aus der Notaufnahme. „ Gehören sie zu Herrn Kranich?“, fragte er Anna und Semir. „ Ja“, antwortete beide fast gleichzeitig. „ Herr Kranich hat viel Blut verloren und eine schwere Gehirnerschütterung. Wir haben ihn erst mal für zwei Tage in ein künstliches Koma gelegt, damit er absolute Ruhe hat“, sagte Regener. „ Kann ich zu ihm“, fragte Semir. „ Aber nur kurz“, antwortete er und verabschiedete sich von den beiden. Semir war nur kurz bei Tom und fuhr dann mit der Chefin zusammen zum Revier zurück. cool
06.11.2007 19:20
Manu
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Die Chefin ging in ihr Büro und setzte sich gerade auf ihren Bürostuhl als das Telefon klingelte. „ Engelhardt“, meldete sie sich. „ Hallo Frau Engelhardt. Hier spricht Reich vom SEK. Ich wollte ihnen nur mitteilen, dass wir den Flüchtigen gefangen haben. Er ist auf dem Weg zum Haftrichter“. „ Das ist ja mal eine gute Nachricht“, sagte sie erfreut und legte auf. Sie ging zu Semir ins Büro und erzählte ihm von der Nachricht. „ Wenigsten etwas gutes heute morgen“, sagte Semir und tippte weiter an seinem Bericht. Anna lächelte und ging wieder in ihr Büro. Semir schrieb noch den Bericht zuende und fuhr dann zu Andrea, die schon mit einem leckeren Essen auf ihn wartete.

Während der nächsten zwei Tage schob Semir wie gewohnt seinen Dienst. Bis auf ein paar kleinere Unfälle auf der Autobahn, war nichts Größeres los. Es war schon später Nachmittag, als sein Telefon klingelte. Semir nahm den Hörer ab. „ Hallo Herr Gerkhan, hier ist Dr. Regener. Wir haben Herrn Kranich heute Morgen aus dem künstlichen Koma geholt. Er ist gerade wach geworden und fragt nach ihnen“. „ Okay, danke, ich komme sofort“, sagte Semir freudig und machte sich auf den Weg zur Klinik.
cool
07.11.2007 19:20
Manu
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Als er wenig später an Toms Tür klopfte wurde er schon erwartet. „ Komm rein Semir“, rief Tom und richtete sich etwas in seinem Bett auf. Semir ging ins Zimmer und setzte sich neben Toms Bett. „ Hallo Partner , na wie geht es dir ?“. „ Ganz gut. Der Schädel brummt noch, aber ansonsten bin ich bald wieder an deiner Seite um dich zu beschützen“, sagte er grinsend.
„ Meinst du ich brauch jemanden“, sagte Semir und beide mussten lachen. Sie redeten noch eine Weile und dann fielen Tom die Augen vor Müdigkeit zu. „ Ruh dich aus Partner“, flüsterte Semir und ging leise aus dem Zimmer. Auf dem Flur kam ihm Dr. Regener entgegen. „ Herr Gerkhan, gut, dass ich sie noch mal treffe. Ich wollte noch mal über Herrn Kranich mit ihnen sprechen.“ Semir sah ihm erstaunt und gleichzeitig fragend an.
„ Lassen sie uns in mein Büro gehen“, sagte Regener. Semir folgte ihn in sein Büro. Nachdem er sich gesetzt hatte, sah er wieder fragend zum Arzt rüber. „ Herr Gerkhan, ich mache mir etwas Sorgen um ihren Kollegen. Er hat heute nach dem wir ihn aus dem Koma geholt hatten, immer wieder kalten Schweiß auf der Stirn , Zitter- und Krampfanfälle. Das sind für mich Symptome für Entzugserscheinungen. In seinem Blut haben wir auch Reste von einem Beruhigungsmittel festgestellt. Wissen sie darüber irgendwas?“
cool
08.11.2007 19:18
Manu
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Semir schluckte kurz. Beruhigungsmittel! Entzugserscheinungen ! Tom ? Das konnte nicht angehen. Warum hat er nichts von seinen Problemen gesagt? In Semirs Kopf wirbelten alle
Gedanken rum bis Herr Regener ihn aus seinen Gedanken riss.
„ Herr Gerkhan? Herr Gerkhan alles okay?“
Semir schaute erschrocken zum Doktor hoch. „ Ja, entschuldigen sie bitte, ich war gerade mit meinen Gedanken....“
„ Sie wussten also nichts davon, darüber haben sie nachgedacht“.
„ Ja, er hat die letzten Jahre viel durchgemacht. Vor 5 Jahren ist seine Verlobte mit dem ungeborenen Kind bei einem Anschlag ums Leben gekommen und vor ein paar Monaten wurde seine Schwester von der Autobahnbrücke gestürzt. Er hat damals Beruhigungstropfen bekommen, aber das er sie ständig nimmt, das wusste ich nicht, er hat da nie drüber geredet.“, sagte Semir und schaute betroffen zum Boden.
„ Machen sie sich keine Vorwürfe Herr Gerkhan, die meisten Menschen mit Suchtproblemen, können da nicht drüber reden. Ich werde morgen mal mit ihm reden und eine stationäre Therapie vorschlagen“.
„ Muss das sein? Ich meine mit der stationären Therapie. Seine Schwester war damals oft in der Psychathrie und das würde bestimmt alles schlimmer machen. Kann ich ihn nicht mit zu mir und meiner Frau nehmen ? Wir würden uns dann rund um die Uhr um ihn kümmern“, fragte Semir und merkte, das der Arzt nicht erbaut von dem Vorschlag war.
cool
09.11.2007 19:14
Manu
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„ Sie wissen, was das bedeutet, Herr Gerkhan ? Krampf und Zitteranfälle, Spucken, er wird sie anschreien oder anflehen um etwas zu bekommen. Das ist alles nicht einfach.“
„ Ich weiß Dr. Regener, aber ich will es versuchen. Wissen sie er ist nicht nur mein Partner , sondern auch ein sehr guter Freund“.
„ Okay, Herr Gerkhan, ich rede mit ihm und sie reden bitte mit ihrer Frau.“
Semir nickte , stand auf und verabschiedete sich von Dr. Regener, der ihn aufmunternd auf die Schulter klopfte.
Semir verließ das Krankenhaus. Auf dem Weg zu seinem Wagen holte er ein paar Mal tief Luft. Er dachte die ganze Zeit an das was der Arzt ihm gesagt hatte. Wenig später fuhr er zum Revier zurück. Er musste mit der Chefin , aber besonders auch mit Andrea darüber reden.

Tom wurde wieder durch einen heftigen Krampfanfall geweckt. Es war draußen dunkel geworden. Nur die Lampe über seinem Bett gab etwas Licht. Er drückte den Knopf um die Schwester zu rufen, die auch innerhalb von wenigen Minuten kam. Sie informierte den Arzt, der Tom eine geringe Menge Beruhigungsmittel gab. Es dauerte nicht lange, dann ging es Tom etwas besser. „ Geht es wieder Herr Kranich“, fragte Dr. Regener.
„ Ja“, sagte Tom und richtete sich wieder etwas im Bett auf.
cool
10.11.2007 18:56
Manu
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„ Herr Kranich, ich muß etwas mit ihnen besprechen. Ich will nicht lange rumreden, ich denke sie wissen, worum es geht. Wie lange nehmen sie schon die Beruhigungsmittel zu sich und welche Mengen“.
Tom schluckte kurz und fing dann stotternd an zu erzählen.
„ Ich habe vor 5 Jahren, nach dem Tod meiner Frau, immer ab und zu mal ein paar Tabletten genommen. Als dann vor einem halben Jahr meine Schwester ermordet wurde, kam alles wieder hoch und ich habe regelmäßig etwas genommen. Ich wollte damit aufhören, aber irgendwie hat es nicht geklappt“. Tom hörte auf zu erzählen und holte tief Luft.
„ Bitte, Doc. , sagen sie es nicht meinem Partner“, sagte Tom leise und schaute den Arzt an.
„ Das habe ich schon Herr Kranich . Ihr Kollege war bereit sie bei sich aufzunehmen und ihnen beim Entzug zu helfen. Die Alternative wäre nur eine Entzugklinik“.
„ Okay, ich geh zu ihm“, flüsterte Tom und schloss die Augen.
„Sehr gut und nun schlafen sie noch etwas“, sagte Dr. Regener und verließ das Zimmer.
Tom liefen eine paar Tränen die Wangen runter. Ihm war das alles sehr peinlich und er hatte ein schlechtes Gewissen, dass er nicht mit Semir darüber gesprochen hatte. Wenig später schlief er ein.
cool
11.11.2007 14:28
Manu
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Semir hielt den Wagen vor dem Revier, blieb noch kurz sitzen und stieg dann kurze Zeit später aus. Er ging zu Andrea und bat sie mit ihm zur Chefin ins Büro zu kommen.
Als er nach einiger Zeit fertig mit erzählen war, schaute er in zwei bedrückte Gesichter.
Die Chefin fand als erstes die Worte wieder.
„ Semir! Sie, Andrea und Tom haben meine volle Unterstützung. Nehmen sie sich die Zeit die sie brauchen und helfen sie Tom“.
„ Wir schaffen das“, sagte Andrea und beide klopften ihm aufmunternd auf die Schulter.
Am Abend machten Semir und Andrea das Gästezimmer fertig. Nach einigen Gläsern Wein und einer langen Aussprache über ihre Beziehung gingen beide ins Bett. Semir gab Andrea einen leidenschaftlichen Kuss. „ Ich liebe dich, Andrea“, hauchte er in ihr Ohr und sie begannen sich leidenschaftlich zu lieben.
Als Semir am Morgen aufwachte legte er die Hand auf Andreas Betthälfte, doch sie war leer.
Semir streckte sich kurz, zog seine Boxershorts an und ging in die Küche. Andrea deckte, nur mit ihrem Bademantel gekleidet, den Frühstückstisch. Semir legte von hinten die Arme um sie und küsste sie auf den Hals. „ Guten Morgen mein Schatz, du bist ja schon wach“.
„ Ich konnte nicht mehr schlafen. Frühstück ist gleich fertig“, sagte sie und erwiderte seinen Kuss. Während des Frühstücks redeten sie über Tom und wie alles jetzt laufen wird.
„ Er schafft es“, sagte Andrea, nahm Semirs Hand und strich mit ihrer darüber. Sie merkte, das Semir sehr nachdenklich geworden war. Nach dem Frühstück ging Semir duschen , verabschiedete sich von Andrea und machte sich dann auf den Weg in die Klinik.
cool
12.11.2007 21:12
Manu
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Tom hatte sich schon angezogen. Dr. Regener hatte ihm wieder eine kleine Menge Beruhigungsmittel gespritzt und ihm Mut gemacht. Tom stand am Fenster und schaute in die Weite. Seine Gedanken kreisten um die nächste Zeit. Hoffentlich würde alles gut gehen und er es schaffen. Er war gerade in seine Gedanken versunken, als es klopfte und dann die Tür geöffnet wurde. Semir trat ins Zimmer und sah Tom am Fenster stehen. Er hatte eben noch mit Dr. Regener gesprochen, ein paar Beruhigungstropfen für den Notfall und die Handynummer von Dr. Regener mitbekommen.
„ Hallo Tom, na alles klar“, sagte Semir freudig.
Tom drehte sich um. Er konnte Semir nicht in die Augen schauen.
„Hallo Semir“, kam es nur leise aus Toms Mund.
„ Na, dann lass uns mal diesen unangenehmen Ort verlassen“, sagte Semir und klopfte Tom auf die Schulter. Er hatte gemerkt , das es ihm unangenehm war.
Tom nahm schweigend seine Tasche und humpelte mit Semir zum Wagen. Die Fahrt zu Andreas und Semirs Wohnung herrschte Schweigen im Wagen. Tom starrte aus dem Fenster und Semir fand nicht die richtigen Worte um seinen Freund aufzumuntern.
Wenig später fuhren sie den Schotterweg zur Wohnung hoch und Semir hielt vor dem Carport. Andrea kam den beiden schon entgegen gelaufen. „ Hallo Tom, wie geht es dir“, fragte sie und umarmte ihn kurz.
„ Soweit ganz gut“, log er Andrea an und folgte ihr in die Wohnung.
cool
13.11.2007 20:14
Manu
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Semir folgte den beiden und merkte wie unsicher Tom war. In der Wohnung roch es nach frischen Kaffee und gebackenem Kuchen. Tom brachte seine Sachen ins Gästezimmer und setzte sich dann zu Andrea und Semir an den Couchtisch.
Zuerst wusste keiner was er sagen sollte, bis Tom das Schweigen brach.
„ Semir, es tut mir leid, das ich dir nichts davon erzählt habe, aber ich habe immer gedacht ich komme allein von dem Zeug runter. Als das dann mit Nadja passierte, wusste ich nicht wie ich anders drüber weg kommen sollte. Ich habe wieder mehr genommen und danach ging es mir sehr gut. Ich weiß, dass das keine Lösung war. Entschuldige bitte“. Tom fiel es schwer darüber zu reden, aber er war froh, dass es raus war. Er nahm einen großen Schluck Kaffee und schaute zu Semir rüber, der gerade ein großes Stück Kuchen mit dem Kaffee runterspülte.
„ Ist okay Tom, mach dir darüber keine Gedanken. Ich hätte wahrscheinlich auch nichts erzählt. Das Wichtigste ist, dass du wieder gesund wirst“. Semir klopfte Tom auf die Schulter und nickte ihm aufmunternd zu.
Es war schon spät geworden, als Tom in das Gästezimmer ging. Er merkte , das seine Hände anfingen zu zittern. Er legte sich aufs Bett , zog die Knie an den Oberkörper und versuchte zu schlafen. Er wusste nicht wie lange er so gelegen hatte, als ihn dieser schreckliche Krampf aus dem Schlaf riss. Er stöhnte auf. Sein T-Shirt war klitschnass geschwitzt und sein Körper bebte vom Zittern.
cool
14.11.2007 19:50
Manu
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Semir ging noch mal zum Gästezimmer, um nach Tom zu sehen. Er öffnete leise die Tür und erschrak, als er Tom so liegen sah. Er rief nach Andrea und eilte zu Tom.
„ Tom, es wird alles gut“, sagte Semir und nahm Tom in die Arme.
„ Semir es tut so weh“, stöhnte Tom.
Semir hielt Tom fest in seinen Armen. Als Andrea zum Zimmer kam, merkte sie, wie ihr bei dem Anblick die Tränen über die Wangen liefen. Sie wischte sie mit dem Ärmel ab, holte eine Flasche Selter aus der Küche und setzte sich zu den beiden auf das Bett.
„ Tom, ich habe was für den Notfall hier“, flüsterte Semir als Tom wieder von einem heftigen Krampf durchflutet wurde.
„ Nein, ich will nichts mehr von dem Zeug“, stöhnte er und zog die Beine fester an seinen Oberkörper.
Toms Körper zitterte heftig.
Semir nahm eine Decke und deckte Tom zu.
Andrea kam mit einer heißen Tasse Tee ins Zimmer und stellte sie neben Toms Bett auf den Nachttisch. Als die Krämpfe bei Tom etwas nachließen, trank er von dem warmen Tee.
Tom trank die Tasse leer , legte sich wieder hin und schlief kurz danach ein.
Semir lächelte erleichtert und ging mit Andrea leise raus.
Die beiden gingen auch schlafen.
Tom wachte in der Nacht auf. Ein Alptraum hatte ihn aus dem Schlaf gerissen.
cool
15.11.2007 19:10
Manu
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Er setzte sich auf und lehnte sich an die Wand . > Diese Bilder, von der Explosion , Nadja auf der Autobahn, er bekam sie einfach nicht aus dem Kopf > Tom nahm die Selterflasche und trank sie fast ganz leer. Wieder durchzog ihn ein heftiger Krampf. Er hatte das Gefühl sein Körper würde innerlich zerreißen. Tom wollte aufstehen , doch der aufkommende Schwindel riss ihn von den Beinen. Tom flog gegen den Nachtisch und riss dabei die Selterflasche mit runter. Nach einem dumpfen Knall blieb er ohnmächtig vor dem Bett liegen. Die Flasche zerbrach laut scheppernd neben ihm.
Semir fuhr in seinem Bett hoch. > Was war das für ein lauter Knall>.
Er sprang aus dem Bett und lief zu Toms Zimmer. Andrea zog sich noch ihren Bademantel
über und folgte ihm eilig. Semir öffnete die Tür und erschrak, als er Tom auf dem Boden sah.
„ Tom, Tom“, rief Semir leise und klopfte Tom vorsichtig auf die Wangen.
cool
16.11.2007 19:19
Manu
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„ Andrea, ruf bitte Dr. Regener an, die Handynummer liegt beim Telefon“.
Andrea lief zum Telefon und verständigte Dr. Regener.
Tom wurde langsam wieder wach. Er schaute Semir mit schmerzerfüllten Augen an. Sein Körper zitterte wieder heftig. Semir und Andrea, die in der Zwischzeit auch wieder im Zimmer war, halfen Tom aufs Bett. Semir deckte ihn wieder zu und legte ein Handtuch auf die kleine blutende Platzwunde über der rechten Augenbraue. Andrea machte die Scherben von der Flasche weg. Wenig später klingelte es an der Haustür. Andrea öffnete die Tür und führte Dr. Regener zum Gästezimmer. „ Danke, das sie gekommen sind Dr.
Tom ist ohnmächtig geworden und gefallen“.Dr. Regener versorgte die Wunde und ging mit Semir aus dem Zimmer. „ Schaffen sie das Herr Gerkhan? Die Zeit jetzt ist die Schlimmste. Am Besten bleibt die nächsten Tage immer einer bei ihm, bis er das Schlimmste hinter sich hat“. „ Wir schaffen das. Danke, das sie gekommen sind“, sagte Semir nochmal und begleitete ihn zur Haustür. Semir setzte sich zu Tom an das Bett und Andrea versuchte etwas vorzuschlafen, um die nächste Schicht zu übernehmen. Während der Nacht bekam Tom noch einige Krämpfe. Semir stand ihm so gut es geht bei.
cool
17.11.2007 16:04
Manu
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Andrea war schon früh wach geworden und machte in der Küche das Frühstück fertig. Sie brachte das Tablett mit frischen Brötchen und Kaffee hoch. Semir merkte, das ihm der starke Kaffee gut tat. Er aß ein Brötchen und ging dann erst mal duschen. Andrea blieb in der Zwischenzeit bei Tom. „ Hier Tom, einen heißen Kaffee“, sagte sie . Tom schüttelte mit dem Kopf. „ Mir ist schlecht“, rief er und fing an zu würgen. Andrea half ihm hoch und brachte ihn zum Gästebad. Tom stürzte in die Knie und übergab sich. Semir kam angelaufen und legte einen Arm um Andrea, die traurig am Bad stand. „ Tom tut mir so leid“, sagte sie.
„ Andrea, ich werde Bonrath und Herzberger bitten auch eine Schicht zu übernehmen. Bis das Schlimmste vorbei ist“. Andrea nickte. Tom kam mit gesenktem Kopf aus dem Bad. Seine Haare waren zerwühlt und das Hemd durchgeschwitzt. „ Es tut mir leid“, sagte er leise und ging langsam wieder in sein Zimmer. Er legte sich aufs Bett, deckte sich zu und vergrub sein Gesicht in das Kissen. Andrea und Semir sollten nicht sehen, das er weinte. Die Krämpfe brachten ihn fast um den Verstand.Semir rief die Chefin an und bat um die Unterstützung von Bonrath und Herzberger. Sie stimmte zu und auch die beiden sagten sofort ja. Sie kamen abends und übernahmen die nächste Schicht.Bonrath setzte sich zu Semir an den Tisch, der gedankenversunken vor seinem Becher Kaffee saß. „ Hey , Semir, alles klar“?
„ Oh, Dieter, sorry, ich habe gar nicht mitbekommen, dass du hier bist“.
„ Tom schläft jetzt wieder. Weist du wie lange der Entzug noch dauern wird?“
„ Die nächsten Wochen auf jedenfall noch und das werden die Schlimmsten“.Bonrath nahm seinen Kaffeebecher und ging nach oben um Hotte abzulösen.
cool
18.11.2007 12:29
Manu
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Die nächsten Wochen waren für alle nicht leicht. Der tägliche Dienst, neben den Schichten bei Tom spiegelten sich in allen Gesichtern wieder. Tom ging es von Tag zu Tag besser. Die Krämpfe wurden weniger und sein Verlangen nach dem Zeug ließ nach. Tom wachte auf und stand langsam auf. Er war noch schwach auf den Beinen, doch er wollte sich duschen und rasieren. Er musste schlimm aussehen, nach den Wochen. Er öffnete leise die Tür und ging ins Gästebad. Er schaute in den Spiegel und erschrak selber vor seinem Anblick. Seine Haare waren verschwitzt, ein dunkler Bart zierte sein Gesicht und die Augen waren von dunklen Ringen umrandet. Tom zog die verschwitzen Sachen aus und stellte die Dusche an. Er hatte das Gefühl die Qualen und Schmerzen der letzten Wochen wegzuspülen. Nach dem Duschen rasierte er sich und kämmte sich die Haare nach hinten. Die frischen Sachen erweckten die letzten Lebensgeister in ihm und er staunte selber, was ein bischen Körperpflege ausmacht. Als er aus dem Bad kam, hörte er Stimmen unten in der Küche. Er ging die Stufen vorsichtig runter.
Semir und Andrea waren gerade in ein Gespräch vertieft, als Andrea mitten im Satz aufhörte und erstaunt zur Treppe schaute. Semir drehte sich auch um. Ein Lächeln durchzog sein Gesicht. Tom ging die letzten Stufen runter und setzte sich zu den beiden an Tisch.
cool
19.11.2007 19:24
Manu
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„ Tom!, gut siehst du aus“, sagte Andrea .
„ Danke, ich fühl mich auch schon besser. Ist noch ein Kaffee da?“
„ Ja klar, ich hol dir einen“, sagte Semir und sprang von seinem Stuhl auf.
„ Nein , Semir bleib sitzen . Ich hole mir selber einen. Ihr habt Euch lange genug um mich gekümmert“, erwiderte Tom energisch und holte sich einen Becher mit Kaffee. Nach einiger Zeit wurde Tom wieder müde. Er verabschiedete sich von den beiden und ging wieder hoch.
Semir stand auf und nahm Andrea glücklich in den Arm. Er küsste sie auf den Nacken und auf den Mund. Wenig später waren sie auch im Schlafzimmer gelandet und liebten sich leidenschaftlich.
Tom wurde früh am Morgen wach. Plötzlich hatte er wieder diese Unruhe in sich. Er ging zum Fenster und lehnte sich raus. Er atmete ein paar Mal tief ein . Die kalte Luft tat ihm gut.Er hatte das Bedürfnis draußen etwas spazieren zu gehen. Er zog sich seine Jeanshose und einen warmen Pulli an und schlich die Treppe runter. Er nahm den Haustürschlüssel aus dem
Schloss und zog die Tür leise hinter sich zu. Er ging die Straße runter und bog zwei Straßen weiter in den Park ab. Einige Jogger waren unterwegs und zwei Leute gingen mit ihren Hunden spazieren. Tom setzte sich auf eine Bank und genoss die frische Luft. Die letzten Wochen hatten stark an seinem Körper gezerrt .
cool
20.11.2007 19:22
Manu
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Er saß eine ganze Weile und genoss die Ruhe, als er anfing zu frieren. Er stand auf und ging noch eine Weile durch den Park. Er wollte gerade umdrehen, als er hinter einem Gebüsch einen Schatten sah. Er ging etwas näher an das Gebüsch ran und erschrak. Eine halb nackte Frauenleiche lag dahinter. Tom merkte sich die Stelle und eilte zurück zu Semirs Wohnung.
Etwas außer Atem und leicht schwindelig öffnete er die Tür und rief nach Semir. Semir der sich gerade anzog lief zur Treppe und wunderte sich, das Tom unten an der Wohnungstür stand. „ Tom? Was ist los ? Was machst du da? Warst du draußen?“„ Semir..., komm schnell, im Park........., eine Leiche“. Tom setzte sich kurz auf den Stuhl neben der Tür und schnappte nach Luft. Semir eilte die Treppe runter und ging zu Tom.
„ Alles okay Tom?”.
“ Ja, es geht jetzt wieder, komm wir müssen los”.
Semir wollte noch was sagen , doch Tom war schon nach draußen verschwunden. Sie fuhren mit dem Wagen bis kurz vor den Park und gingen dann das letzte Stück bis zum Fundort. „ Hier, hier ist es“, sagte Tom und zeigte hinter das Gebüsch. Semir ging hinter das Gebüsch um nachzuschauen.
„ Tom, hier ist nix“, sagte er und schaute besorgt zu Tom. „ Wie, da ist nichts?. Das kann doch gar nicht sein. Semir ich schwöre, dass da eine Leiche gelegen hat. Du glaubst mir doch?“
„ Tom, hier ist nix und du hast die letzen Wochen viel durchgemacht und vielleicht hast du dich auch nur getäuscht“.
„ Semir , ich bin zwar noch nicht ganz von dem Zeug los, aber ich bin nicht verrückt.
cool
21.11.2007 20:20
Manu
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"Ruf bitte wenigsten Hartmut an. Wenn er nix findet dann......“. Tom schluckte, holte tief Luft und ging langsam zum Wagen zurück. Semir konnte sich denken wie es jetzt in ihm vorging. Er nahm sein Handy und rief Hartmut an. Wenig später kam Hartmut mit seinem Team . Semir zeigte
ihm die Stelle. Hartmut sah ihn fragend an und machte sich dann an die Arbeit.Er ging zum Wagen zurück und sah, das Tom auf dem Beifahrersitz saß und völlig abwesend war. Er stieg ein und startete den Motor. „ Wir fahren erst mal nach Hause und du ruhst dich aus. Hartmut meldet sich, sobald er was gefunden hat.“ Tom schwieg die ganze Fahrt über.
Bei Semir ging Tom wortlos ins Gästezimmer und legte sich aufs Bett. > Er war doch nicht verrückt, da lag doch eine Leiche<. Tom grübelte eine ganze Weile und schlief dann darüber ein. Semir berichtete Andrea was passiert war und fuhr dann zum Revier . Die Chefin wartete schon und rief Semir zu sich ins Büro.
„ Semir, was war da im Park los“, fragte Sie. Semir erklärte ihr die Einzelheiten. Sie sah ihn erstaunt an. „ Glauben sie ihm?“. Semir holte tief Luft und Anna sah die Unsicherheit in seinen Augen. Semir wollte gerade was sagen, als Hartmut klopfte und dann das Büro betrat.
Anna und Semir sahen in erwartungsvoll an.
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22.11.2007 19:23
Manu
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„ Wir haben nichts gefunden. Es tut mir leid Semir“, sagte Hartmut und verabschiedete sich.Semir stand auf und ging mit gesenkten Blick raus. Die Chefin schaute ihm besorgt nach.Semir schrieb gerade an einem Bericht als sein Telefon klingelte. Er nahm ab.
„ Semir ich bin es, gibt es was Neues?“, fragte Tom an anderen Ende.
„ Tom, sie haben ......“, Semir stockte. „ Ich verstehe schon“, sagte Tom. „ Tom, Tom!“, rief Semir in den Hörer , doch Tom hatte schon aufgelegt. Semir legte den Hörer auf und machte sich auf den Weg nach Hause. Er musste mit Tom reden.Wenig später war Semir zu Hause angekommen. Er öffnete die Tür , hängte die Jacke an die Garderobe und ging zum Gästezimmer. Er klopfte kurz an und betrat dann den Raum. Tom stand am Fenster und schaute raus.
„ Tom, wir müssen reden“, sagte Semir und setzte sichauf einen Stuhl.
„ Was gibt es denn zu reden? Du glaubst mir doch auch nicht“.
Semir merkte, das Tom anfing zu zittern.
„ Tom, im Moment gibt es keine Beweise dafür, das im Park eine Leiche gelegen hat, aber ich halte zu dir, wir sind nicht nur Partner“.
Tom drehte sich um und sah Semir an.
„ Entschuldige bitte, es war nicht so gemeint“, sagte Tom und steckte die zitterenden Hände in die Hosentasche.
„ Ruh dich erst mal aus. Morgen fahren wir zu Dr. Regener zur Kontrolluntersuchung“.
„ Danke Semir“, sagte Tom und legte sich hin.
Semir verließ den Raum. Andrea und er redeten noch eine Weile und gingen dann auch zu Bett.
cool
23.11.2007 16:44
Manu
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Am nächsten Morgen war Tom auch wieder früh wach geworden . Er ging ins Bad, machte sich frisch und bereitete dann das Frühstück vor. Ihm ging es schon wieder viel besser. Die Abstände, zwischen den Entzugserscheinungen worden immer größer und er würde, wenn der
Arzt heute einverstanden ist, wieder in seine Wohnung ziehen. Er war lange genug bei Andrea und Semir untergekommen und hatte den beiden genug Arbeit gemacht. Als Semir ins Bad ging, roch er schon den frischen Kaffee. Nachdem auch Andrea aufgestanden war, frühstückten sie alle und wenig später machten sich Semir und Tom auf den Weg zum Arzt.


Er trank seine Dose Bier leer . Immer wieder schaute er hasserfühlt auf das Bild, was an seiner Wand hing. Diesmal würde er ihn kriegen und dann würde er das zu Ende bringen, was er damals nicht konnte. Er schmiss die leere Dose in die Ecke seines Unterschlupfes und ging zu seinem Wagen, den ihm ein Kumpel geliehen hat. Er fuhr zur Autobahnbrücke und wartete bis der silberne BMW kam. Er ging zum Kofferraum, hob eine nackte Frauenleiche raus und schliff sie zur Brücke. Er legte sie halb auf die Brüstung und schaute hinter sich auf die Autobahn. > Na endlich>, dachte er, als der silberne BMW auftauchte. Er fuhr gerade unter die Brücke , als er die Leiche fallen ließ. Er grinste, als er den Aufprall und das quietschen
der Reifen hörte. Er ging zufrieden zu seinem Wagen und fuhr wieder in sein Versteck.
cool
24.11.2007 18:43
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